Am 28. August begann der Internationale ARD-Musikwettbewerb mit den Kandidaten im Fach Geige. Die 35 Teilnehmer der Eröffnungsrunde hatten ein Soloprogramm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Niccolo Paganini und einem zeitgenössischen Werk nach Wahl zu präsentieren. Ulrich Möller-Arnsberg hat den ersten Geigern im großen Saal der Münchner Musikhochschule zugehört.
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BR-KLASSIK - das sind Kritiken, Gespräche und Berichte aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren von München bis New York, Interviews mit großen Musikern oder innovative Musikprojekte an bayerischen Schulen: mit Allegro und Leporello werktags sowie der Piazza am Samstag hält Sie die Klassikwelle des Bayerischen Rundfunks stets auf dem Laufenden.
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Folge vom 29.08.2017ARD Musikwettbewerb: Auftakt Violine
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Folge vom 28.08.2017Kritik - "Lucrezia Borgia" konzertant in SalzburgDie Salzburger Festspiele zeigten am 27. August Gaetano Donizettis Oper "Lucrezia Boriga" in konzertanter Aufführung. Marco Armiliato stand am Pult des Mozarteum Orchesters, die Solistenriege war mit Ildar Abdrazakov als Don Alfonso, Juan Diego Flórez als Gennaro und Krassimira Stoyanova in der Titelpartie der Donna Lucrezia Borgia exzellent besetzt. Ein Opernfest für jene im Publikum, die es gerne unbeschwert und ohrwurm-tauglich haben.
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Folge vom 25.08.2017Oswald Beaujean und Meret Forster zum ARD-Musikwettbewerb 2017Am 28. August beginnen die Vorspielrunden des 66. ARD-Musikwettbewerbs. Zwei Wochen lang treten knapp 200 Kandidaten und Kandidatinnen in den Disziplinen Klavier, Violine, Oboe und Gitarre gegeneinander an. Ihr Ziel: Preisträger in einem der renommiertesten Wettbewerbe der Welt zu werden. Kurz nach der Pressekonferenz zur diesjähriger Ausgabe hat Elgin Heuerding mit den künstlerischen Leitern Meret Forster und Oswald Beaujean gesprochen.
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Folge vom 23.08.2017Premierenkritik Innsbrucker Festwochen - "Die römische Unruhe, oder Die edelmütige Octavia"Am 22. August kam bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik die selten gespielte Oper "Die römische Unruhe, oder Die edelmütige Octavia" von Reinhard Keiser unter der Regie von François de Carpentries auf die Bühne. Unter freiem Himmel im Hof der theologischen Fakultät stimmte die musikalische Balance, und es gelangen zauberhafte Momente - besonders in den großen Arien. Franziska Stürz berichtet.