Eine Impfung gegen das Coronavirus gibt es noch nicht - dafür aber eine gegen die Grippe. Und die wollen heuer so viele Menschen haben wie noch nie. Wieso Grippeimpfen so wichtig ist, wie man trotz Engpässen heuer an einen Impfstoff kommt und warum erst ab jetzt geimpft werden sollte, erklärt STANDARD-Gesundheitsredakteurin Bernadette Redl im Gespräch mit Antonia Rauth.
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"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
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Folge vom 16.10.2020Der Ansturm auf die Grippeimpfung, erklärt
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Folge vom 15.10.2020Mehr Corona-Infektionen, weniger Tote?Die zweite Corona-Welle hat Europa voll erfasst. Nicht nur der Süden, auch Länder wie Österreich, Deutschland oder Frankreich haben mit drastisch steigenden Infektionszahlen zu kämpfen. Doch während bereits neue Lockdown-Maßnahmen diskutiert werden, gibt ein vergleichsweise geringer Anstieg der Todesfälle Grund zur Hoffnung. Ob man diesen Zahlen trauen kann und wieso wir heute besser gegen das Virus gerüstet sind als noch vor ein paar Monaten, erklärt Klaus Taschwer vom STANDARD.
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Folge vom 14.10.2020Blümels Budget – vom Sparefroh zum SchuldenmacherFinanzminister Gernot Blümel (ÖVP) hat am Mittwoch das Budget präsentiert. Es ist ein Krisenbudget, Milliarden sollen in den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft fließen, um die Corona-Krise abzufedern. Trotzdem will Blümel das Defizit bis 2024 auf 1,5 Prozent senken. Wer vom neuen Budget profitieren dürfte, wieso eine Steuerreform noch auf sich warten lassen wird und warum der ehemalige Sparefroh-Minister eine 180-Grad-Wendung gemacht hat, erklärt Gerald John vom STANDARD.
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Folge vom 13.10.2020Causa Ischgl: Fehler, Fahrlässigkeit, Vertuschung?Wie konnte Ischgl im Frühling zu einem Hotspot der Corona-Pandemie werden? Dem ist eine Expertenkommission nachgegangen, die am Montag ihre Ergebnisse präsentiert hat. Demnach haben sich mehr als 10.000 Menschen über den Wintersportort mit dem Coronavirus angesteckt, einige von ihnen sind sogar an den Folgen gestorben. Ob die Behörden hier falsch gehandelt haben, wie viel Schuld die Touristiker trifft und warum auch der Kanzler Verantwortung für das Chaos in Ischgl trägt, erklärt Laurin Lorenz vom STANDARD.