Jeden Tag laufen oder fahren wir über ihn, ohne darüber nachzudenken: Boden. Sei es in zubetonierten Städten, auf Feldwegen oder im Wald. Böden sollten allerdings nicht mit Füßen getreten werden: Sie sind der artenreichste Lebensraum der Erde und speichern riesige Mengen an CO2. Shelly Kupferberg spricht im radio3 Klimagespräch mit dem Bodenökologen Matthias Rillig von der Freien Universität Berlin über die Bedeutung der Böden für unser Klima, den Boden des Jahres 2026 und sein neues Buch "Mutter Erde".
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Folge vom 20.01.2026Jörg Blech & Matthias Rillig: "Mutter Erde"
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Folge vom 13.01.2026radio3 Klimagespräch: Was bringt das UN-Hochseeschutz-abkommen?Was lange währt, könnte endlich gut werden - am Samstag, 17.01., wird das erste globale Hochseeschutzabkommen in Kraft treten. Bisher sind nur 1 % der Hohen See Schutzgebiete. Seit über zwei Jahrzehnten laufen schon die Verhandlungen dazu, das zu ändern. Jetzt haben genügend Staaten das Abkommen ratifziert und es kann umgesetzt werden. Susanne Papawassiliu spricht im radio3 Klimagespräch mit der Meeresbiologin Franziska Saalmann von Greenpeace Deutschland über die Chancen und Hürden des UN-Hochseeschutzabkommens.
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Folge vom 06.01.2026Die "Polarstern" auf Expedition in der AntarktisEs ist zurzeit eines der spannendsten Forschungsprojekte unter deutsche Federführung: Die "Polarstern" ist wieder im Einsatz. Das Forschungsschiff ist zugleich ein Eisbrecher und ist seit Mitte Dezember auf dem Weg ans andere Ende der Welt - in die Antarktis. Die Leitung des Projekts mit 45 Forschenden aus acht Ländern hat die Rostocker Polarforscherin Heike Link inne. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Heike Link über das Ziel der Expedition, zugeschaltet von Bord der "Polarstern".
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Folge vom 05.01.2026"Vogel des Jahres" und "Baum des Jahres" 2026Schon der kleinste Windhauch bringt die Blätter der Zitterpappel in Bewegung und sorgt so für Aufmerksamkeit. Das Rebhuhn dagegen ist deutlich schwerer zu entdecken. Auf radio3 erzählt der Wildtierexperte des Landes Berlin, was den Baum und den Vogel des Jahres außerdem besonders macht.