Die FilmanalyseWohl zum letzten Mal ist Keanu Reeves als John Wick zu erleben. In „John Wick: Kapitel 4“ geht es einmal mehr darum, dass der Titelheld um seine Freiheit kämpft, während das unerbittliche Regelwerk der Hohen Kammer das Subjekt zu zermalmen droht. Die Hohe Kammer wird in diesem Teil von Marquis Vincent de Gramont (Bill Skarsgård) vertreten. Er ist es auch, der Caine (Donnie Yen) reaktiviert, um John zu jagen. Der Film beginnt in der Wüste Jordaniens, reist dann nach Osaka, Berlin und schließlich nach Paris. Alles läuft auf ein Duell hinaus – es ist jedoch nicht die Handlung, die den Film bedeutsam macht, sondern die Lichtsetzung. Chad Stahelski hat eine eigene Welt aus Licht geschaffen, die dennoch viel mit uns zu tun hat. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Literatur:Rudolf Arnheim: Film als Kunst. Suhrkamp.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Kino anders gedacht: Der Titel und zugleich oberstes Prinzip der Filmanalyse. Wolfgang M. Schmitt jun. beleuchtet aktuelle Großproduktionen (und manchmal auch Klassiker) aus einer etwas anderen Perspektive. Jede Woche eine neue ideologiekritische Analyse!
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Folge vom 26.03.2023Ep. 99: Wortlose Gedanken aus Licht: JOHN WICK: KAPITEL 4 – Kritik & Analyse
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Folge vom 19.03.2023Ep. 98: Sieben Thesen zu THE LAST OF USDie FilmanalyseJoel (Pedro Pascal) und Ellie (Bella Ramsey) irren durch eine von einem schrecklichen Pilz befallene postapokalyptische Welt. „The Last of Us“ basiert auf dem gleichnamigen Videospiel und spaltet die Gaming-Community. Zunächst ist aber festzuhalten, dass für die Adaption eines Computerspiels dasselbe wie für eine Literaturverfilmung gilt: Wir haben es mit einem eigenständigen Werk zu tun. Die Serie ist nun in aller Munde, so gehe, heißt es mitunter, modernes Erzählen. Aber stimmt das wirklich? Wolfgang M. Schmitt präsentiert sieben Thesen zu „The Last of Us“ in der neuen Filmanalyse!Literatur:Norbert Elias: Der Prozess der Zivilisation. Band 1. Suhrkamp.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Folge vom 12.03.2023Ep. 97: Die elende Marvelisierung: SCREAM VI – Kritik & AnalyseDie FilmanalyseSidney Prescott lässt sich entschuldigen, sie habe nun ihr Happy End verdient. Der wahre Grund, warum die Hauptfigur, die in allen „Scream“-Teilen bislang zu sehen war, dieses Mal nicht auftaucht, ist jedoch ein anderer: Neve Campbell war mit der Höhe der Gage nicht einverstanden und entschied sich deshalb, dem Projekt fern zu bleiben. Sie kann sich glücklich schätzen, denn die „Scream“-Reihe, in der es bislang keinen schlechten Film gab, wird mit „Scream VI“ nun zugrunde gerichtet. Die Regisseure Matt Battinelli-Olpin und Tyler Gillett veranstalten hier wirklich ein Gemetzel, indem sie den sechsten Teil nach New York verlegen und eine in jeder Hinsicht unsinnige Geschichte mit riesigen Logiklöchern ausgebreiten, die weder auf einer Meta-Ebene geistreich noch in irgendeiner Weise spannend ist. Dazu hat man es mit dämlich dreinblickenden Figuren zu tun, die alle völlig austauschbar sind. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Folge vom 11.03.2023Ep. 96: Idioten randalieren in Kinos – Ein Rant zum TikTok-TrendDie Filmanalyse Es gibt einen neuen furchtbaren TikTok-Trend: Seit einigen Monaten gehen Videos viral, in denen junge Menschen in Kinos eskalieren, randalieren, sich prügeln oder gleich den ganzen Saal verwüsten. Immer häufiger muss jetzt die Polizei ausrücken, die Kinobetreiber blicken auf ein Scherbenmeer. Gedreht werden von diesen dümmlichen Aktionen Videos, um sie auf TikTok, aber auch auf anderen Plattformen hochzuladen. Diese viral gehenden Clips der Möchtegern-Influencer folgen der perfiden Aufmerksamkeitsökonomie und sind nicht zuletzt ein Angriff auf die Kunst. Ein Rant von Wolfgang M. Schmitt. Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank! Wolfgang M. Schmitt Betreff: DIE FILMANALYSE IBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43 BIC: MALADE51NWD PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. Schmitt auf Twitter: https://twitter.com/SchmittJunior Wolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/ Wolfgang M. Schmitt auf Instagram: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ Produziert von FatboyFilm: https://www.fatboyfilm.de/ https://www.facebook.com/fatboyfilm/ https://www.instagram.com/fatboyfilm/