Die Französin Annie Ernaux hat mit ihrer autofiktionalen Literatur das Schreiben anderer Autorinnen und Autoren maßgeblich geprägt, auch in Deutschland. Seit Ernaux 2022 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, veröffentlicht der Suhrkamp Verlag auch ihre früheren Texte auf Deutsch. Jetzt ist "Die Besessenheit" erschienen, ein schmaler Roman aus dem Jahr 2002.
Rezension von Dina Netz
Kultur & Gesellschaft
SWR Kultur lesenswert - Literatur Folgen
Die Sendungen SWR Kultur lesenswert können Sie als Podcast abonnieren.
Folgen von SWR Kultur lesenswert - Literatur
961 Folgen
-
Folge vom 16.08.2025Annie Ernaux – Die Besessenheit
-
Folge vom 16.08.2025„Meine erste große Liebe war Greta Garbo“In Angela Steideles neuem Buch „Ins Dunkel“ werden die Leser*innen zum Kinopublikum und folgen den Größen des Stumm- und Tonfilms durch die Jahrzehnte.
-
Folge vom 16.08.2025„Irgendwann habe ich gemerkt, wie Protein-besessen diese Welt eigentlich ist“Verena Keßler legt ihren neuen Roman zwischen Hantelbank und Hüttenkäse an: „Gym“, eine gegenwärtige Erzählung über Körper und Leistungsdruck. Rezension von Nina Wolf
-
Folge vom 16.08.2025Voller großer, scharfer Traurigkeit: Thomas Melle – „Haus zur Sonne“Der Theaterautor und Romancier Thomas Melle ist an „Bipolar I“ erkrankt. Über sein Leben mit dieser Krankheit hat er bereits das Buch „Die Welt im Rücken“ geschrieben. Nun legt Thomas Melle ein weiteres Werk mit stark autobiographischen Zügen vor: „Haus zur Sonne“. Rezension von Knut Cordsen