"Es wird Frieden herrschen, wenn wir unsere Ziele erreicht haben", auf
seiner Jahrespressekonferenz am Donnerstagvormittag zeigte der russische
Präsident Wladimir Putin klare Haltung zum Krieg in der Ukraine.
Traditionell ist Putins jährliche Pressekonferenz und die daran
anschließende Bürgersprechstunde ein stundenlanges mediales
Großereignis, ausgestrahlt vom russischen Staatsfernsehen. Maxim Kireev
hat für ZEIT ONLINE Putins Jahrespressekonferenz verfolgt. Im Podcast
analysiert er, was Putins Äußerungen für den weiteren Verlauf des
Ukraine-Kriegs bedeuten.
In Brüssel treffen sich ab Donnerstag die Staats- und Regierungschefs
der Europäischen Union zu einem zweitägigen Gipfel. Dort wollten 26 der
27 EU-Länder den offiziellen Start der Beitrittsverhandlungen mit der
Ukraine und Moldau beschließen. Scheitern könnte dieses Vorhaben an
Ungarns Veto, denn ohne Einstimmigkeit ist kein Beschluss möglich.
Außerdem im Update:
- Deutschland hat sich mit der Türkei geeinigt, die Entsendung von
Imamen nach Deutschland schrittweise zu beenden. Derzeit gibt es in
Deutschland laut Bundesinnenministerium 1.000 aus der Türkei
entsandte Imame. Künftig sollen Imame direkt in Deutschland
ausgebildet werden, teilte das Bundesinnenministerium mit. Ziel sei
es, jährlich rund 100 Imame auszubilden und gleichzeitig die Zahl
der entsandten Imame aus der Türkei zu verringern.
- Der Facebook-Konzern Meta startet seinen Kurznachrichtendienst
Threads nach mehr als fünf Monaten Verzögerung ab Donnerstag auch in
der EU. Seit Juli ist der Kurznachrichtendienst bereits in 100
anderen Ländern verfügbar. Threads wird als größter Rivale für X
angesehen.
Was noch? Frühaufsteher verdanken ihre Gewohnheit wohl
Neanderthalervorfahren.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wladimir Putin: Russlands Präsident
Russland: Wladimir Putin zeigt sich bei Bürgerfragen im Fernsehen
EU-Gipfel: EU-Kommission gibt blockierte Milliardenzahlungen an Ungarn
frei
Threads: Wann wird es wieder so schön, wie es nie war?
Imame in Deutschland: Der Imam gehört zu Deutschland
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Folge vom 14.12.2023Update: Putins Progapandashow
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Folge vom 14.12.2023Der EU drohen WachstumsschmerzenDie Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich ab Donnerstag in Brüssel für einen zweitägigen Gipfel. 27 der 28 Staaten wollen dort den Start der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine (und der Republik Moldau) beschließen und sich solidarisch mit der Ukraine zeigen. Noch versucht Ungarns Regierungschef Viktor Orbán jedoch, das Vorhaben zu kippen. Die Europäische Union bringt er damit in Bedrängnis: Ein Beschluss wäre nur möglich, wenn kein EU-Staat ein Veto einlegt. Aber nicht nur Orbáns Drohgebärden führen im Vorfeld des Gipfels zu Diskussionsbedarf. Matthias Krupa analysiert im Podcast, welche Herausforderungen die Osterweiterung für die EU bedeutet – und stellt fest, dass sich das Wesen der EU zu verändern scheint. Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die Parteien der Ampel-Koalition auf eine Lösung in der Haushaltskrise verständigt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kündigten am Mittwoch an, die Schuldenbremse 2024 einhalten zu wollen und haben stattdessen einen gemeinsamen Sparplan aufgestellt. Mark Schieritz ordnet ein, welches Signal von den Haushaltsplänen ausgeht und was dem Kompromiss fehlt. Und sonst so? (Gut situierte) Filmnerds können ab heute den Kopf von E.T. oder den Bademantel des Dude ersteigern. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Erweiterung: Wachstumsschmerzen Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit Bundeshaushalt: Das passt nicht zusammen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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Folge vom 13.12.2023Update: Sogar Russland stimmt zuDie Weltklimakonferenz hat sich auf eine Abschlusserklärung geeinigt. Konferenzpräsident Sultan Ahmed Al-Dschaber hat sie heute vorgestellt. Darin wird zur "Abkehr" von fossilen Brennstoffen aufgerufen. Ein verbindlicher Ausstieg ist damit aber nicht beschlossen. Was die Abschlusserklärung konkret für den Klimaschutz bedeutet, weiß Elena Erdmann. Sie ist Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht sie über die wichtigsten Punkte des Beschlusses. Die UN-Generalversammlung hat mit großer Mehrheit in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einer Resolution zu einer humanitären Waffenruhe in Gaza zugestimmt. Politisch bindend ist die Resolution nicht. Zugleich äußert sich US-Präsident Joe Biden zunehmend kritisch über Israels Kriegsführung. Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke erklärt im Podcast, wie sich die zunehmend skeptische Haltung der USA auf Israels Politik auswirken könnte. Was noch? Damit sich niemand an den Feiertagen einsam fühlen muss, kann man bei der Aktion Postkarten gegen Einsamkeit Postkarten an soziale Einrichtungen senden. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: COP28: Die Mehrheit will, die Minderheit diktiert Reaktionen auf COP28: "Die COP28 hätte noch einen Schritt weitergehen müssen" Nahostkonflikt: UN-Vollversammlung verlangt humanitären Waffenstillstand in Gaza Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit und will Schuldenbremse 2024 einhalten Haushaltskrise: Ampelkoalition erzielt Einigung im Haushaltsstreit [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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Folge vom 13.12.2023Europafreude in Polen, aber …Der frühere EU-Ratspräsident Donald Tusk wird heute als polnischer Ministerpräsident vereidigt. Damit wird ein Richtungswechsel eingeleitet, der auch für Polens Europapolitik bedeutsam ist. Mit Tusk zeige sich, dass rechte Parteien auch besiegt werden können, schreibt Ulrich Ladurner. Im Podcast erklärt er aber auch, wie Tusk die Erfahrung aus seiner Amtszeit als EU-Ratspräsident nutzen könnte, um europäische Politik im Sinne Polens mitzubestimmen. Seit dem 7. Oktober kam es auch an verschiedenen Elite-Universitäten der USA zu antisemitischen Kundgebungen. Die Präsidentinnen von drei Unis mussten sich deshalb vergangene Woche vor dem Kongress dafür verantworten – und sorgten mit ausbleibender Distanzierung von Judenhass für einen Eklat. Die Präsidentin der University of Pennsylvania, Elizabeth Magill, trat deshalb bereits zurück. Zwischenzeitlich sah es so aus, als müsste ihr auch die Harvard-Präsidentin Claudine Gay folgen. Doch sie darf bleiben. Über die Gründe dafür und über die Rolle einer konservativen Kongressabgeordneten in diesem Verfahren spricht Rieke Havertz. Für ZEIT ONLINE berichtet sie als internationale Korrespondentin. Und sonst so: Tom Whitwell hat seinen 52 kuriosesten Erkenntnisse für 2023 in einer Liste zusammengefasst. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Polen: Rechte Parteien können auch besiegt werden Machtwechsel in Polen: Designierter Regierungschef Donald Tusk will sich EU annähern Regierungsbildung in Polen: Das große Aufräumen Claudine Gay: Um Jahre zurückgeworfen Antisemitismus an US-Unis: Schluss mit der Selbstgerechtigkeit [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.