Das alte Backsteingebäude am Neckarufer, das die Kunst aus der weltberühmten „Sammlung Prinzhorn“ beherbergt, lässt sich kaum beheizen. Damit trotzdem etwas geboten wird, hat sich der Leiter des Hauses, Matthis Bacht, das Projekt „Außenseiten“ ausgedacht. Jedes Jahr lädt er bekannte Comic-Künstler ein, sich mit der Outsider-Kunst aus der weltberühmten Heidelberger „Sammlung Prinzhorn“ zu beschäftigen und ein riesiges Plakat zu gestalten, das an der Fassade des „Haus am Wehrsteg“ aufgehängt wird. In diesem Jahr hat sich der Zürcher Comic-Künstler Nando von Arb mit dem Art-brut-Künstler Rudolf von Heinrichshofen auseinandergesetzt.
Kultur & Gesellschaft
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
Folgen von SWR2 am Samstagnachmittag
98 Folgen
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Folge vom 03.01.2026Comic-Künstler Nando gestaltet Fassade des Heidelberger Kunsthaus am Wehrsteg
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Folge vom 03.01.2026Veränderungserschöpfung – erklärt von Bernhard PörksenEnergiewandel, Klimakrise, Corona-Pandemie oder der technische Fortschritt durch künstliche Intelligenz. Die Zeit ist geprägt von schnellen Veränderungen, Umbrüchen und Transformationsprozessen, die viele Menschen überfordern. Der Soziologe Steffen Mau hat dieses Phänomen mit dem Begriff Veränderungserschöpfung umschrieben – und der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen von der Universität Tübingen ordnet ihn ein.
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Folge vom 03.01.2026Ein intensives Seelengespräch: „Wir kommen nach“ – der neue Roman von Manuela FuelleEine Beerdigung im Nieselregen auf einem Waldfriedhof: Heide, Schwiegermutter und Freundin der Ich-Erzählerin wird mit einer schlichten Trauerfeier ohne christliche Begleitung verabschiedet. Eine Zumutung für die Schwiegertochter, die sich mit aller Macht gegen das Unabänderliche zur Wehr setzt. In einem traurig-zornigen Zwiegespräch nimmt sie Abschied, in dem sie auf die Freundschaft und die Beziehung der beiden Frauen zurückblickt. Der autofiktionale Roman von Manuela Fuelle besticht durch seine rasante Erzählweise und den Mut, sich auf eine unbequeme Suche zu machen. Ein Roman, der lange nachhallt.
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Folge vom 03.01.2026Schmauchende Scham: Wie die Zigarette in unseren Alltag kamGute Vorsätze zum Jahreswechsel sind für viele der Grund, der Zigarette abzuschwören. Doch wie fand der Glimmstängel eigentlich den Weg in unseren Alltag?