Die Corona-Krise bringt Italien an den Rand einer Staatspleite und die desolate Situation betrifft natürlich auch die Kulturschaffenden. Die Musiker, Sänger und Veranstalter in Italien sind schwer getroffen von der Krise. Aber so nach und nach
werden die Konzertsäle wieder bespielt und gefüllt. Das Rossini-Festival in Pesaro hat mit einem ausgeklügelten Hygiene-Konzept einige Konzerte geplant. Auch in Verona stehen Konzerte auf dem Plan. Sandra Limoncini war dort und hat mit Verantwortlichen gesprochen, wie sich die Krise in der Kultur in Verona zeigt.
Kultur & Gesellschaft
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BR-KLASSIK - das sind Kritiken, Gespräche und Berichte aus der Welt der Klassik. Ob Opernpremieren von München bis New York, Interviews mit großen Musikern oder innovative Musikprojekte an bayerischen Schulen: mit Allegro und Leporello werktags sowie der Piazza am Samstag hält Sie die Klassikwelle des Bayerischen Rundfunks stets auf dem Laufenden.
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Folge vom 12.08.2020Verona - Kultur in Corona Zeiten
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Folge vom 12.08.2020Interview mit der Sopranistin Anna GablerDer Opernsängerin Anna Gabler sind durch Corona zahlreiche Engagements geplatzt. Umso schöner, dass sie nun bei den Weinviertler Festspielen die Senta in Wagners "Der fliegende Holländer" singen darf. Das neu gegründete Open-Air-Festival versteht sich als grenzübergreifende Kooperation zwischen Tschechien, Österreich und der Slowakei.
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Folge vom 12.08.2020Buchtipp: "Als ich die Stille fand" von Franz Welser-MöstEine Dirigentenkarriere plant man nicht, man lebt sie. Im Buch zu seinem 60. Geburtstag erzählt Franz Welser-Möst sehr intim von den Aufs und Abs in seinem Leben, und hält ein Plädoyer "gegen den Lärm der Welt". Eine Sommerlektüre mit Tiefgang.
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Folge vom 12.08.2020100 Jahre Salzburger Festspiele - Folge 11: Gerard MortierDie Existenz, das Leben, der Tod - um nichts Geringeres ging es dem aus Belgien stammenden Opernmanager Gerard Mortier, als er 1991 das Amt des Intendanten der Salzburger Festspiele antrat. Ihn hatte das Kuratorium der Festspiele zum Nachfolger Herbert von Karajans bestimmt. Unter Karajan hatte sich der Ruf Salzburgs als einer von Wohlklang erfüllten Sommerfrische für die Reichen und Schönen festgesetzt. Mortier hingegen kam mit einem ganz anderen Vorsatz. Laslo Molnar mit Details.