Am Freitagabend hat ein Angreifer auf einem Stadtfest in der Innenstadt
von Solingen drei Menschen mit einem Messer getötet und acht weitere
verletzt. Am Samstagabend wurde der mutmaßliche Täter festgenommen. Er
hatte sich einer Polizeistreife gestellt. Die Polizei in
Nordrhein-Westfalen hat die Tat wegen des zielgerichteten Vorgehens des
Täters als Anschlag eingestuft. Am Samstagabend gibt die
Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) an, für den Messerangriff in
Solingen verantwortlich zu sein. Während die Polizei mit einem
Großaufgebot nach dem Täter sucht, besuchte Bundesinnenministerin Nancy
Faeser am Samstagabend die Stadt Solingen. Dabei appellierte sie an die
Menschen, zusammenzustehen. Carla Neuhaus berichtet aus Solingen und
ordnet ein, welche politischen Maßnahmen gegen Messerangriffe aktuell
diskutiert werden und ob Stadtfeste wie das in Solingen dadurch sicherer
werden könnten.
Von der großen Ankündigung, im Gesundheitsministerium grundlegend
aufzuarbeiten, was bei der Beschaffung von Masken zu Beginn der
Coronapandemie falsch gelaufen ist, bleibt nach Informationen der ZEIT
nicht viel übrig. Fritz Zimmermann aus dem Investigativressort von ZEIT
und ZEIT ONLINE erklärt, an welcher Stelle die Untersuchung schon wieder
eingeschränkt wurde und warum sie nur schleppend vorangeht.
Alles außer Putzen: Fledermausmenschen oder die erste Fake-News der Welt
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Angriff in Solingen: Mutmaßlicher Attentäter von Solingen in
Polizeigewahrsam
Messerangriff in Solingen: Was über den Anschlag auf dem Solinger
Stadtfest bekannt ist
Karl Lauterbach: Das Ende der Aufklärung?
Maskenaffäre: Was haben sie zu verbergen?
Coronapandemie: Karl Lauterbach lässt Maskeneinkäufe durch
Sonderbeauftragte aufklären
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2000 Folgen
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Folge vom 25.08.2024Nach dem Anschlag in Solingen
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Folge vom 24.08.2024Podcast-Empfehlung 5: Bücher von Wolfgang Schäuble bis Susan Sonntag (Was liest du gerade?)Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Mounia Meiborg den Bücherpodcast "Was liest du gerade?" mit einer Folge über Sachbücher: Darin reden Maja Beckers und Alexander Cammann über die Autobiografie von Wolfgang Schäuble und das spezielle Genre der Politikermemoiren. Und sie besprechen eine Essay-Sammlung von Susan Sonntag aus den 70er Jahren und diskutieren darüber, was man aus 50 Jahre altem Feminismus für die Gegenwart lernen kann. Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de . Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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Folge vom 24.08.2024Die politischen Interessen der Ahmadiyya-GemeindeDie islamische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) kommt an diesem Wochenende zu ihrem jährlichen Treffen auf dem Flugplatz Mendig in Rheinland-Pfalz. Rund 50.000 Teilnehmer werden zu der Konferenz erwartet – es ist eines der größten Treffen muslimischer Menschen in Europa. Die AMJ, in Deutschland eine anerkannte Körperschaft, wirbt mit dem Slogan "Liebe für alle – Hass für keinen" und setzt sich nach eigenen Angaben für den Frieden ein. Doch ganz so unpolitisch, wie die Gemeinschaft vorgibt zu sein, ist sie nicht, sagt Christian Parth aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht er über die politischen Interessen der AMJ. Am 1. September wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Glaubt man aktuellen Umfragen, so wird die gesichert rechtsextreme AfD mit rund 30 Prozent der Stimmen als klarer Sieger aus dieser Wahl hervorgehen. Allerdings nicht dort, wo der AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke zu Hause ist: Im Landkreis Eichsfeld, am nordwestlichen Zipfel Thüringens, regiert seit Jahrzehnten die CDU. Nur das 260-Einwohner-Dorf Bornhagen – dort lebt Höcke – ist in der Hand der AfD. Tilman Steffen vom Politikressort von ZEIT ONLINE war in Bornhagen unterwegs und hat mit den Bewohnern gesprochen. Im Podcast berichtet er, wie sie auf den Namen Höcke reagiert haben und was die CDU im Eichsfeld anders macht als in anderen thüringischen Wahlkreisen. Und sonst so? Afghanische Frauen dürfen ihr Medizinstudium in Schottland fortführen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Religion: Ahmadiyya-Vorsitzender: "Wir müssen gute Demokraten sein" Björn Höcke: Über Politik spricht man hier nicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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Folge vom 23.08.2024Update: Was Harris will – außer Präsidentin "aller Amerikaner" zu werdenAuf dem Parteitag der US-Demokraten in Chicago hat Kamala Harris die Nominierung als Präsidentschaftskandidatin offiziell angenommen. In ihrer Rede zum Abschluss der Delegiertenversammlung am Donnerstag hat sie außerdem ihr Wahlprogramm umrissen. US-Korrespondentin Johanna Roth ordnet im Podcast ein, ob Harris sich mit ihrer Rede profilieren und die Demokraten durch ihren Parteitag an Zustimmung gewinnen konnten. Außerdem erklärt sie, wie sich der Wahlkampf verändert, wenn der parteilose Kandidat Robert F. Kennedy aufgibt und stattdessen Donald Trump unterstützt. Die Konfliktparteien im Sudan haben zugesagt, ungehinderten Zugang von Hilfslieferungen über zwei Schlüsselrouten zu ermöglichen. Und: Am Nato-Luftwaffenstützpunkt im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen ist die Sicherheitsstufe wieder gesenkt worden. Wegen einer möglichen Bedrohung, auf die ein ausländischer Geheimdienst hingewiesen hat, hatte die Nato gestern am späten Abend die zweithöchste Warnstufe Charlie ausgerufen. Was noch? Noch unsicher, welchen Fußballverein Sie diese Saison anfeuern wollen? Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz und Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Wahl: Kamala Harris bekräftigt auf Parteitag der US-Demokraten Zusammenhalt Kamala Harris: Eine für alle will sie sein – aber was für eine eigentlich? Parteitag der Demokraten: Ihre Vibes Parteitag der Demokraten: Harris' Hoffnungsparty Robert F. Kennedy: Parteiloser Kandidat will womöglich Donald Trump unterstützen Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF Krieg im Sudan: Konfliktparteien bleiben Friedensgesprächen für den Sudan fern Warnung von ausländischem Geheimdienst: Weiter erhöhte Sicherheitsstufe an Nato-Stützpunkt Geilenkirchen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.