Wer kennt es nicht: Warten an der Bushaltestelle und zack! Sofort erfolgt der Griff zum Smartphone, um die Wartezeit zu überbrücken. Schade eigentlich, denn es gibt viel zu hören, um einen herum, einfach so beim Warten. Arlette Isenegger hat eine Woche lang anstatt ihr Handy das Mikrofon gezückt und aufgenommen, was um sie herum so zu an Geräuschen gibt. Nenne einen Beruf, bei welchem das Warten dazugehört. Ziemlich schnell kommt man auf die Feuerwehr. Aber weit gefehlt. Maurice Dietziker hat von Feuerwehrmann Raphael zu hören bekommen, was Feuerwehrleute zwischen ihren Einsätzen alles zu tun haben oder tun dürfen. Von Warterei als solches ist da nichts. Und die Nerven von Seble aus Bümpliz liegen blank: Seit Tagen schon wartet sie auf den Brief ihrer Berufsschule mit dem Bescheid, ob sie ihre Lehrabschlussprüfung bestanden hat oder nicht. Dies ist die letzte Episode der RaBe-Praktikant:innen in der Zusammensetzung: Arlette Isenegger, Maurice Dietziker, Jil Lang und Dominique Amport. Etwa ab Oktober sind die Neuen soweit, On-Air zu gehen und anschliessend frische Podcast-Episoden zu produzieren. Nimm dann im Ohrenssel Platz und geniesse.
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Folge vom 29.06.2026Warten - eine unliebsame Tätigkeit
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Folge vom 29.06.2026Polizeieinsatz im Marzili-Bad sorgt für EmpörungEin Polizeieinsatz im Marzili-Bad sorgte gestern für Empörung: Die Polizei nahm im sogenannten Paradiesli eine trans Frau fest und brachte sie auf die Wache. Am Abend kam es deshalb zu einer Spontankundgebung.Autos werden immer wie grösser. Hält dieser Trend an, stehen europäische Städte bis zum Jahr 2040 vor grossen Problemen. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Verkehrs-Club der Schweiz (VCS).
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Folge vom 27.06.2026ZivildienstAufgrund des letzten Abstimmungssonntags und auch sonst immer wieder Gesprächsthema: der Zivildienst. In dieser Folge vertiefen wir die Militäralternative für Dienstpflichtige mit Gewissenskonflikt - und das mit Erfahrungsberichten, einer Diskussion und weiteren Beiträgen!
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Folge vom 26.06.2026Entwicklungszusammenarbeit: Internationale Arbeit wird über den Haufen geworfen, sagen Kritiker*innenDer Bundesrat hat am Mittwoch die Eckwerte für die internationale Zusammenarbeit festgelegt. Der Bund spart und verschiebt Gelder. Die Entwicklungszusammenarbeit wird massiv gekürzt, die Humanitäre Hilfe gestärkt. Die Internationale Arbeit, so wie man sie heute kenne, werde damit über den Haufen geworfen, warnen Kritiker*innen.Kolumbien wählt den ultrarechten Abelardo de la Espriella zum Präsidenten. Der linke Gegenkandidat Iván Cepeda hat seine Niederlage eingestanden. Was bedeutet das für Demokratie und Menschenrechte in Kolumbien? Darüber sprechen wir mit Oliver Üllenberg, Büroleiter für die Friedrich Ebert Stiftung in Kolumbien.