Letztes Jahr wurde im Kanton Solothurn ein Kind von Hunden gebissen. Der Kantonsrat hat nun über die Verschärfung des Hundegesetzes debattiert. Dieses wurde jedoch nur leicht angepasst. Unter anderem die Leinenpflicht, die an gewissen Orten gelten sollte, kam nicht durch.
Weiter in der Sendung:
· Das Kernkraftwerk Gösgen wurde letzte Nacht von Greenpeace mit einem Totenkopf beleuchtet. Das Kraftwerk steht momentan still. Greenpeace wollte mit dieser Aktion auf die Gefahren von Atomkraftwerken aufmerksam machen.
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Folge vom 29.01.2026SO: Kantonsrat verschärft Hundegesetz - aber nur leicht
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Folge vom 29.01.2026Dulliken: Gemeinderat will Begleitgruppe für Haus der SuchthilfeAus der Dulliker Bevölkerung gibt es Widerstand gegen das begleitete Wohnen für Suchtbetroffene in einem Haus nahe einer Schule. Auch an einem kürzlichen Infoanlass wurde dieser Widerstand deutlich. Der Gemeinderat will nun eine Begleitgruppe bilden und so vorhandene Ängste ernst nehmen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erfolgreiches Lobbying im Bundeshaus: Bundesrat sieht Sechs-Spur-Ausbau auf der A1 zwischen Aarau-Ost und dem Birrfeld nun doch als prioritäres Projekt. · Kein Leistungslohn für Kantonsrats-Mitglieder: Das Solothurner Kantonsparlament sagt Nein zu einem Vorschlag der SVP und bleibt damit beim bisherigen Entschädigungsmodell. · Nationalbank-Gewinne auch für Olten: Das Stadtparlament unterstützt die Gemeinde-Initiative des Gemeindeverbandes. Diese verlangt, dass künftig die Hälfte der Gewinnausschüttung der Nationalbank an die Solothurner Gemeinden geht. · Neuer Goalie für die Handballer vom HSC Suhr-Aarau
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Folge vom 28.01.2026Aargauer Regierung erfreut: Bundesrat priorisiert A1-AusbauIm Herbst noch war die Enttäuschung gross: in einem externen Bericht wurde der Ausbau der A1 zwischen Aarau-Ost und Birrfeld als nicht priorität bezeichnet. Nun macht der Bundesrat eine Kehrtwende. Das habe auch mit starkem Lobbying zu tun, sagt der Aargauer Verkehrsdirektor. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Uneinigkeit bei der Solothurner SVP: Parteipräsident Remy Wyssmann setzt sich gegen den geplanten Polizei-Stützpunkt ein, die Parteileitung empfiehlt ein Ja. · Der Solothurner Kantonsrat hat am Mittwoch über die Crack-Krise in den Städten Olten und Solothurn diskutiert. Unklar bleibt, wie diese genau unterstützt werden sollen. · In Dulliken sorgt ein Haus für Diskussionen, in dem die Suchthilfe Ost Menschen arbeiten und wohnen lassen will, die an einer Suchterkrankung leiden. Die Gemeinde ruft nun eine Begleitgruppe ins Leben. · Am dritten Tag des Prozesses um einen Todesfall in der psychiatrischen Klinik Königsfelden hat der Vater der Opferfamilie gesprochen. Die angeklagte Ärztin und der Arzt begründeten, weshalb sie für sich einen Freispruch fordern.
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Folge vom 28.01.2026Umfahrungstunnel Brugg: Behörde trifft wichtigen EntscheidFür die Verkehrsentlastung der Region Brugg ist ein längerer Tunnel unter der Stadt und unter der Aare geplant. Dabei kam auch die Idee auf, den Tunnel bis zur Autobahneinfahrt zu verlängern. Diesen Plänen haben die Behörden nun eine Absage erteilt. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Gemeinderat Oftringen hat einen Bericht veröffentlicht zu Vor- und Nachteilen eines Neubaus der Kehrichtverwertungsanlage Erzo. Die Gemeindeversammlung wird Ende März über das Thema debattieren. · Der Solothurner Kantonsrat sagt Ja zu knapp sechs Millionen Franken. Das Geld wird für die Verbreiterung einer Kantonsstrasse bei Kienberg eingesetzt. · Die Stadt Lenzburg reagiert auf gelockerte Vorgaben des Bundes. Damit sollen sogenannte Plug-and-Play-PV-Anlagen auf Balkonen einfacher montiert werden können.