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Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 18.01.2026Der letzte echte Typ der Bundesliga – Ilčo NaumoskiEr war einer der kontroversesten Charaktere der Bundesliga, Ilčo Naumoski. Über 12 Jahre prägte der mazedonische Nationalspieler unter anderem die österreichische Bundesliga. Ein Mensch mit Ecken und Kanten, ein echter Typ Vielen älteren unter uns ist er vor allem durch seine Zeit beim GAK und dem SV Mattersburg ein Begriff. Ein Mensch der durch seine direkte, offene und strittige Art und Weise zu nationaler und internationaler Bekanntheit gelangt ist. Ein Spieler der viel erlebt und viel zu erzählen hat. Im Rahmen der Präsentation seiner Biographie im Chelsea Linz hatten wir die Möglichkeit mit ihm zu sprechen.
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Folge vom 17.01.2026o fortuna – des glück is a vogerlGlückwünsche! Was ist Glück? Das Schicksalsrad dreht sich unaufhaltsam – Carl Orffs Carmina Burana
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Folge vom 15.01.2026Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen VermieterDas Kältetelefon für Linz und Oberösterreich Die niedrigen Temperaturen der letzten Tage haben dazu geführt, dass Medien vermehrt auf die Kältetelefone hingewiesen haben. Damit können Bürger*innen Hilfe holen, wenn sie wohnungslose Menschen antreffen. In den Bundesländern gibt es aber unterschiedliche zuständige. In Oberösterreich wird in der Regel der Sozialverein B37 angeführt. Deren Kältetelefon ist aber nicht durchgehend besetzt. Um herauszufinden, wie das Kältetelefon in Linz und Oberösterreich tatsächlich funktioniert, hat Aylin Yilmaz mit Isolde Waltenberger gesprochen. Waltenberger ist die Teamleiterin von OBST, der Outreacharbeit von B37. Das Kältetelefon von B37 ist von November bis Ende März jeweils Dienstag und Donnerstag von 10-12 Uhr unter 0732 77 67 67 – 560 oder linzer-kaeltetelefon@b37.at erreichbar. B37 ist für das Linzer Stadtgebiet zuständig. Falls eine Person akut Hilfe benötigen sollte, rufen Sie bitte die Rettung. Weitere Informationen zur Kälteschutz-Hotline Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter Die Tribüne Linz, das Freie Theater am Südbahnhofmarkt, geht gerade gerichtlich gegen die Kündigung ihres Mietvertrags vor. Geht es nach dem Vermieter, so soll das Theater bis Ende Juni ausziehen. Abgesehen davon, das dies einen Kahlschlag für einen wichtigen Kulturbetrieb in Linz bedeuten würde, belastet es auch den Entwurf zukünftiger Spielpläne. Jakob Mak hat mit Cornelia Metschitzer und Rudi Müllehner von der Theaterführung gesprochen. Diese zeigen sich trotz allem ruhig. Im Gespräch ging es um die aktuelle Lage, den neuen Spielplan und die logistischen Herausforderungen eines Theaterbetriebs. Programm der Tribüne Linz Beitragsbild: Aylin Yilmaz
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Folge vom 15.01.2026„Nur in kleinen Schritten kommt man dem Ziel täglich etwas näher“Die Sonderausstellung SCHAU! SAMMLUNG. Eine Sichtbarmachung musealer Arbeit und ihrer Objekte endet am Sonntag, dem 25. Jänner 2026. Im Rahmen einer Kooperation zwischen KUVA Leonding und Radio FRO berichten wir in einer dreiteiligen Sendereihe über die Ausstellung sowie über das Vernetzungstreffen Die Sprache der Dinge. Depots – Sammlungen – Archive, das am 10. Dezember 2025 stattgefunden hat. In diesem zweiten Teil der Reihe sind Ausschnitte von zwei Impulsvorträgen des Netzwerktreffens zu hören. Ein laufendes Projekt in Verbindung mit der Sonderausstellung ist die Umschrift einer etwa 500 Seiten langen Chronik der Stadt Leonding. Zur Transkription und Digitalisierung des handschriftlichen Dokuments kommen auch KI-gestützte Methoden zum Einsatz, wie die an der Uni Innsbruck entwickelte Software Transkribus. Bettina Hager vom Stadtmuseum Leonding gab einen Praxiseinblick zur Verwendung von Transkribus für die automatisierte Transkription von historischen Handschriften und Drucken. Einen weiteren Blick hinter die Kulissen musealer Arbeit gab es in dem Vortrag Oh, what a Mess I’m in. – Getting organised a collection! von Anita Giuliani. Giuliani hat die Neuorganisation der Depots der Stadt Wels geleitet und berichtete von verschiedenen Herausforderungen, welche die Inventarisierung und Digitalisierung der Sammlungsbestände begleiteten. Link zur Ausstellung Veranstaltungshinweis: Am Freitag, dem 23. Jänner 2026, von 15:00-16:30 Uhr begleiten die Kuratorinnen Bibiana Weber und Michaela Reisenberger zum letzten Mal Besuchende durch die Sonderausstellung. Die beiden Ausstellungsmacherinnen erzählen von der Geschichte der Heimatkundlichen Sammlung Leonding und vom Sammeln, Inventarisieren und Bewahren von Objekten. Dabei wird die museale Arbeit, die sonst jenseits der Öffentlichkeit stattfindet, sichtbar gemacht. In einer der Ausstellungsstationen können Besuchende selbst aktiv werden und erfahren, was es heißt, ein Objekt zu inventarisieren. Diese Sendung entstand mit Unterstützung des Leondinger Kultur- und Veranstaltungsservice. Beitragsbild: KUVA Leonding GmbH