Kultur & GesellschaftRegionales
Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 13.01.2026„Was der Mensch sei, das sagt ihm die Geschichte“Die Kuratorinnen Bibiana Weber und Michaela Reisenberger stellen die Ausstellung „Schau! Sammlung. Eine Sichtbarmachung musealer Arbeit und ihrer Objekte“ im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding vor. „Was der Mensch sei, das sagt ihm die Geschichte“ ist im Turm 9 – Stadtmuseum Leonding zu lesen. Nun gelte es, die Sammlungsobjekte, die diese Geschichte erzählen, für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Sonderausstellung SCHAU! SAMMLUNG. Eine Sichtbarmachung musealer Arbeit und ihrer Objekte endet am Sonntag, 25. Jänner. Im Rahmen einer Kooperation zwischen KUVA Leonding und Radio FRO berichten wir in einer 3-teiligen Sendereihe über die Ausstellung SCHAU! SAMMLUNG und dem Vernetzungstreffen Die Sprache der Dinge. Depots – Sammlungen – Archive. In diesem ersten Teil der Reihe geben wir der sonst unsichtbaren Museumsarbeit eine Stimme und thematisieren die Bedeutung von Depots, Archiven und Sammlungen im musealen Kontext. Zu hören sind: Die Kuratorinnen Bibiana Weber und Michaela Reisenberger im Interview Ausschnitte aus dem Ausstellungsrundgang Simone Lindinger, Geschäftsführerin der KUVA Jasmin Leonhartsberger, Museumsleiterin Stadtmuseum Leonding Link zur Ausstellung Veranstaltungshinweis: Am Freitag, 23. Jänner 2026 von 15:00-16:30 Uhr begleiten die Kuratorinnen Bibiana Weber und Michaela Reisenberger zum letzten Mal Besuchende durch die Sonderausstellung. Die beiden Ausstellungsmacherinnen erzählen von der Geschichte der Heimatkundlichen Sammlung Leonding und vom Sammeln, Inventarisieren und Bewahren von Objekten. Dabei wird die museale Arbeit, die sonst jenseits der Öffentlichkeit stattfindet, sichtbar gemacht. In einer der Ausstellungsstationen können Besuchende selbst aktiv werden und erfahren, was es heißt, ein Objekt zu inventarisieren. Moderation: Michael Diesenreither
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Folge vom 11.01.2026Feliz Año nuevo 2026En este programa hablamos sobre „año nuevo, vida nueva“, los propósitos de año nuevo, la nueva esperanza y nuestros deseos de alcanzar la felicidad. Tenemos la Caja de lenguaje con mi amiga Ida Hackenbuchner. Un espacio para aprender y practicar español con vocabulario, dichos y refranes. También es para los hispanohablantes que quieran aprender y/o entender mejor estos refranes en alemán. In dieser Sendung sprechen wir über „das Neue Jahr, neues Leben“, die Neujahrsvorsätze, die neue Hoffnung und unser Wunsch, glücklich zu sein. Wir haben die Caja de lenguaje – die Sprachbox – mit einer Freundin Ida Hackenbuchner, ein Beitrag um Spanisch zu lernen und zu üben, mit Wortschatz, Sprichwörtern und Redewendungen. Das hilft auch Spanischsprachigen, die diese Redewendungen auf Deutsch lernen bzw. besser verstehen wollen.
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Folge vom 11.01.2026Weltempfänger: Fidschi und die internationale KlimapolitikFidschi und die internationale Klimapolitik Die Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém im November 2025 war in vielerlei Hinsicht ein Desaster. Vor allem wanden sich die Industriestaaten, zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen, um ihre Verpflichtungen und dem notwenigen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Sie konnten sich nicht einmal auf eine robuste Klimafinanzierung einigen, damit sich andere vor den Folgen der Wetterextreme besser schützen können. Dabei hat die Welt die 1,5°C-Gefahrenschwelle – zumindest für einige Jahrzehnte – bereits überschritten. Doch ist damit die Klimadiplomatie gescheitert? Und wenn, was folgt daraus? Für die Gruppe der kleinen Inselstaaten, die mehr als andere Länder von den Klimafolgen betroffen sind, ist es keine Option, die internationale Klimapolitik trotz alljährlicher Enttäuschungen gänzlich in Frage zu stellen. Für die Inselrepublik Fidschi sieht Vani Catanasiga neben Misserfolgen auch kleine Fortschritte – und eine große Verantwortung. Sie ist Geschäftsführerin der NGO Fiji Council of Social Services (FCOSS). Südnordfunk von Radio Dreyeckland gestaltete den Beitrag. Beitrag zum Nachhören Gen Z Proteste in Peru Junge Menschen gehen in Peru auf die Straße – gegen politische Gewalt, institutionelles Versagen und ein System, das sie nicht repräsentiert. Im Interview mit Gen Z Aktivistin Gabriela Santos Tacuri und der indigenen Aktivistin und Soziologin Diana T’ika Flores Rojas zeigt der Beitrag von südnordfunk, wie sich urbane Jugendproteste mit indigenem, landwirtschaftlichem Widerstand verbinden. Es ist eine Geschichte über Repression, Solidarität und die Suche nach neuen politischen Wegen inmitten einer tiefen Krise. Beitrag zum Nachhören Eskalation Venezuela – USA Die USA sind am Samstag, den 03.01.2026, in Venezuela mit Militär eingedrungen. Sie entführten Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro sowie seine Ehefrau in die USA. Der Militäreinsatz der USA wirft massive Fragen auf: nach Völkerrecht, nach innerem Verrat, nach der Stabilität Venezuelas sowie nach Folgen für ganz Lateinamerika. Aber auch danach wie es den Menschen im Nachbarland Kolumbien mit alledem ergeht. RDL sprach noch am gleichen Tag mit einem RDL-Kollegen, der sich aktuell in Kolumbien befindet. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-Musik: Ronald Kah, brother, new morning
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Folge vom 11.01.2026Brandbeschleuniger Lithium am BalkanWie selbstverständlich wird gezündelt, durch die Repräsentanten der Europäischen Union. Vor allem der (ehemaligen) deutschen Kanzler/in und andere Vertreterinnen, welche sich einen Dreck um alles Demokratische rundherum scheren, wenn es um Rohstoffe und Märkte im Dienste der Mächtigen Auto- und Chemischen Industrie sich handelt. Die ehemaligen Kolonialherren sind es heute wieder, mit wechselnden Fahnen und neuen Hymnen. Speziell in Europa. Für die Zukunft kann das bedeuten, dass sich politisch renitenten Staaten am Balkan, sich dem Diktat der Ausbeutung mitsamt massiver Landschaftszerstörung und Lebensraumverwüstung beugen sollen. Als Preis dafür, dass mit dem deutschen Elektroauto und unmissverständlichen Demokratieaustausch die Grenzen zur Europäischen Union als untertäniges Mitglied überschritten werden dürfen.