Ein merkwürdiger, unverständlicher Anruf geht bei RaBe ein. Am anderen Ende der Leitung sprechen Aliens, sie kommen von der Venus und hörten den Song “W.Nuss vo Bümpliz” im Klangbecken von RaBe. Nun wollen sie unbedingt über Ostern Ferien in Bümpliz machen und fragen die Subkutan-Redaktion nach Tipps: Wo können sie ihr Ufo landen? Was sollen sie einpacken? Und wo kann man am besten Essen? Alix Regenass und May Kulowatz machen sich auf, laufen vom Bahnhof Bümpliz Süd zum Bahnhof Bümpliz Nord und befragen die Bümplizer*innen zu ihrem Quartier. Ein humoristischer Quartierbesuch.
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Folge vom 27.03.2024Subkutan: Bümpliz für Ausserirdische (und Erdenbewohner:innen)
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Folge vom 27.03.2024RaBe-Info vom 27. März 2024Antier Noche: In der heutigen Sendung berichten wir über den Film «Antier Noche» vom Regisseur Alberto Martin Menacho. Der Film ist eine spanisch-bernische Produktion und erzählt Geschichten über die Bewohner*innen des südspanischen Dorfes Salvaleon. Wir stellen den Film in der Sendung vor und sprechen anschliessenden mit dem Berner Produzenten des Films, David Fonjallaz.
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Folge vom 26.03.2024RaBe Info vom 26. März 2024«Kill Erdoğan»-Prozess / Hassdelikte im Kanton Bern: Das Berner Obergericht hat letzte Woche die vier Angeklagten im «Kill Erdoğan»-Prozess verurteilt und damit dem Regionalgericht widersprochen. Die Verteidigung sieht das anders und zieht das Urteil vor Bundesgericht. Zudem wurden im Kanton Bern zum ersten Mal Zahlen zu sogenannten Hate Crimes erfasst. Hate Crimes richten sich etwa gegen migrierte oder rassifizierte Personen, aber auch gegen Personen aus der LGBTIQ Community. 55 Hassdelikte wurden gemeldet. In der queeren Community sei man über die Zahlen nicht überrascht, so Muriel Waeger von derer Lesbenorganisation Schweiz LOS.
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Folge vom 25.03.2024RaBe-Info vom 25. März 2024CH Ludens / Leihmutterschaft: Im heutigen Info besuchen wir das Gamelab in der Uni Tobler. Das Team des SNF-Projekts «CH Ludens» geht dort digitalen Spielen in der Schweiz zwischen 1968 und 2000 auf den Grund.Dann blicken wir nach Mexiko, wo das Geschäft mit Leihmutterschaft derzeit boomt. Es findet aber weitgehend in einer juristischen Grauzone statt, was für Kliniken und Agenturen besonders attraktiv ist, für die Betroffenen aber ungeahnte Folgen haben kann.