Deutschland hat endlich wieder eine Boygroup: Die German Gents! Thoma, Armin, Raphael und Marcel - vier junge Gentlemen aus Berlin.
Wer hätte gedacht, dass man A-cappella-Musik so smart ins digitale Zeitalter bringen kann? Und mit Männerchorgesang eine fast millionenstarke Community erreicht? Bisher waren die German Gents zwischen Evergreens der Goldenen Zwanziger und Popsongs unterwegs, jetzt feiern sie mit internationalen Weihnachtsklassikern das "Winter Wonderland". Da feiern wir mit!
Und wir drehen natürlich auch am Globus: Es geht z.B. nach Polen, nach Tunesien, in den Senegal, nach Mallorca oder auch nach Wien in dieser Stunde mit Musik grenzenlos.
Weltmusik gemischt
Die hr2-Hörbar Folgen
Musik grenzenlos und global - Chanson, Folk, Jazz, Singer/Songwriter, Klassik oder Filmmusik – hier ist alles möglich
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Folge vom 09.12.2025Mit den German Gents ins "Winter Wonderland"
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Folge vom 08.12.2025Minru: "Thin Places" & mehr Musik grenzenlosEigentlich hatte sie ganz andere Pläne. Doch dann war da die einsame Waldhütte im schwedischen Winter. Das Leuchten der Morgensonne, die den Wald erwärmt, die weiten Landschaften, die Wildnis fernab vom Stadtleben - ein magischer "Thin Place". Gut, dass Minru ihre Gitarre dabeihatte. Und so kamen die Songs ganz von selbst. "Thin Places" heißt das zweite Album der Singer-Songwriterin Caroline Blomqvist alias Minru aus Göteborg. Wir stellen’s vor! Außerdem geht’s weiter um den Globus - nach Südafrika z.B., nach Frankreich, in die Karibik oder auch in den Wiener Untergrund. Die Hörbar mit Musik grenzenlos!
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Folge vom 06.12.2025Nikolaus-Jazz, Kasbah-Pop & mehr Musik grenzenlosJa, schon klar, der Heilige Nikolaus war eigentlich der Bischof von Myra, und nicht der rotweiß gekleidete "Santa Claus". Der ist bloß ein runder, freundlicher Kerl aus der Brause-Werbung. Mal gucken, welche süßen Klänge er in die Hörbar-Stiefel steckt!
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Folge vom 05.12.2025Endlich Neues von Ólöf Arnalds & mehr Musik grenzenlosBjörk hat die Sängerin und Liedermacherin aus Reykjavik mal als "irgendwo zwischen einem Kind und einer alten Frau" charakterisiert. Nach langer Pause gibt‘s mit dem akustischen Album "Spíra" jetzt neue, versponnen-zarte Musik der 45jährigen Ólöf Arnalds. Ólöf ist schon lange in der isländischen Indie-Szene unterwegs. Groß wurde sie im Umfeld der Band múm. Die letzten elf Jahre hat sie der Familie und der Kulturarbeit in Reykjavik gewidmet, jetzt macht sie auf "Spíra" (isländisch für "Keim" oder "Spross") wieder elfenhaft-intensive Musik. Die neuen Songs sind ausschließlich auf Isländisch, die Arrangements fallen im Vergleich mit den beiden vorigen Alben von 2013 und 2014 deutlich reduziert aus. Oft geht es in ihnen um die Herausforderungen der Kreativität, sowie um die Freude, die sie schenken kann. In anderen Stücken greift Ólöf persönliche Erfahrungen und Familiengeschichten auf, um daraus auf’s große Ganze zu blicken.