Bei ihrer Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg hat die Ampelkoalition
beschlossen, sowohl Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger von
unnötiger Bürokratie zu befreien. Mit dem sogenannten
Wachstumschancengesetz hat sich das Kabinett zudem auf 50
Steuererleichterungen für die Wirtschaft geeinigt. Was die Regierung
noch plant, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondent Michael Schlieben, der in
Meseberg dabei war.
Vier Tage nach den umstrittenen Wahlen in Gabun haben Soldaten nach
eigenen Angaben die Regierung gestürzt. Eine Gruppe hochrangiger
Offiziere erklärte die Präsidentschaftswahl beim Fernsehsender Gabon 24
für ungültig. Erst wenige Stunden zuvor hatte die Wahlkommission den
langjährigen Präsidenten Ali Bongo Ondimba zum Sieger erklärt.
Der Auswärtige Ausschuss des britischen Parlaments hat Taiwan erstmals
als unabhängig bezeichnet. Weltweit erkennen nur wenige Länder die
Unabhängigkeit Taiwans an. Der Bericht erschien zu einem kritischen
Zeitpunkt: Als erster britischer Außenminister seit fünf Jahren ist
James Cleverly gerade in Peking zu Besuch. Festland-China betrachtet
Taiwan als Teil seines eigenen Staatsgebiets.
Was noch? Mit weniger Schritten zum längeren Leben.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Paulina Kraft und Mona Berner
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Ampelkoalition: Kabinett beschließt Wachstumschancengesetz
- Klausur in Meseberg: Kabinett plant Gesetz zum Bürokratie-Abbau
- Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu
erwarten
- Putsch in Zentralafrika: Militär stürzt Regierung nach Wahlen in
Gabun
- Taiwan-Konflikt: Britisches Parlament bezeichnet Taiwan erstmals als
unabhängig
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Folge vom 30.08.2023Update: Weniger Bürokratie wagen
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Folge vom 30.08.2023“Die Aufgabe bleibt für die Ukraine extrem schwierig”Noch vor wenigen Tagen stand die Ukraine wegen ausbleibender Erfolge bei der Gegenoffensive unter Druck. Doch jetzt konnten ukrainische Truppen im Süden des Landes offenbar vorrücken. Gleichzeitig hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für die Krim eine Verhandlungslösung angedeutet. Denis Trubetskoy, der für ZEIT ONLINE aus Kiew berichtet, ordnet die jüngsten Entwicklungen im Podcast ein. Im Norden von Mosambik kämpfen islamistische Terroristen seit 2017 gegen die Bevölkerung, die mosambikanische Armee und ausländische Soldaten. Doch auch korrupte Eliten, der Ressourcenfluch und neokoloniale Bestrebungen sind für die Krise in Mosambik verantwortlich. Christian Vooren, Politikreporter von ZEIT ONLINE, berichtet bei Was jetzt?, welche Perspektiven das Land hat. Und sonst so? Monster gesucht! Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Ukraine-Überblick: Ukraine erobert Robotyne, Selenskyj spricht über mögliche Krim-Lösung - Krim: Kein Frieden ohne die Krim - Mosambik: Der Terror kam um 15 Uhr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 29.08.2023Update: 25 Fragen, um im Amt zu bleibenBayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält vorerst an seinem Vizeregierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fest. Allerdings soll Aiwanger nun 25 Fragen zum antisemitischen Flugblatt beantworten, das in den vergangenen Tagen für Diskussionen gesorgt hat. Fabian Reinbold, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob Söder und Aiwanger am 8. Oktober trotz der Vorfälle wiedergewählt werden könnten. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Auftakt der Kabinettsklausur in Meseberg die Leistungen der Regierung gelobt. Gleichzeitig hat er die Koalitionspartner zu einem "guten Miteinander" aufgerufen. Morgen will das Bundeskabinett das Wachstumschancengesetz verabschieden. Zudem stellt Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) ein Gesetz zum Bürokratieabbau vor. Um die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen, wird im kommenden Jahr das Bürgergeld erhöht. Alleinstehende erhalten dann 563 Euro statt 502 Euro pro Monat. Auch Kinder und Jugendliche sollen mehr Geld bekommen. Und: Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt aufgrund mangelnder Beweise nicht länger gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann. Was noch? Sensationelle Nachrichten aus Wolfsburg. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Antisemitisches Flugblatt: Markus Söder hält vorerst an Hubert Aiwanger fest - Markus Söder und Hubert Aiwanger: Von Narren und Extremisten - Flugblattaffäre: Bloß nicht mit den Grünen regieren - Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu erwarten - Sozialleistung: Bürgergeld steigt im kommenden Jahr auf 563 Euro - Rammstein: Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Till Lindemann ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 29.08.2023Krisentreffen auf Schloss MesebergSeit Wochen kommt es zwischen den Regierungsparteien der Ampelkoalition immer wieder zu Spannungen. Am Dienstag sollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine 16 Ministerinnen und Minister zur fünften Kabinettsklausur der Bundesregierung am Dienstag auf Schloss Meseberg zusammenkommen. Worum es bei der Tagung gehen soll, erklärt Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Während der Corona-Pandemie konnten viele Verwaltungsprozesse digitalisiert werden, doch inzwischen ist das Tempo bei der Umstellung wieder langsamer geworden. Von den fast 600 Verwaltungsdienstleistungen, die bis Ende 2022 digitalisiert sein sollten, sind erst knapp 130 abgeschlossen. Bei der Kabinettsklausur im Schloss Meseberg will Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) nun außerdem Eckpunkte für ein neues Bürokratieentlastungsgesetz vorlegen. Für die aktuell schwächelnde Wirtschaft kommt das Gesetz allerdings zu spät, sagt Fabian Franke, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Viele Schüler vermeiden Nutzung von Schultoiletten. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Meseberg: Das sind die Streitpunkte vor der Kabinettsklausur der Ampel-Koalition Ampelkoalition: Spannungen zwischen den Regierungsparteien Bürokratieabbau und Digitalisierung: Von wegen "Deutschland-Tempo" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.