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Ratgeber

Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.

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Folgen von Ratgeber

50 Folgen
  • Folge vom 12.01.2026
    Wellness für Zimmerpflanzen – Sprühen, Giessen, Baden
    Im Winter leiden Zimmerpflanzen durch trockene Luft und Lichtmangel. Schädlinge vermehren sich unbemerkt und schwächen die Pflanzen. Im Januar ist darum der perfekte Moment, um Zimmer- und Kübelpflanzen zu hegen und zu pflegen, bevor im Frühjahr die Wachstumsphase beginnt. Die Temperatur in Wohnzimmern ist normalerweise auf 20° bis 22° eingestellt. Da die geheizte Luft trocken ist, leiden Zimmerpflanzen oft. Die Blätter werden an den Spitzen braun, junge Blätter und Blütenknospen fallen ab. Und auch beim Lüften mit kalter und trockener Luft sinkt die Luftfeuchtigkeit. Was tun? · Für höhere Luftfeuchtigkeit sorgen, evtl. Luftbefeuchter aufstellen (ideale Luftfeuchtigkeit circa 50%). · Auf Zugluft empfindliche Pflanzen wie die Birgenfeige (Ficus benjamina) oder die Efeutute (Epipremnum) an einen geschützten, hellen Ort stellen. · Pflanzen täglich mit Wassersprayer besprühen (kalkarmes Wasser verwenden!). Zu hartes Leitungswasser (über 15° fH) abkochen, so dass sich Kalk auf dem Topfboden absetzt. Oder Filterkartuschen oder gesammeltes Regenwasser verwenden. · Öfter durchdringend giessen. · Bei völlig eingetrockneter Erde oder blühenden Orchideen 1 Mal wöchentlich ein Wasserbad gönnen: Schüssel mit zimmerwarmem, weichem Wasser halb füllen, Pflanze mit Topf für eine Stunde hineinstellen.
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  • Folge vom 09.01.2026
    Wie erkläre ich Kindern eine Katastrophe wie Crans Montana?
    Schreckliche Bilder, traurige Menschen, fehlende Worte. Wie erkläre ich Kindern und Jugendlichen eine Katastrophe wie Crans-Montana - Tod und Trauer? Die Brandkatstrophe von Crans-Montana lässt viele Menschen sprachlos zurück. Für eine Erklärung fehlen die richtigen Worte. Auch Kinder und Jugendliche suchen Worte und Erklärungen. Viele verdrängen die aktuelle Situation. Irgendwann kommen dann doch Fragen nach dem Warum und Wieso auf. Wie soll man auf Fragen der Kinder reagieren und wie spreche ich mit Kindern über eine Katastrophe wie Crans-Montana und den Tod? Stina Schwarzenbach ist reformierte Pfarrerin in Winterthur. Urs Braun ist Notfallpsychologe und Präsident des Vereins Notfallpsychologie. Beide geben Auskunft.
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  • Folge vom 08.01.2026
    Freiberger: Das letzte Schweizer Ross in Gefahr
    Er ist das einzige noch existierende Pferd, das seinen Ursprung direkt in der Schweiz hat: der Freiberger aus dem Jura. Früher zog er Pflüge und Kanonen, heute kämpft er um seine Existenz und um seinen Platz als Freizeitpartner. Robust, gutmütig, vielseitig ist die letzte Schweizer Pferderasse. Alle 18 anderen sind im 20. Jahrhundert verschwunden. Doch der «Fribi» steht vor Herausforderungen: sinkende Bestände, Inzuchtprobleme und die Frage, wie viel Fremdblut eine Rasse verträgt. Entstanden ist die Freibergerrasse seit Ende des 19. Jahrhunderts im Jura aus einheimischen Stuten und Anglo-Normannen. Das Herdebuch wurde ab 1921 geführt, seit 1997 ist es geschlossen. Unterschieden wird zwischen «Urfreibergern» (0% Fremdblut, selten), «Basis-Freibergern» (unter 2% Fremdblut, von Pro Specie Rara gefördert) und «normalen Freibergern» (bis über 