Die Berlin Science Week ist inzwischen schon eine Berliner Institution geworden. Seit zehn Jahren bietet Sie "für alle Neugierige" - wie der Slogan heißt - eine Woche lang Vorträge, Diskussionen, Workshops und vieles mehr zu den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Themen. Im radio3 Klimagespräch spricht Frank Schmid mit dem Festivalleiter Christian Rauch über zehn Jahre Wissenschaft als Festival - und wie sich die Herangehensweise an die Klimaforschung verändert hat.
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Folge vom 28.10.202510 Jahre Berlin Science Week
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Folge vom 21.10.2025radio3 Klimagespräch: "Klimahilfe mit Nebenwirkungen" - was läuft falsch bei Klimaentwicklungshilfe?Die Folgen des Klimawandels treffen vor allem den globalen Süden, u.a. mit Dürren und Hungersnöten. Hauptverursacher sind oft Industrieländer. Daher werden finanzielle Kompensationen für betroffene Regionen verhandelt. Doch deren Nutzen ist fraglich: Greenwashing und die Verstärkung sozialer Ungleichheiten sind häufige Kritik- Punkte. Im radio3 Klimagespräch spricht Frank Schmid mit Claudia Horn, Dozentin für Politische Ökonomie am Londoner King's College. Sie hat zu den Folgen der Finanzierung von Umwelthilfen geforscht.
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Folge vom 23.09.2025Ist die Welt noch zu retten? Das Radio3 KlimagesprächSeegras als Klimaretter: Im Verbundprojekt SeaStore sollen in der Ostsee großflächig Seegraswiesen wieder angesiedelt werden – einer der wirksamsten natürlichen Kohlenstoffspeicher unserer Meere. Die TU Berlin entwickelt dafür ein datenbasiertes Entscheidungsunterstützungssystem, das Behörden und Planer bei der Auswahl geeigneter Standorte hilft. In unserem Radio3-Klimagespräch wollen wir mit Prof. Boris Schröder-Esselbach von der TU Berlin erläutern, wie Seegras zum Klimaschutz beitragen kann, welche Herausforderungen bei der Renaturierung bestehen und wie aus Forschung konkrete Maßnahmen für den Schutz von Klima und Meeresökosystemen gewonnen werden können.
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Folge vom 16.09.2025Klimagespräch: Wie KI bei Wettervorhersagen und städtebaulichen Konsequenzen unterstützen kannAuch wenn uns der Sommer womöglich nicht außergewöhnlich heiß erschien: Messungen ergaben, dass auch dieser Sommer heißer war als der langjährige Durchschnitt des Vergleichszeitraums von 1961 bis 1990. Die Städte müssen sich notgedrungen den steigenden Temperaturen anpassen, um uns Bewohner und Bewohnerinnen besser zu schützen. Ein neues KI-Modell kann jetzt Hilfe leisten und präzise berechnen, wie sich die Hitzebelastung in den kommenden Jahrzehnten entwickeln wird. Damit beschäftigt sich ein in Freiburg und Karlsruhe ansässiges Forschungsteam. Darunter der Umweltmeteorologe Andreas Christen. Mit ihm sprechen wir heute in unserem radio3-Klimagespräch.