Seit dem Corona-Lockdown haben fast alle Lokale zumindest teilweise wieder aufsperren dürfen, nur die Clubs und Diskotheken müssen weiterhin geschlossen bleiben. Was in Sachen Corona Sinn ergibt, ist für die Betreiber ein Desaster. Wie sie mit der Krise umgehen und wann und ob das Nachtleben wieder wird wie früher, erklärt Amira Ben Saoud vom STANDARD.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
Folgen von Thema des Tages
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Folge vom 28.07.2020Wiens Clubs stehen vor dem Ruin
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Folge vom 27.07.2020Corona-Ausbruch in St. Wolfgang: Droht ein zweites Ischgl?Im oberösterreichischen Urlaubsort St. Wolfgang sind Stand Sonntagabend 53 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 52 davon sind Hotelmitarbeiter, nur ein Gast ist bisher positiv auf das Virus getestet worden. Ein kleiner österreichischer Ort mit vielen Touristen als Corona-Hotspot – da liegt der Ischgl-Vergleich nahe. Wie die Situation in St. Wolfgang aussieht und ob es tatsächlich Ähnlichkeiten zum verheerenden Corona-Ausbruch im März in Tirol gibt, erklärt Irene Brickner vom STANDARD.
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Folge vom 24.07.2020Die Öbag-Affäre, erklärt: Der brisante Werdegang eines ÖVP-MannsPost, OMV, Telekom, Verbund – einige der größten Unternehmen des Landes stehen im Teilbesitz des Staates. Verwaltet werden sie in der Österreichischen Beteiligungs AG, kurz Öbag. Sie hantiert mit Milliarden von Euro. Wo so viel Macht zusammenkommt, wird eine Postenbesetzung schnell zum Politikum. Renate Graber und Fabian Schmid vom STANDARD haben zu Ungereimtheiten in der Öbag recherchiert und lesen brisante SMS-Nachrichten von Öbag-Chef Thomas Schmid vor.
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Folge vom 23.07.2020Wieso in den USA die (Staats-)Gewalt eskaliertDonald Trump schickt die US-Bundespolizei in Großstädte. Die Beamten sollen in Chicago, Albuquerque und Kansas City eingesetzt werden. Angeblich, um gegen Kriminalität und Waffengewalt vorzugehen. Die demokratischen Bürgermeister sehen darin aber eine politische Provokation. Was Trump damit bezweckt, warum die Gewalt in den USA gerade steigt und wie sich das alles auf den Wahlkampf auswirkt, das erklärt Manuel Escher vom STANDARD.