… "und ich gebe genauso viel aus", sagt der Koch im Podcast Frisch an
die Arbeit. Dabei hatte er sich als Kind ausgerechnet, dass 40.000 Mark
im Jahr reichen würden, um sich etwas leisten zu können: Coca Cola zum
Beispiel statt der Cola vom Discountmarkt. Heute betreibt der 47-Jährige
vier Restaurants, schreibt Kochbücher und tritt als Fernsehkoch auf. Er
hat rund 200 Beschäftige. Während einige von ihnen lieber nur vier Tage
in der Woche arbeiten würden, werde er selbst unruhig, wenn mal weniger
los sei. Doch es gab eine Zeit, in der ihm der Stress zu viel wurde. Im
Jahr 2006 brach Mälzer zusammen, Burn-out. Heute arbeite er stets bis
zur Belastungsgrenze, wisse aber, wann er eine Pause brauche. "Wenn mir
der Sitznachbar im Flugzeug zu viel ist und ich den Leuten nicht mehr
ins Gesicht schauen kann, weiß ich, ich muss schnell reagieren." Um zu
entspannen, reichen manchmal schon vier Kugeln Zimteis.
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Talk
Frisch an die Arbeit Folgen
Alle 14 Tage stellen Hannah Scherkamp, Elise Landschek und Daniel Erk spannenden Persönlichkeiten aus Kultur, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Fragen über ihr persönliches Verhältnis zu ihrer Arbeit. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo
Folgen von Frisch an die Arbeit
215 Folgen
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Folge vom 29.05.2018Tim Mälzer verdient eine halbe Million Euro im Jahr
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Folge vom 15.05.2018"Für Frauen gibt es oft Jobs mit Dödelaufgaben", sagt Collien Ulmen-FernandesSie solle einfach nur gut in der Deko aussehen, sagte ein Redakteur mal zu der Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes. Die Texte solle sie vom Teleprompter ablesen. Die heute 36-Jährige sagte den Job ab. Im Podcast "Frisch an die Arbeit" sagt sie, dass sie selbst bestimmen wolle, was sie vor Kamera sagt. Ulmen-Fernandes ging schon mit 13 Jahren zu ersten Castings, mit 15 zog sie von zu Hause aus. Bekannt wurde sie, als sie wenig später Moderatorin von Bravo TV und später von Viva wurde. Derzeit ist Ulmen-Fernandes an der Seite ihres Mannes Christian Ulmen in der Comedyserie "Jerks" auf ProSieben zu sehen. Über die Arbeit mit dem Partner sagt sie: "Ich fand es sehr anstrengend mit ihm." Als die erste Staffel gedreht wurde, habe er sie manchmal nachts um drei Uhr geweckt, weil er eine neue Idee hatte. Daher müsse er sich nun an ihre Bürozeiten halten – zwischen Freitagabend und Montagmorgen ist die Arbeit Tabu. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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Folge vom 01.05.2018Der Polizist Oliver von Dobrowolski hat Verständnis für pöbelnde DemonstrantenAuf Demos hält Oliver von Dobrowolski den Kopf für Grundgesetz und Rechtsstaat hin – und hat sogar Verständnis für die Anfeindungen der Demonstrantinnen und Demonstranten: „Auch wenn das uncool ist – die dürfen das, das ist deren Recht“, sagt der 42-jährige Berliner Polizist und Vorsitzender der Grünen-nahen Beamtenvereinigung Polizei Grün im Podcast „Frisch an die Arbeit“. Er sagt: „Ich bin aus Idealismus Polizist geworden.“ Im Podcast erzählt er, was ihn an seinem Beruf besonders begeistert, dass er sich von der Polizei mehr Service wünscht und warum er unter anderem den Polizeieinsatz bei G20 so deutlich kritisierte. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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Folge vom 17.04.2018Die Violinistin Ji-Hae Park lernte zuerst Noten lesen, dann schreibenIn Korea ist sie ein Star, sie hat viele Preise gewonnen, 100.000 Zuhörer kommen zu ihren Konzerten. Aber es gab eine Zeit, über die sie sagt: "Ich habe gehofft, es würde kein Morgen geben." Die heute 32-Jährige, die in Mainz geboren wurde, begann bereits als Kind, Geige zu spielen. Schnell wurde das Hobby zur Obsession: Nach der Schule begann sie zu üben – bis nach Mitternacht. Sie aß wenig, schlief kaum. Sie wollte so gut sein wie Anne-Sophie Mutter. "Ich war jeden Tag unglücklich, weil ich nicht so gut war wie sie", sagt Park. Erst im Studium erkannte sie, dass sie an Depressionen litt, erzählt Ji-Hae Park im Podcast. Sie ging zurück nach Seoul, Südkorea, und machte erst mal gar nichts mehr. Heute spielt sie weltweit 150 Konzerte im Jahr. Ihr Ausgleich: Eishockey spielen, nachts. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.