Wie schreibt man über eine unbegreifliche Tat, den unfassbaren Schrecken? Das fragte sich der Schriftsteller Kaleb Erdmann, und begab sich auf die Suche in Gesprächen, Büchern und seiner Erinnerung. Aus seiner Recherche entstand ein Roman: „Die Ausweichschule".
Rezension von Eberhard Falcke
Kultur & Gesellschaft
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Folge vom 31.08.2025Kaleb Erdmann – Die Ausweichschule
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Folge vom 29.08.2025Literarische Radwege in Baden-Württemberg: Auf den Spuren von Grimmelshausen, Mörike & Co.Von Versen begleitet: Wer auf literarischen Radwegen fährt, entdeckt Baden-Württemberg im Dialog mit seinen Dichtern neu.
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Folge vom 29.08.2025lesenswert Magazin mit neuen Büchern von Caroline Wahl, Antonia Baum, Marko Dinić und Katerina PoladjanNeue Romane über Macht, Erinnerung und entzauberte Welten
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Folge vom 29.08.2025Menschlichkeit in Zeiten der Simulation: Marius Goldhorns neuer transhumanistischer Roman „Die Prozesse“ | BuchkritikMarius Goldhorns Roman „Die Prozesse“ wechselt zwischen realer und Spielwelt, erzählt von Ezra/Deborn, dem Aussterben-Propheten, und einem Ich-Erzähler in einem postkolonialen, klimatisch verunsicherten Europa. Komplex und irritierend – im besten Sinne. Rezension von Alexander Wasner