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relevant – das Wochenmagazin Folgen
Wer das Weltgeschehen verfolgt, hat nach dem Nachrichtenkonsum oft mehr Fragen als zuvor. So geht es uns auch! Den für uns relevantesten Fragen gehen wir – das Team von Radio Life Channel – wöchentlich auf den Grund. Ob gesellschaftlich, ethisch, theologisch oder persönlich – Fragestellungen ganz unterschiedlicher Art werden von wechselnden Hosts beleuchtet. «relevant – das Wochenmagazin» berichtet konstruktiv und ist stets auf der Suche nach Lösungsansätzen. Hinweis: Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
Folgen von relevant – das Wochenmagazin
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Folge vom 11.04.2025Was die Karwoche und Ostern bedeutenOstern ist eines der wichtigsten Feste des Christentums. Tatsächlich wurden Karfreitag und Ostern jedoch auch für die ganze Gesellschaft zu bedeutenden Feiertagen, die zumindest freie Tage und ein verlängertes Wochenende bedeuten.
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Folge vom 04.04.2025KI und der MenschSchon heute ist künstliche Intelligenz teilweise in der Lage, menschliche Fähigkeit wie logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität zu imitieren. Mittlerweile sind virtuelle Assistenten, KI-Bildgeneratoren und Sprach- und Gesichtserkennungssysteme auch in der breiten Öffentlichkeit angekommen.
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Folge vom 28.03.2025Was Familien in der Schweiz bewegtFast vier von fünf Schweizer Familien sind zufrieden mit ihrem Familienleben: Das ist eine der guten Nachrichten aus dem Familienbarometer 2025. Bereits zum dritten Mal haben Pro Familia Schweiz und Pax mit ihrem Bericht die Lebensrealitäten von Familien in der Schweiz untersucht. Sie haben geschaut, was sie freut, beschäftigt und bewegt.
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Folge vom 21.03.2025Adoptionen aus dem Ausland: Ist ein Verbot sinnvoll?In der Schweiz werden pro Jahr etwa 37 Kinder aus dem Ausland adoptiert. Das sagte Bundesrat Beat Jans kürzlich in einer Stellungnahme. Er hat angekündigt, dass der Bundesrat künftig diese in der Schweiz verbieten möchte. Ausgelöst wurde diese Debatte unter anderem durch einen Bericht der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Dieser hat aufgezeigt, dass Kinder aus Sri Lanka zwischen den Jahren 1973 bis 1993 unter zweifelhaften Bedingungen in die Schweiz kamen und hier auch adoptiert wurden. Das soll sich nicht wiederholen. Ein Verbot soll aber frühestens 2030 eingeführt werden – also in fünf Jahren. Grundsätzlich auf der Linie von Beat Jans ist der Verein «Back to the Roots», der sich für die Anliegen von Betroffenen von irregulären Adoptionen einsetzt. Sarah Ineichen ist Präsidentin des Vereins und legt dar, warum für sie die Debatte zu emotional geführt wird. Sie selbst ist Adoptivkind aus Sri Lanka. Nun regt sich gegen diese geplante Massnahme aber Widerstand von verschiedenen Seiten. Nik Gugger ist Nationalrat für die Evangelische Volkspartei (EVP). Er ist ebenfalls ein Adoptivkind und kam auf diesem Weg von Indien in die Schweiz. Er findet ein Verbot übertrieben und hat deswegen eine Online-Petition lanciert. In diesem Podcast erzählt er uns seine persönliche Geschichte. Inwiefern haben Adoptionen aus dem Ausland mit Menschenhandel zu tun? Zu dieser Frage nimmt Nathalie Guex Stellung. Sie ist Co-Geschäftsleiterin vom politisch und konfessionell neutralen Verein «ACT212». Er hat sich zum Ziel gesetzt, Menschenhandel in der Schweiz und im Ausland zu bekämpfen. Thomas Wallimann ist Sozialethiker und Theologe beim sozialethischen Institut «ethik22». Er gibt uns einen Einblick in die ethischen Fragestellungen und Herausforderungen einer Debatte, die man aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann.