Die sog. Bezahlkarte für Geflüchtete führt hierzulande zu heftigen Kontroversen. Mit der Bezahlkarte können Geflüchtete nicht mehr in jedem Laden einkaufen, sondern nur in solchen, die diesen Dienst anbieten. Auf kleine Läden trifft das eher nicht zu und auf Flohmärkte schon gleich gar nicht. Das Bargeldlimit ist auf 50 Euro beschränkt. Trotzdem halten viele die Einführung für richtig, um Anreize für Geflüchtete nach Deutschland zu kommen, zu reduzieren, die anderen hingegen bezeichnen die Bezahlkarte schlicht als diskriminierend und rassistisch.
Das Münchner Bündnis "Offen für eine solidarische Gesellschaft" hat eine Möglichkeit gefunden, um das Bargeldlimit der Bezahlkarte, das bei 50 Euro liegt, zu umgehen. Dazu brauche es nur eine engagierte Zivilgesellschaft. Was diese tun müsse, das erläutert Matthias Weinzierl vom Bündnis „Offen – für eine solidarische Gesellschaft“.
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Folge vom 22.10.2024Wie Geflüchtete die Barggeldschranke der Bezahlkarte für Geflüchtete umgehen können - Lora Magazin vom 22.10.2024
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Folge vom 10.10.2024Alles was ... unsere Städte lebenswerter machen kannDas Thema Lebensqualität hat für viele eine hohe Wichtigkeit. Neben Gesundheit und einer guten Work-Life-Balance spielen in diesem Kontext auch Faktoren wie Sicherheit, Mobilität und nicht zuletzt die Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle. Dass folglich eine Stadtplanung wichtig ist, die die Städte auch künftig lebenswert erhält liegt also auf der Hand. Wie aber kann man das schaffen? Lisa Popp und Sam Naeini sprachen mit dem Münchner Stadtrat und Leiter des Bereichs Mobilität bei Green City e.V. Andreas Schuster und Dr. Simone Linke, Professorin für Stadtplanung und Landschaft an der Hochschule Weihenstefan-Triesdorf.
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Folge vom 01.10.2024Oktober 2024-Podcast - Themen: Umgang von Politik und Gesellschaft mit Geflüchteten sowie Trennung von Kirche und StaatIn der Sendung hören wir Hamado Dipama vom Netzwerk rassismus- und diskriminierungsfreies Bayern, mit dem wir über das politische Klima hierzulande und den Umgang von Politik und Gesellschaft mit Geflüchteten gesprochen haben. Außerdem haben wir Assunta Tammelleo, Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit München, nach dem Stand der Dinge beim Dauerbrenner Trennung von Kirche und Staat gefragt.
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Folge vom 27.09.2024Poesieboten vom 27.09.2024Die Poesieboten-Sendung vom 27.09.2024 hat das Motto „Tod“, die „Weiße Rose“ und „Sophie Scholl“. Thomas Fleckenstein und Katharina Schweissguth führten die Teilnehmer*innen im Friedhof am Perlacher Forst durch einen interessanten Poesie-Spaziergang. Am Café Himmelb(l)au gibt es tiefgründige Lyrikperlen von Madalina Sora-Dragomir, Katharina Ott, Kerstin Szanyi, Katharina Schweissguth, Pascal Hilgendorf, Richard Maresch, Thomas Fleckenstein, Gertrud Lübke, Brigitte Obermaier, Patricia Colchado sowie Chris Uray. Isis Marschall liest einen Ausschnitt aus ihrem neuen Kinderbuch, in dem es auch um den mexikanischen Totenkult geht. – Moderation: CHRIS URAY.