Wie ein montierter Schrank zu einem Engagement führt. Wie auch unterschiedliche Religionen verbinden können und weshalb ein Nachbarschaftstandem Weiterbildung, Reise und Fitness zugleich ist. Weshalb Ostermundigen das bessere Bern ist und Bümpliz in Sachen Steuern interessant ist. Was der Bremgartenwald mit Wölfen und Bären zu tun hat und wo man Kenya und Maria kommenden Frühling zusammen antrifft.Maria und Kenya berichten aus ihrem Nachbarschaftstandem im Untermatt-Quartier (Stadtteil 6 «Bümpliz-Bethlehem»)
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Folge vom 30.01.2025Ding Dong - zwei Menschen, ein Nachbarschaftstandem
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Folge vom 29.01.2025Gaza - Die Schweiz muss handelnAm 9. Februar ist wieder Abstimmungssonntag. Bis dann kann die Stimmbevölkerung über verschiedene Vorlagen abstimmen. In der Abstimmungsserie nehmen wir uns heute einer der städtischen Vorlagen an: Das Stadtberner Parlament soll ein Stellvertreter*innen-System erhalten. Verschiedenen Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch veröffentlichten in den vergangenen Monaten Berichte mit Untersuchungen, welche die israelischen Behörden für Kriegsverbrechen und Akte eines Völkermordes in Gaza verantwortlich machen. So auch Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation findet, die Schweiz tue nicht genug.
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Folge vom 28.01.2025Strom vom Dach: Die kantonale Solar-Initiative und ihr GegenvorschlagDie Proteste in Serbien halten weiter an. Noch immer fordern die Demonstrierenden eine Aufarbeitung des Dacheinsturzes beim Bahnhof von Novi Sad. Nachdem eine Demonstrantin angefahren wurde protestierten zudem zehntausende vor dem nationalen Radio von Serbien. Eine Studierende aus Belgrad berichtet im Beitrag von den Kolleg*innen von Radio Corax.Und: Am 9. Februar 2025 stimmen die Wahlbeteiligten in der Schweiz über verschiedenen Vorlagen ab. In der Abstimmungsserien im RaBe Info nehmen wir die jeweiligen Vorlagen genauer unter die Lupe. Heute im Fokus: Die Argumente der Befürworter*innen und der Gegner*innen für die kantonale Solarinitiative und ihren Gegenvorschlag.
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Folge vom 27.01.2025Sollen alte AKW als strahlende Denkmäler in die Architekturgeschichte eingehen?Wie kaum ein anderer Bautyp stehen Kernkraftwerke ikonisch für den Fortschrittsglauben des 20. Jahrhunderts. Mit ihren hohen Kühltürmen und den kilometerhohe Dampfsäulen prägten sie ganze Landschaften. Nun werden sie schrittweise zurückgebaut. Wie umgehen mit diesen strahlenden Denkmälern? Diese Frage wurde letzte Woche an der Universität Bern diskutiert.Für Diskussionen sorgt auch immer wieder die österreichische rechtspopulistische Partei FPÖ. Keine Partei hat in Österreich so schwerwiegende Skandale hervorgebracht. Trotzdem gewann die Partei kürzlich bei den Nationalratswahlen die Mehrheit der Sitze und stellt mit dem Rechtsextremisten Herbert Kickl demnächst den Bundeskanzler. Wie kann das sein? Darüber spricht die Politologin Daniela Ingruber im zweiten Teil der Sendung.