Am Wochenende wählen die Menschen in Ghana einen neuen Präsidenten und
ein neues Parlament. Klar ist: Es wird einen Machtwechsel geben, denn
der amtierende Präsident Nana Akufo-Addo darf nicht mehr antreten. Als
mögliche Nachfolger stehen insgesamt zwölf Kandidaten zur Wahl. Es ist
das achte Mal seit dem Ende der Militärdiktatur 1992, dass die Ghanaer
an die Urnen gerufen werden. Welche Probleme beschäftigen die Menschen
in Ghana? Julian Hilgers berichtet als freier Journalist über den
afrikanischen Kontinent. Im Podcast analysiert er, inwiefern die Wahl in
Ghana als Richtungswahl zu sehen ist und welche Bedeutung die Wahl für
die Region hat.
Nur 2.063 Tage nach ihrem Brand wird die Pariser Kathedrale Notre-Dame
an diesem Wochenende wiedereröffnet. Am 15. April 2019 war in der
Kathedrale ein Feuer ausgebrochen, große Teile des Dachstuhls wurden
zerstört, und einer der Kirchtürme stürzte ein. Notre-Dame, erbaut
zwischen 1163 und 1345, Weltkulturerbe und so etwas wie das
Nationalheiligtum der Französinnen und Franzosen, war nur noch eine
Ruine. "Wir werden diese Kathedrale gemeinsam wieder aufbauen", hatte
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron damals verkündet. In nur fünf
Jahren – so sein Versprechen – werde Notre-Dame wiedereröffnet, "schöner
als zuvor". Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im
Podcast spricht sie über ihre Eindrücke von der neuen Notre-Dame.
Und sonst so? Die untauglichen Frankfurter Weihnachtsmarkttassen wurden
ersetzt.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Mounia Meiborg, Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.
Weitere Links zur Folge:
Thema: Ghana
ZEIT-Recherche: Das weltweite Netzwerk des illegalen Goldabbaus
Wiedereröffnung von Notre-Dame: Aus Gedanken wird Stein
Wiederaufbau von Notre-Dame: "Die Herausforderungen waren höllisch"
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2000 Folgen
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Folge vom 07.12.2024Ghana: Wählen gegen den illegalen Goldabbau
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Folge vom 06.12.2024Update: Wer vom Mercosur-Abkommen profitiertDie EU-Kommission hat trotz anhaltender Bedenken von Ländern wie Frankreich oder Italien die Verhandlungen über eine Freihandelszone mit dem südamerikanischen Staatenbündnis Mercosur abgeschlossen. Das Abkommen soll zwischen der EU und der Staatengruppe Mercosur, zu der Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay gehören, eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen. Frankreich und Italien kritisieren das Abkommen. Sie sehen die eigene Landwirtschaft durch billige Waren aus Südamerika gefährdet. Ist die Kritik berechtigt? Und bringt das Abkommen am Ende vielleicht doch mehr Vor- als Nachteile? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner, EU-Korrespondent der ZEIT. Zum dritten Mal trat der Kanzler vor den Cum-Ex-Untersuchungsausschuss. Wie bei den vergangenen Aussagen hat er eine politische Einflussnahme auf den Steuerfall der Hamburger Warburg Bank zurückgewiesen. Gleiches gelte für die ehemals staatliche HSH Nordbank. Scholz hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, sich nicht erinnern zu können. Was Scholz genau vorgeworfen wird, weiß Frank Drieschner aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Außerdem im Update: Die Präsidentschaftswahl in Rumänien muss komplett wiederholt werden. Das oberste Gericht des Landes begründet die Entscheidung mit der starken Einmischung Russlands in die Wahl. Was noch? Ampel-Aus wird zum Wort des Jahres. