Eigentlich möchte der Markus nicht zum Mond, sondern zur Sonne. Denn nur dort ist das helle Strahlen des Himmelskörpers seinem Astralkörper ebenbürtig. Dank ihm wäre die Sonne der hellste Punkt des Universums und als Supernova würde er das All mit seiner übernatürlichen Energie fluten. Als man ihm sagte, dass das Einzigste was kurz hell leuchten würde, er wäre, wenn er verpufft, fand er den Mond auch ganz gut. Die graue Grundfarbe der Oberfläche würde immerhin das bayerische Weiß-Blau bestens zur Geltung bringen. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Leben & Liebe
Ende der Welt - Die tägliche Glosse Folgen
Große Politik und kleine Nöte, runde Jubiläen und Anlässe, die um die Ecke kommen: Die tägliche Glosse am Ende der Sendung "radioWelt" auf Bayern 2 ist die Plattform der schrägen Gedanken. Geistreich und witzig, hintersinnig und hinterfotzig, skurril und respektlos. Jeden Morgen als Podcast. Gute Unterhaltung!
Folgen von Ende der Welt - Die tägliche Glosse
334 Folgen
-
Folge vom 04.07.2025Söder auf dem Mond
-
Folge vom 03.07.2025Satellit meldet sichWenn sich ein alter Bekannter nach Jahrzehnten unerwartet meldet, heißt das ja meistens: Er braucht Geld oder hat sich scheiden lassen. Beides ist beim Kommunikationssatelliten Relay-2 eher unwahrscheinlich. Er gilt seit 1967 als "Weltraumschrott", soll jetzt aber völlig unvermittelt gesendet haben, wenn auch nur für 30 Nanosekunden, was deutlich kürzer ist als ein Wimpernschlag. Die Wissenschaftler, die schon gedacht hatten, ein Lebenszeichen außerirdischer Intelligenzen aufgeschnappt zu haben, tippen jetzt auf eine elektrostatische Entladung. Eine Glosse von Peter Jungblut.
-
Folge vom 02.07.2025Geheimtipps gegen HitzeExperten verraten Ihnen, wie Sie bei aller Hitze einen kühlen Kopf bewahren können. Aber Vorsicht: Sich durch die unzähligen Artikel und Interviews zu wühlen, ist ein schweißtreibender Vollzeit-Job! Eine Glosse von Thomas Koppelt.
-
Folge vom 01.07.2025Wie gewonnen...Der Staat kennt viele Arten zu Geld zu kommen. Steuer ist eine davon. Aber es gibt noch andere, ganz andere. Eine Glosse von Severin Groebner.