Wenig Platz, ewig gleiche Gesichter und viel Zeit? Corona ist eine Simulation der Raumfahrt. Warum wir dem All trotzdem immer näher kommen.
Der erste Außerirdische, dem wir die Hände schütteln werden, ist ein Mensch. Sie wird auf dem Mond oder Mars geboren sein. Auf einer der Stationen, die die internationale Raumfahrt jetzt schon plant. Der Weltraum wird in Zukunft alltäglicher werden. Private Unternehmen schicken Touristen ins All, Raketen müssen wettbewerbsfähig sein (also günstig). Gleichzeitig könnten einzelne Nationen diesen Platz für sich beanspruchen. Es braucht also Spielregeln für ein geteiltes All. Das Wissenschaftsradio spricht mit Gernot Grömer, dem Leiter des Österreichischen Weltraumforums, über Pläne fürs Weltall und die Astronautin in uns.
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Folge vom 09.02.2021Wissenschaftsradio: Sieben Milliarden AustronautInnen
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Folge vom 03.02.2021Femality: Body PositivityBODY POSITIVITY: Unser Thema der Woche. Wir besprechen dieses Mal, wie schmal der Grat zwischen Empowerment und einer ausgefuchsten Marketingstrategie ist.
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Folge vom 03.02.2021"Lipa wird sich wiederholen"Nach einem Brand und einem Hungerstreik leben mehrere hundert Geflüchtete wieder im Lager Lipa in Bosnien-Herzegowina. Nach vielen Medien berichten und internationaler Unterstützung geht es ihnen besser. Die Gründe für ihre scheinbar ausweglose Situation haben sich aber nicht geändert, sagt Petar Rosendic, Obmann von SOS Balkanroute.
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Folge vom 03.02.2021Wiener Lehrstellen während der CoronakriseIn Wien kommen 13 BewerberInnen auf eine Lehrstelle. Trotzdem suchen viele Betriebe händeringend nach qualifizierten Lehrlingen. Die Coronakrise verschärft die Situation, die wahren Probleme gab es aber schon vorher.