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Der NDR Info Podcast Standpunkte gibt einen Überblick, wie über das Topthema des Tages in Medien diskutiert wird. Sie hören täglich, wie Journalistinnen und Journalisten der "Zeit", "Welt" oder anderen Zeitungen die Dinge bewerten. Außerdem gibt es Kommentare aus Podcasts, Newslettern, Radio- und TV-Sendungen wie beispielsweise den Tagesthemen. Von konservativ bis liberal - NDR Info fasst die unterschiedlichen Positionen zusammen. Zum Mitreden, Mitdiskutieren und gerne auch zum Widersprechen! Wir fragen übrigens auch immer wieder Gast-Autorinnen und -Autoren nach ihrer Meinung. Die Standpunkte können Sie übrigens auch jeden Morgen auf NDR Info hören, einmal die Stunde zwischen 6 und 9 Uhr.
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Folge vom 06.11.2025EU-Klimaziel für 2040 (mit Hendrik Brandt, Madsack)Wenige Tage vor der Weltklimakonferenz hat sich die EU auf ein Klimaziel für 2040 geeinigt. Der Ausstoß von Treibhausgasen soll bis dahin um 90 Prozent sinken - verglichen mit dem Jahr 1990. Ein Teil dieser Reduktion kann dadurch erreicht werden, dass Klima-Ausgleichsprojekte im Ausland finanziert werden. Dazu ein Kommentar von Hendrik Brandt, Chefredakteur in der Madsack-Mediengruppe. Auch die geplanten Gesetzentwürfe der Bundesregierung zum Bürokratieabbau sorgen für Diskussionen.
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Folge vom 05.11.2025Karlsruhe kippt Triage-Regeln – und nun? (mit Harald Likus)Welcher Patient bzw. welche Patientin hat Vorrang, wenn die Kapazitäten nicht für alle reichen? Die neuesten gesetzlichen Regeln dazu, also zur sogenannten Triage, gelten nicht mehr. Das Bundesverfassungsgericht hat sie gekippt. Wir hören Meinungen dazu von Gastautor Harald Likus (Braunschweiger Zeitung) und anderen Medien.
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Folge vom 04.11.2025Wohin mit dem deutschen Atommüll?Wohin mit dem radioaktiven Atommüll? Mit dieser Frage beschäftigen sich Fachleute schon seit langem. Jetzt haben sie die in Frage kommenden Regionen weiter eingeschränkt. Aber immer noch ist demnach ein Endlager auf einem Viertel der Landesfläche möglich. Bis der endgültige Standort feststeht, wird es noch lange dauern.
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Folge vom 03.11.2025Wadephul, Dobrindt und SyrienDas Bundesinnenministerium hält an dem Plan fest, Menschen auch in Krisengebiete zurückzuschicken. Außenminister Wadephul sieht das anders. Nachdem er sich in Syrien ein Bild von der Lage in dem Bürgerkriegsland gemacht hat, rät er von Abschiebungen aus Deutschland ab. Teile der CSU reagierten „entsetzt" über Wadephuls Äußerung. Aber nicht nur innerhalb der Union gibt es Uneinigkeit bei dem Thema - auch in vielen Medien.