Im Frühjahr dieses Jahres ist das Entsetzen groß, ebenso groß ist aber schnell die Solidarität, die ukrainischen Menschen entgegengebracht wird. Auch Künstlerinnen und Künstler erfahren hier Hilfe auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Wir schauen zurück.
Kultur & Gesellschaft
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BR-KLASSIK - das sind Kritiken, Gespräche und Berichte aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren von München bis New York, Interviews mit großen Musikern oder innovative Musikprojekte an bayerischen Schulen: mit Allegro und Leporello werktags sowie der Piazza am Samstag hält Sie die Klassikwelle des Bayerischen Rundfunks stets auf dem Laufenden.
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Folge vom 27.12.2022Jahresrückblick: Solidarität mit der Ukraine
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Folge vom 23.12.2022Kritik: "Melusina" am Landestheater LinzBeethovens zweite Oper. Er hatte sie schon fix und fertig in seinem Kopf. Hat er zumindest behauptet. Dort, in seinem Kopf ist sie leider auch geblieben, die Oper Melusina, und mit ihm und seinem Kopf ist sie 1827 gestorben. Aber ein anderer hat die Idee und das Libretto aufgegriffen: Conradin Kreutzer. Seine Oper Melusina ist zur Zeit am Landestheater Linz zu sehen, in einer Neufassung.
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Folge vom 23.12.2022Interview mit Choreograph Alexei RatmanskyDer Tänzer und Choreograph Alexei Ratmansky ist Russe, geboren in St. Petersburg, dem damaligen Leningrad 1968, zugleich aber mit einer engen Beziehung zur Ukraine. Er ist in Kiew aufgewachsen und er Zeit war er erster Solist beim Ukrainischen Nationalballett. Seine politische Haltung ist eindeutig, eindeutig contra Putin und gegen dessen Krieg in der Ukraine. Ratmansky inszeniert jetzt ein Tanzprojekt mit dem Bayerischen Staatsballett zu Musik von Peter Tschaikowsky. Tschaikowskys ist das Gegenteil von Putins Russland, sagt Ratmansky. Und trotzdem hat auch er nach Ausbruch des Krieges etwas Zeit Tschaikowsky, Ballett, Weihnachten. Alles klar, werden Sie jetzt vielleicht denken: Nussknacker. Aber was der der russische Tänzer und Choreograph Alexei Ratmansky heute abend beim Bayerischen Staatsballett präsentiert, ist was ganz anderes. Eine abendfüllende Neukreation von Tschaikowski-Ouvertüren. Ein ebenso stimmungsvolles wie abstraktes Ensemblestück mit Musik, die Peter Tschaikowski zu Dramen von Shakespeare komponiert hat. Verschiedene Ouvertüren, die das Thema des Beginnens variieren. Im BR-KLASSIK-Interview spricht Alexei Ratmansky über seine Choreographie.
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Folge vom 23.12.2022Jahresrückblick 2022: Fünf Neuinszenierungen in BayreuthFünf Neuinszenierungen gab es bei den Bayreuther Festspielen diesen Sommer: große und nicht ganz so große Oper, viel Mut, viel Wut, Regiewechselspiele. Und es gab auch abseits der Bühne viel Drama. Und um Geld ging es natürlich auch, ging es, geht und wird es gehen. Antonia Goldhammer mit einem Rückblick auf Bayreuth 2022.