50% Fremdblut). Die Bemühungen um die Erhaltung der Rasse bewegen sich im Spannungsfeld zwischen genetischer Vielfalt und Rasseidentität. Die Urfreiberger sind von Inzucht bedroht, während Hochblut-Freiberger ihren Charakter verlieren könnten. Der Freiberger ist trittsicher auf Geröllhalden und Bergpfaden und hervorragende Gewichtsträger. Durch die Mechanisierung der Landwirtschaft verlor er aber seine Hauptaufgabe. Und auch die Armee setzt nur noch wenige Pferde ein. Der Freiberger gilt als das nervenstärkste Pferd der Welt, er ist genügsam und frühreif. Er ist extrem vielseitig einsetzbar bei der Arbeit, zum Reiten und Fahren, für Therapie und Freizeit. Darum ist er ideal für Familien und Anfänger. Unterstützen kann man, indem man bei der Wahl von Reitställen oder für Familienausflüge auf den Einsatz von Freibergern achtet. Waldbesitzer können ihren Forst bodenschonend mit Freibergern bewirtschaften lassen
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  • Folge vom 08.01.2026
    Appenzeller Sennenhund: Ein Stück Schweizer Identität bewahren
    Mit seiner Posthorn-Rute und der charakteristischen weissen Blesse im Gesicht ist er unverwechselbar: der Appenzeller Sennenhund. Aber: Diese lebhafte Schweizer Hunderasse ist gefährdet. Der «Bläss» steht als einzige Schweizer Hunderasse auf der Roten Liste, denn die Zuchtbasis ist schmal geworden. Seinen Ursprung hat der «Bläss» im wenig erstaunlich Appenzellerland. Dort ist seine Existenz seit 1853 dokumentiert. Vor 100 Jahren galt er als fast ausgestorben. Heute wird er wieder als gefährdet eingestuft. Darum hat in Pro Specie Rara auf die Rote Liste genommen. Der «Bläss» ist ein Teil unseres Kulturerbes. Er bildet eine genetische Reserve und ist gehört zur Schweizer Identität und Tradition. Die Gründe für den ständig kleiner werdenden Bestand an Appenzeller Sennenhunden sind vielfältig: · Verlorene Aufgabe: Moderne Landwirtschaft braucht keine Treibhunde mehr. · Schmale Zuchtbasis: Fast alle Hunde sind verwandt, was das Risiko von Inzucht und Gesundheitsproblemen erhöht. · Schlechtes Image: Der Ruf als «giftiger Kläffer» hält viele Interessenten ab, obwohl dies bei guter Erziehung unbegründet ist. · Geringe Verbreitung: Selten ausserhalb des Appenzellerlands, Mischlinge sind häufiger als reinrassige Tiere. Der Appenzeller Sennenhund ist robust und vielseitig: Er ist wetterfest und genügsam, was ihn ideal macht für das Schweizer Bergklima. Ursprünglich als Treib-, Hüte- und Wachhund eingesetzt, ist er heute auch Rettungs-, Therapie- oder Blindenhund oder im Hundesport aktiv. Bei richtigem Umgang und mit entsprechender Kenntnis des Halters oder der Halterin ist der Appenzeller Sennenhund auch ein hervorragender Familienhund. Die Rasse braucht aktive Halter, viel Bewegung und Aufgaben. Sie ist nicht für Anfänger oder Stadtwohnungen geeignet. Ideal ist ein Haus mit Garten in ländlicher Umgebung und eine sportliche Familie. Zum Erhalt der Rasse beitragen kann, wer entsprechende Tiere hält. Dabei sollte auf verantwortungsvollen Kauf gesetzt werden. Beschaffen Sie Hunde nur von seriösen Züchtern und Züchterinnen z.B. über den Club für Appenzeller Sennenhunde. Achten Sie auch auf Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere. Sie können auch Botschafter oder Botschafterin sein: Klären Sie andere über den wahren Charakter des Appenzeller Sennenhundes auf und entkräften Sie Vorurteile.
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