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Was jetzt?

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 30.09.2024
    Update: Österreich sucht die Anti-Kickl-Koalition
    In Österreich hat die FPÖ zum ersten Mal die Parlamentswahlen gewonnen. Doch keine Partei will mit den Rechtspopulisten unter Herbert Kickl zusammenarbeiten. Alternativ könnten ÖVP und SPÖ eine Koalition bilden, die allerdings nur eine hauchdünne Mehrheit im Parlament hätte. Am wahrscheinlichsten sei deshalb eine Koalition aus ÖVP, SPÖ und den Neos, sagt Christina Pausackl aus dem Wiener Büro der ZEIT. Doch wie gut würden die Parteien inhaltlich zusammenpassen? Antwort darauf gibt die Journalistin im Podcast.  Israel greift weiter Ziele im Libanon an, unter anderem in der Hauptstadt Beirut. Am Sonntag schoss die israelische Luftwaffe zudem erstmals auf Einrichtungen der Huthi im Jemen in Reaktion auf Raketenangriffe der Miliz. Und auch in Gaza geht der Krieg weiter. Welche Strategie die Armee verfolgt, analysiert Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.  In Paris steht heute Marine Le Pen vor Gericht. Der Fraktionschefin des rechtsnationalen Rassemblement National wird vorgeworfen, zwischen 2004 und 2016 gemeinsam mit 27 weiteren Beschuldigten aus der Partei öffentliche Gelder veruntreut zu haben.  Was noch? Im Mutterland der Industrialisierung ist das letzte Kohlekraftwerk heruntergefahren worden. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: ÖVP-Verluste bei Nationalratswahl: Alle gegen Kickl Liveblog: Krieg in Nahost Frankreich: Marine Le Pen weist Vorwurf der Scheinbeschäftigung zurück Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 30.09.2024
    Libanon nach dem Tod des Hisbollah-Chefs
    Über drei Jahrzehnte lang führte er die Hisbollah an – nun ist Hassan Nasrallah tot. Nasrallah war am Freitagabend bei einem israelischen Luftangriff auf das Hauptquartier der Hisbollah in Dahieh, einem südlichen Vorort von Beirut, getötet worden. Nasrallah war nicht nur Generalsekretär der Hisbollah, sondern auch der Chefstratege der sogenannten Achse des Widerstands, einem Netzwerk der mit dem Iran verbündeten Gruppierungen und Milizen.  Lea Frehse berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Im Podcast ordnet sie die Reaktionen ein, die der Tod von Nasrallah im Libanon ausgelöst hat. Die Menschen in Österreich haben diesen Sonntag ein neues Parlament gewählt. Über sechs Millionen Menschen waren wahlberechtigt. Die rechtspopulistische FPÖ kommt laut einer ersten Hochrechnung auf 29,1 Prozent. Dahinter liegt die konservative ÖVP mit 26,3 Prozent. Bereits im Vorfeld der Wahlen hatte man mit einem starken Rechtsruck gerechnet. Florian Gasser ist Leiter der Österreich-Seiten der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Wahlergebnisse ein. Und sonst so? Die Mortadella-Schmugglerin Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.   Weitere Links zur Folge: Scheich Hassan Nasrallah: Hisbollah bestätigt Tod ihres Anführers Hassan Nasrallah Tod von Hisbollah-Chef: Die Miliz ist bis ins Mark getroffen Iranische Außenpolitik: Das Terrornetzwerk des Ali Chamenei Lage im Nahen Osten: Was passiert nach dem Tod des Hisbollah-Chefs? Parlamentswahl in Österreich: Wahl in Österreich hat begonnen Österreich: Eine Republik auf dem Weg nach Rechtsaußen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 29.09.2024
    Österreich-Wahl: Viel Kickl, wenig Inhalt
    In Österreich wird heute der Nationalrat neu gewählt. In den Prognosen zur Wahl liegt die rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) von Spitzenkandidat Herbert Kickl vorn. Wie Kickls Chancen auf das Kanzleramt stehen und ob die ÖVP, die in Umfragen hinter der FPÖ liegt, noch aufholen könnte, ordnet Florian Gasser ein. Er leitet das Wiener Büro der Zeit. Nach dem Chaos in der konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtags am vergangenen Donnerstag hat das Parlament zu Beginn des Wochenendes seine Arbeit aufgenommen. Das Thüringer Verfassungsgericht hatte dem in die Kritik geratenen AfD-Alterspräsidenten Jürgen Treutler zuvor in einer Eilentscheidung klare Regeln gesetzt. Sind die Ereignisse von Erfurt am Ende ein Erfolg oder eine Blamage für die demokratischen Institutionen? Das ordnet ZEIT-Politikchef Heinrich Wefing im Podcast ein. Und sonst so? Walkie-Talkie mal anders. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Österreich: Eine Republik auf dem Weg nach Rechtsaußen Nationalratswahl in Österreich: Wählt sich Österreich zur "Festung"? Werner Kogler: "Da wird der Volkskanzler Kickl schnell zum Volksverräter Kickl" Wahl in Österreich: Nationalratswahl am 29. September Nichtwähler: Die stille Reserve Thüringen: Chaos im Landtag Konstituierende Sitzung: CDU-Politiker König ist neuer Thüringer Landtagspräsident Thüringen: Thüringer Verfassungsgericht entscheidet gegen AfD-Alterspräsident Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 28.09.2024
    Update: Droht nach Nasrallahs Tod die Eskalation?
    Die libanesische Terrororganisation Hisbollah hat den Tod ihres Anführers Hassan Nasrallah bestätigt. Er sei "als großer Märtyrer an die Seite seines Herrn gegangen", hieß es in einer auf dem Hisbollah-Sender Al-Manar verlesenen Erklärung. Die Hisbollah kündigte an, den Kampf gegen Israel, die Unterstützung der Palästinenser sowie die "Verteidigung des Libanons" fortzuführen. Die israelische Armee hatte am Samstag erklärt, Nasrallah sei bei einem israelischen Luftschlag auf den Hauptsitz der Hisbollah unter mehreren Wohnhäusern in Beirut getötet worden. Im Podcast berichtet Korrespondentin Lea Frehse aus Beirut, wie die Meldung im Libanon aufgenommen wurde und was die Tötung des Anführers für den Krieg der Hisbollah mit Israel bedeuten könnte. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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