Es ist bereits der 34. Roman, den Autor Andreas J. Schulte geschrieben hat - Schreibblockaden kennt er nicht. Diesmal steht wieder sein Ermittler Paul David im Mittelpunkt, ein ehemaliger Militärpolizist, der nach einer Verletzung im Dienst nun einen Campingplatz betreibt und nebenbei eine Detektei. Unterstützung erhält er von seiner Lebensgefährtin Linda Becking. In „Eifelschatten“ bekommen sie es mit einem historischen Fall zu tun, dessen Auswirkungen auch in der Gegenwart noch spürbar sind.
Kultur & Gesellschaft
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
Folgen von SWR2 am Samstagnachmittag
98 Folgen
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Folge vom 27.12.2025Wiederholungstäter - Der Autor Andreas J. Schulte und seine Eifelkrimis
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Folge vom 20.12.2025Großartig: Vera Teltz liest „Zuhause ist vorübergehend geschlossen“ von Antje HuhsAutorin Antje Huhs lässt die Frage, wie wir alte Menschen adäquat versorgen und pflegen können, in ihrem Roman lebendig werden – die Interpretation von Vera Teltz ist filmreif.
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Folge vom 20.12.2025Spiel mit der Ohnmacht – „Die Farbe des Schattens“ von Susanne TägderAuch der zweite Fall mit Hauptkommissar Arno Groth führt wieder mitten in deutsch-deutsche Befindlichkeiten nach dem Fall der Mauer. Ein 11jähriger Junge verschwindet spurlos aus einer Plattenbausiedlung in einer mecklenburgischen Kleinstadt. Die Suche bleibt erfolglos. Grandios wie Susanne Tägder vor dem Hintergrund einer erstarrten Winterlandschaft die festgefahrene Situation, Ohnmacht und Verzweiflung beschreibt. Ein Spiel mit doppeltem Boden.
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Folge vom 20.12.2025Maria war eine einfache Frau: Rainer Maria Rilkes Gedicht „Christi Geburt“Viele Weihnachtsgedichte und -darstellungen porträtieren Maria als erhabene Gottesmutter, mit Heiligenschein, sanftem, wissenden Blick und übermenschlich. Rainer Maria Rilke, dessen 150. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern, hat es ganz anders gemacht. In seinem Gedicht „Christi Geburt“ fragt er, wie es Maria wohl ganz persönlich mit dieser außergewöhnlichen Erfahrung ging, Mutter des Gottessohns zu werden. Das Ergebnis ist ein überraschend menschliches Bild von Maria, das verrät, wie aufmerksam Rilke in die weibliche Seele blickte.