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Matthias Peer, Magdalena Inou und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Mercosur-Abkommen: Der falsche Kampf Außenhandel: EU-Kommission vereinbart Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten Cum-Ex-Ausschuss: Warum hat es keiner gemerkt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 06.12.2024Georgien im AusnahmezustandSeit Tagen protestieren jeden Abend Hunderte Menschen vor dem Parlament in Tbilissi, der Hauptstadt Georgiens. Der Auslöser: Der nationalkonservative Ministerpräsident Irakli Kobachidse hat angekündigt die Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union bis zum Jahr 2028 auszusetzen. Dabei ist Georgien erst seit einem Jahr Beitrittskandidaten. Die Entscheidung hat die Wut der Bevölkerung und der Opposition geweckt. Georgiens Regierungschef andererseits droht der proeuropäischen Opposition nun mit “Auslöschung”. Die Regierung geht seit Tagen immer härter gegen die Protestierenden vor und ließ bereits zahlreiche Menschen, darunter auch Oppositionspolitiker, verhaften. Warum die Proteste gerade jetzt so massiv sind und wie sie sich von früheren unterscheiden, erklärt Anastasia Tikhomirova, Journalistin bei ZEIT Online, die mit den Demonstrierenden in Georgien gesprochen hat. Drei Jahre ist es her, dass die Bundeswehr überstürzt Afghanistan verlassen hat. Der plötzliche Abzug wirft immer noch viele Fragen auf. Warum waren Bundesregierung und Sicherheitsbehörden offenbar schlecht vorbereitet? Warum wurden afghanische Ortskräfte und deren Angehörige in Stich gelassen? Die Bundesregierung hatte nämlich versprochen, sie nach Deutschland zu holen. Am Donnerstag standen im Afghanistan Untersuchungsausschuss des Bundestags zwei zentrale Akteure der damaligen Regierung Rede und Antwort: der damalige Kanzleramtsminister Helge Braun und Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wie Braun und Merkel die Verantwortung der Bundesregierung sehen, welche neuen Erkenntnisse der Ausschuss brachte und wie die Diskussion um den chaotischen Abzug weitergeht, erklärt Christian Schweppe, Investigativreporter, der die Vernehmungen vor Ort verfolgt hat. Und sonst so? Amazon auf der Anklagebank Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Lisa Pausch und Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Georgien: Mehrere Oppositionsführer in Georgien festgenommen Krise in Georgien: Georgiens Regierungschef droht mit "Auslöschen" von Oppositionellen Proteste in Georgien: Der georgische Albtraum Evakuierung aus Afghanistan: "Gut, wenn wir es wenigstens vom Minister weghalten können" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 05.12.2024Update: Wie es nach dem Sturz der Regierung in Frankreich weitergehtSie war nur knapp drei Monate im Amt und ist schon wieder gestürzt: Die Mitte-rechts-Regierung von Frankreichs Premierminister Michel Barnier ist an einem Misstrauensvotum gescheitert. Eine neue Regierungsmehrheit zu finden, gilt als schwer. Was das für die Stabilität Frankreichs und der EU bedeutet und wie Präsident Macron auf die Krise reagieren könnte, weiß Annika Joeres, Frankreich-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag findet dieses Jahr erneut der umstrittene Klaasohm-Brauch auf der Insel Borkum statt. Nach Meidenberichten war der Veranstaltung Frauenfeindlichkeit vorgeworfen worden. Die Inselgemeinschaft hat auf die Kritik reagiert, das Fest soll künftig ohne Frauenjagd stattfinden. Wieso endet das Schlagen von Frauen erst jetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Daniel Hinz, der die Insel für ZEIT ONLINE besucht. Außerdem im Update: In Syrien stoßen islamistische Rebellen weiter vor. Nach der Großstadt Aleppo haben sie nach tagelangen Gefechten nun offenbar auch die Stadt Hama erobert. Was noch? Mit „Post mit Herz“ gegen die Einsamkeit anschreiben. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Lisa Pausch, Magdalena Inou und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Regierungskrise in Frankreich: Was passiert, wenn die Regierung Barnier im Parlament scheitert? "Klaasohm"-Brauch: Mit Hörnern auf Hintern schlagen Syrien: Islamistische Rebellen nehmen syrische Stadt Hama ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.