Fidschi-Inseln: ein Paradies am Ende der Welt. Bekannt für Rugby, Kokos, Mineralwasser und für die Blaue Lagune. Für viele Reisende ist Fidschi seit jeher ein Traumziel. Der Pazifikstaat lässt kaum Wünsche offen. Doch auch auf Fidschi gibt es wegen des Klimawandels zunehmend Probleme. Die Küstendörfer erleben die Erosion durch das Meer und immer heftigere und häufigere Wirbelstürme. Lena Bodewein berichtetüber das Urlaubsparadies Fidschi-Inseln.
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48°8' Nord - das ist der Breitengrad, auf dem München liegt. Für den Podcast "Breitengrad" gilt: kein Ort zu weit, kein Thema zu abgelegen, keine Reise zu beschwerlich. Von Tromsö bis Sydney, von Novosibirsk bis Bogota - die Korrespondenten des Bayerischen Rundfunks berichten aus der ganzen Welt. In halbstündigen Auslandsreportagen über fremde Kulturen und Länder - anregend, authentisch, anders.
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Folge vom 05.08.2022Fidschi - Urlaubsparadies in Gefahr
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Folge vom 29.07.2022Die Brückenbauer: Wie Amerikaner versuchen ihr gespaltenes Land zu einenDie politischen Gräben spalten in den USA Gesellschaft und Familien. Immer mehr Amerikaner wollen das mit dem Besuch von Workshops ändern. Helfen solche Initiativen wirklich das gespaltene Land zu einen? Julia Kastein über die gesellschaftlichen Brückenbauer in den USA.
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Folge vom 20.07.2022Die letzte Reise der "Westerhamm" - Schrottschiffe in IndienErstmals gehen Staatsanwaltschaften in großem Stile gegen deutsche Reedereien vor, die Schrottschiffe illegal in Südasien entsorgt haben sollen. In Hamburg und Kiel werden Ermittlungsverfahren geführt, in Rendsburg stehen erstmals zwei Reeder vor Gericht. Die meisten der Schiffe wurden im indischen Alang auf den Strand gefahren. Auf diesem - wie er genannt wird - "größten Schiffsfriedhof der Welt" werden von zehntausenden Wanderarbeitern alte Kähne unter oft fragwürdigen Arbeits- und Umweltbedingungen zerlegt.
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Folge vom 12.07.20221 Jahr nach den Protesten in Kuba: Exodus, Mangel und WutEs waren die größten regierungskritischen Proteste seit Jahrzehnten: Tausende Menschen demonstrierten in Kuba vor genau einem Jahr vor allem gegen den Mangel, aber auch für mehr Freiheit. Die Proteste waren weitestgehend friedlich. Doch die kubanischen Sicherheitskräfte gingen massiv gegen die Demonstranten vor. Über 1000 Menschen wurden verhaftet, viele zu langjährigen Haftstrafen, teilweise bis zu 25 Jahren verurteilt. Ein Jahr nach den Protesten hat sich die Situation im Land eher verschlechtert als verbessert.