Ein Bilanzskandal erschüttert das Burgenland: Die Commerzialbank Mattersburg dürfte über Jahre hinweg Eigenmittel vorgetäuscht haben, die es gar nicht gab. Aufgeflogen ist der Bilanzskandal Anfang der Woche bei einer Vor-Ort-Prüfung der Finanzmarktaufsicht. Tausende kleine Sparer, aber auch große Unternehmen bangen jetzt um ihr Geld. Wie die Commerzialbank jahrelang ihre Anleger täuschen konnte und warum es in dem Fall noch viele offene Fragen gibt, erklärt Eric Frey vom STANDARD.
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"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
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Folge vom 16.07.2020Der Bankenskandal, der das Burgenland erschüttert
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Folge vom 15.07.2020Corona-Rückfall: Einkaufen bald wieder nur mit Maske?Vielen Experten und auch Politikern ist die Maskenpflicht in einigen Bereichen zu schnell abgeschafft worden. Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen erwägt auch der Handel, den Mund-Nasen-Schutz wieder zur Vorschrift zu machen. Ob die Maskenpflicht bald wieder kommt und wie Österreichs Politiker dazu stehen, erklären Gerald John und Walter Müller vom STANDARD.
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Folge vom 14.07.2020Pilnacek: Ist er die Schlüsselfigur im Ibiza-U-Ausschuss?Am Mittwoch und Donnerstag kommt der Ibiza U-Ausschuss zum letzten Mal vor der Sommerpause zusammen. Besonders spannend werden dürfte die Befragung eines der Fädenzieher im Justizministerium, des Leiters der Sektion Strafrecht Christian Pilnacek. Auch das Ibiza-Video dürfte den Ausschuss erneut beschäftigen. Welche Rolle Pilnacek spielt und welche Behörde das sagenumwobene Video jetzt bekommen hat, erklärt Renate Graber vom STANDARD.
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Folge vom 13.07.2020Abtreibung: Das laute Schweigen der FrauenministerinNiedergelassene Frauenärzte dürfen in Österreich künftig die sogenannte Abtreibungspille Mifegyne ausgeben. Mit ihr ist ein nichtoperativer Schwangerschaftsabbruch bis zur neunten Schwangerschaftswoche möglich. Bisher wurde die Abtreibungspille nur in bestimmten Krankenhäusern und Ambulatorien ausgegeben. Was die Neuerung für ungewollt schwanger gewordene Frauen bedeutet und warum ausgerechnet die Frauenministerin nichts dazu sagt, erklärt Beate Hausbichler vom STANDARD.