Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft verdächtigt ÖVP-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka des Amtsmissbrauchs – vulgo Korruption. Und das, obwohl Wolfgang Sobotka aktuell dem ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss vorsitzt. Kann sich Sobotka trotz dieser Vorwürfe als Ausschussvorsitzender halten? Antworten liefert Innenpolitikredakteur Fabian Schmid.
Ebenfalls ins Visier der Behörden geriet der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Johann Fuchs. Seine Suspendierung wurde über ebenjenen U-Ausschuss bekannt. Der Grund für seine Freistellung: Die Staatsanwaltschaft Innsbruck klagt ihn wegen Falschaussage und Geheimnisverrats an. Was steckt dahinter und was sagt die Anklage gegen Fuchs über die Justiz in Österreich aus? Antworten liefert Jan Michael Marchart, ebenfalls aus dem innenpolitischen Ressort des STANDARD.
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"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
Folgen von Thema des Tages
1701 Folgen
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Folge vom 31.03.2022Amtsmissbrauch und Geheimnisverrat? Die Fälle Sobotka und Fuchs
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Folge vom 30.03.2022Schuldspruch für Ibiza-Drahtzieher: Ein gerechtes Urteil?Ibiza-Drahtzieher Julian Hessenthaler ist heute, Mittwoch, am Landesgericht St. Pölten zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Angeklagt war Hessenthaler nicht wegen des Ibiza-Videos, sondern wegen Drogen- und Urkundendelikten. Er selbst bekräftigte allerdings stets, dass ihm dabei etwas angehängt werden sollte. Wegen welcher Delikte muss Hessenthaler nun ins Gefängnis? Was hat das alles mit dem Ibiza-Video zu tun? Und was ist dran an den Zweifeln an den Ermittlungen und dem Prozess gegen Hessenthaler? Darum geht es in dieser Folge.
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Folge vom 29.03.2022Wie tief steckt Österreich im russischen Spionage-Sumpf?Ein möglicherweise vergifteter russischer Oligarch und neue Hinweise im Fall eines ermordeten Putin-Gegners: Allein in den vergangenen 24 Stunden haben die russischen Geheimdienste für schockierende Schlagzeilen gesorgt. Ausgerechnet in diese Zeit fällt ein Artikel in der "Financial Times", der Österreich als "Flugzeugträger" für russische Spionage bezeichnet. Wie sogar österreichische Geheimdienste und das Verteidigungsministerium darin verstrickt sein sollen, was es mit den Mord- und Giftanschlägen auf sich hat und wie mächtig und skrupellos die russischen Geheimdienste im Ausland sind – das erklären Innenpolitikredakteur Fabian Schmid und Manuela Honsig-Erlenburg, die das außenpolitische Ressort des STANDARD leitet.
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Folge vom 28.03.2022Ukraine-Krieg: Woran scheitern die Friedensgespräche?In der Türkei treffen diese Woche wieder Vertreter von Ukraine und Russland aufeinander, um über einen Frieden in der Ukraine zu verhandeln. Nicht zum ersten Mal – doch Beobachterinnen sehen einige Faktoren, die Bewegung in die Gespräche bringen könnten. So hat etwa der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj in einem Interview angedeutet, gewisse Zugeständnisse machen zu wollen. Auf der anderen Seite signalisierte auch Russland zuletzt, seine Taktik in der Ukraine zu überdenken. Ist eine Verhandlungslösung im Ukraine-Krieg in Reichweite? Wovon hängt es ab, ob ein Friedensvertrag oder zumindest ein Waffenstillstand zustande kommt? Antworten liefert STANDARD-Außenpolitikredakteur Manuel Escher.