Theresia und Vio – zwei Frauen, die drei Jahrhunderte trennen. Ihre Geschichte ist eng mit der Banater Erde verbunden. Und mit der Frage, wie sie das enge Korsett aus gesellschaftlichen Erwartungen und Vorstellungen von Schönheit sprengen können. Von ihnen erzählt Betty Boras in ihrem Debütroman „Das schönste aller Leben“.
Kultur & Gesellschaft
SWR2 am Samstagnachmittag Folgen
Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
Folgen von SWR2 am Samstagnachmittag
100 Folgen
-
Folge vom 27.06.2026„Das schönste aller Leben“ – Debütroman von Betty Boras
-
Folge vom 20.06.2026Nänie - erklärt von Sandra Richter„Auch das Schöne muss sterben“, damit beginnt das berühmte Gedicht Nänie von Friedrich Schiller, in dem es um die Vergänglichkeit des Lebens geht. Nänie bedeutet Klagelied oder Trauergesang und wurde bereits in der Antike verwendet.
-
Folge vom 20.06.2026„Camaïeu“ – Ton sur TonMinimalistische Klänge und leise Töne charakterisieren das Debütalbum des Duos „Ton sur Ton“. Die niederländische Pianistin und Sängerin Sylvie Klijn und der Schweizer Kontrabassist Christoph Utzinger erzählen persönliche Geschichten, für die sie mit ihren Instrumenten und Effekten ein jazziges und melodiöses Klanguniversum erschaffen.
-
Folge vom 20.06.2026Trauer um den Pfälzer Mundartlyriker Michael BauerIronie, Witz und manchmal ein liebevoll-melancholischer Blick auf die Pfalz prägen Michael Bauers Werk. Ihm gelang es, jedem Genre einen ganz eigenen Charakter zu verleihen – den typischen Michael-Bauer-Ton. Egal, ob es um Landschaft, Fußball, Politik, Religion oder das Weltall ging. Und bei allem, was er schrieb, hört man vor allem eins: Seine Liebe zu seiner Heimat Pfalz und zum pfälzischen Dialekt.