Smetana, Dvořák und Janáček sind die drei naheliegenden Namen, wenn man nach tschechischen Komponisten fragt. Und der Vierte, Bohuslav Martinů, fällt in der öffentlichen Wahrnehmung unfreiwillig zurück. Die Bamberger Symphoniker legen nun eine Gesamteinspielung der insgesamt sechs Sinfonien des tschechischen Komponisten vor. Unter der Leitung von Jakub Hrůša gelingt ihnen herausragendes, findet Christoph Vratz.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 22.05.2026Hörenswerte Gesamteinspielung der Sinfonien von Bohuslav Martinů
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Folge vom 22.05.2026Jazzredakteurin Julia Neupert über Miles DavisMiles Davis wäre am 26. Mai 100 Jahre alt geworden. Er wird bis heute als Jazzlegende verehrt. Welche Bedeutung hatte er für die Musikgeschichte? Inwiefern war der Musiker, der selbst sagte, kein Avantgardist zu sein, innovativ, und wo ist sein Einfluss auf Jazzmusikerinnen und -musiker bis heute spürbar? SWR Kultur Jazzredakteurin Julia Neupert gibt einen Überblick über das Leben von Miles Davis und den großen Radio-Themenabend am Pfingstsonntag anlässlich des Jubiläums.
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Folge vom 21.05.2026Tobias Weißmann über den Zusammenhang von Kirchenarchitektur und MusikWie hat die Architektur von Kirchen die Musik über Jahrhunderte hinweg geprägt? Mit dieser Frage setzen sich der Musikwissenschaftler Dr. Tobias Weißmann und das Forschungsprojekt Cantoria auseinander. Dabei zeigen sich überraschende Zusammenhänge: Die Entwicklung ist keine Einwegstraße. Auch die Musik hat die Architektur und Einrichtung von Kirchen beeinflusst.
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Folge vom 21.05.2026Bus-Abo für mehr TeilhabeDie Staatsoper Hannover bietet ab der Spielzeit 2026/27 ein Bus-Abo an für Menschen aus dem Hannoveraner Umland, für die der Weg bisher zu lang, zu beschwerlich oder aus anderen Gründen eine zu große Hürde war. Die Idee an sich ist nicht neu, fällt aber in eine Zeit, in der viele Theater und Opernhäuser neu beginnen, über ihre Verbindung zum Publikum nachzudenken. Hannah Schmidt findet, von Vorstößen wie diesen braucht es noch viel mehr.