"Besetzungen" - Im Gespräch: Dramatikerin Raphaela Bardutzky über urbanes Wohnen. Mit Knut Cordsen/ Über den Umgang mit möglicher NS-Raubkunst - Der Stand der Debatte in Bayern, mit Kultusminister Markus Blume und mit Anton Biebl, dem ehemaligen Kulturreferenten Münchens. Von Stefan Mekiska.
Kultur & Gesellschaft
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Spannende Debatten, lebendige Reportagen, hintergründige Gespräche: Der ganze Kosmos des Bayern 2-Kulturlebens.
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Folge vom 08.04.2025Reflexion und Reportage vom 08.04.2025
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Folge vom 04.04.2025Kino und Kabarett vom 04. April 2025“Filmkritik: "Ich will alles. Hildegard Knef" / Feinster Trash? Der "Minecraft"-Film kommt ins Kino / Incels in Serie: Gespräch über die Netflix-Serie "Adolescence" / Gespräch mit der österreichischen Kabarettistin Malarina
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Folge vom 03.04.2025Forschung unter Druck - Wie die Wissenschaftsfreiheit in den USA bedroht wirdEs ist wohl nicht übertrieben zu sagen, dass das, was in den USA gerade passiert, nicht weniger ist als ein Angriff auf die Wissenschaft. Budgets an Forschungseinrichtungen und Universitäten werden gekürzt oder eingefroren -Tausende Mitarbeiter entlassen - zum Beispiel 1000 Biologen, Toxikologen und Chemiker, die am Amt für Umweltschutz forschen. Das trifft nicht nur den Wissenschaftsstandort USA hart, sondern auch die weltweite Community. Denn Forschung findet grenzüberschreitend statt - an großen Forschungsprojekten sind viele Länder beteiligt. Stockt die Forschung in den USA, ruckelt der gesamte Motor. Wir sprechen mit Adrian Daub, Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Stanford, der Physikerin Elisa Resconi von der TU München und Walter Rosenthal, Präsident der deutschen Hochschulrektorenkonferenz.
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Folge vom 01.04.2025Im Dunkel des Museumsdepots (Folge 20): Osmanische Zelte in IngolstadtDas Neue Schloss in Ingolstadt ist eines der besterhaltenen spätmittelalterlichen, früh-renaissancezeitlichen Schlösser in Mitteleuropa. Erbaut ab 1472 von den reichen Herzögen von Landshut, die hier eine neue Residenz erbaut haben. Seit 1972 ist hier das Bayerische Armeemuseum beheimatet. In einem neu gestalteten Raum des Armeemuseums kann das Zelt des Großwesirs Sari Süleyman Pasa wieder bewundert werden. Es zeugt von der hohen Kunst der Zeltmacher in Istanbul und von den langen und immer wieder aufflammenden Kriegen des deutschen Kaiserreichs mit dem Osmanischen Reich. Nur sehr wenige osmanische Zelte haben in Mitteleuropa bis heute überdauert. Zumeist sind es große, repräsentative Zelte, die von den Osmanen als Audienzzelte und für den Kriegsrat genutzt wurden. Dieses prächtige Zelt des Großwesirs ist nicht das einzige im Armeemuseum Ingolstadt. Warum wird das eine ausgestellt? Das andere nicht? Und wie konnten Osmanische Zelte zu Ikonen der bayerischen Landesgeschichte werden? Unsere Reporterin Sarah Khosh-Amoz findet im Depot des Bayerischen Armeemuseums die Antworten.