2023 geht zu Ende: Russland setzte seinen Angriffskrieg gegen die
Ukraine fort, Deutschland stritt über ein Heizungsgesetz, Frauen machten
Vorwürfe gegen Rammstein öffentlich, Jewgeni Prigoschin marschierte
Richtung Moskau und die Hamas provozierte eine Eskalation der Gewalt im
Nahen Osten. 2023 endete aber auch die Corona-Pandemie, und Deutschland
wurde Basketballweltmeister.
Viele schlechte und wenig gute Nachrichten – auch in diesem Jahr.
Deswegen hat sich das Team des "Was jetzt?"-Podcasts für seinen
Jahresrückblick zusammen ins Studio gesetzt und wirft noch mal einen
eigenen Blick zurück:
- ChatGPT ruft die KI-Revolution aus. Ist sie echt?
- An der syrisch-türkischen Grenze bebt die Erde. Wie geht es den
Menschen im Katastrophengebiet?
- Das Heizungsgesetz von Robert Habeck wird hitzig diskutiert. Wir
lesen den Text in besinnlicher Atmosphäre.
- Der Putschversuch des russischen Söldneranführers Jewgeni Prigoschin
scheitert. Wir erklären, warum darin ein Funken Hoffnung für die
Ukraine und die ganze Welt steckt.
- Dem Rammstein-Sänger Till Lindemann wird von verschiedenen Frauen
Machtmissbrauch vorgeworfen.
- Die AfD erlebt ein Erfolgsjahr, obwohl sie in mehreren Bundesländern
nun als rechtsextremistisch gilt.
- Nigers Militär putscht und die Bundeswehr beendet ihren Einsatz in
Mali.
- Deutschland wird Basketballweltmeister und schlägt sogar die USA.
- Hubert Aiwanger muss ein antisemitisches Flugblatt aus seiner
Vergangenheit erklären – und ist am Ende der große Sieger der
bayerischen Landtagswahlen.
- Nach dem Angriff der Hamas auf Israel steigt weltweit die
antisemitische Gewalt.
- Durch die Gegenschläge Israels leidet die Zivilbevölkerung im
Gazastreifen.
- Die Klimakrise wird immer bedrohlicher, und T.C. Boyle hat mit "Blue
Skies" (erschienen bei Hanser, Übersetzung: Dirk van Gunsteren) ein
kluges Buch darüber geschrieben, warum die Menschen sie nicht in den
Griff bekommen.
- Immerhin, die Corona-Pandemie ist beendet. Hat Deutschland daraus
gelernt?
Außerdem: Überfordert von all den schlechten Nachrichten? Das können Sie
tun.
Aufgenommen wurde diese Folge am 12. Dezember 2023.
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Folge vom 22.12.2023Jahresrückblick 2023: Es war nicht alles schlecht
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Folge vom 21.12.2023Update: Ein Urteil, das den Fußball verändern könnteNeue Fußballturniere können von der Uefa nicht verboten werden, das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag entschieden. Damit werden Projekte wie die umstrittene Super League möglich und die Uefa verliert ihr Monopol im europäischen Fußball. Wird der Fußball jetzt zum Sport für Großvereine? Und wie stehen die Chancen für die Super League wirklich? Oliver Fritsch ist Sportredakteur für ZEIT ONLINE und erklärt das Urteil im Podcast. Die neue polnische Regierung von Donald Tusk hat den Umbau der Justiz durch die abgewählte PiS-Regierung als verfassungswidrig verurteilt. Die neue Regierung möchte die Justizreformen rückgängig machen. Am Mittwochabend haben sich die Finanzminister der EU-Staaten auf eine Reform der Schuldenregeln geeinigt. Die EU-Staaten bekommen mehr Zeit, ihre Staatsverschuldung nach den teuren Corona-Jahren abzubauen. Wieso bekommen die Staaten mehr Zeit? Und hat das Folgen für die deutsche Schuldenpolitik? Mark Schieritz ist stellvertretender Politik-Ressortleiter bei der ZEIT, er ordnet die Reform ein. Und sonst so? Tipps für entspannte Weihnachten. _Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst_ Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Die Super League: Der Teufel schießt immer auf den größten Haufen Reaktionen auf EuGH-Urteil: Uefa sieht keine "Billigung oder Bestätigung" für Super League Polen: Parlament stuft Umbau der Justiz durch PiS als verfassungswidrig ein Regierungswechsel in Polen: Im Osten ein Licht Verschuldung in der EU: EU-Staaten einigen sich auf neue Schuldenregeln Staatsverschuldung: Wie ich versuchte, Deutschland aus der Schuldenfalle zu helfen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.12.2023Die Europawahlen im BlickDas EU-Parlament und die EU-Mitgliedstaaten haben sich am Mittwochmorgen auf eine Asylreform geeinigt, die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS). Da die Zahl der EU-Asylanträge aktuell so hoch ist wie seit 2016 nicht mehr, stieg in der EU zuletzt der Druck, das Asylrecht zu verschärfen. Nun ist die Einigung pünktlich zum Europawahlkampf da. Was bringt die Asylreform politisch? Ulrich Ladurner aus dem Politik-Ressort der ZEIT berichtet regelmäßig über die Politik auf EU-Ebene. Im Podcast analysiert er den geschlossenen Asylkompromiss. Der wochenlange Haushaltsstreit, so schien es zuletzt, ist endlich gelöst: Die Ampelspitzen konnten die fehlenden 17 Milliarden Euro im Bundeshaushalt zusammenkratzen. Und zwar ohne erneut die Schuldenbremse auszusetzen. Im Ergebnis muss der Bund nun an vielen Stellen sparen – zulasten der Industrie, der Landwirtschaft und auch der Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie können die Probleme des Haushaltsstreits weiter gelöst werden? Fabian Franke aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE hat versucht, dem Bund mit einer 100-Euro-Spende zu helfen. Zu welchem Konto ihn dieser Selbstversuch führte, erzählt er im Podcast. Und sonst so? Die Sendung Doctor Who rettet laut einer Studie Leben in Großbritannien Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Migration: EU einigt sich auf Asylreform Flucht und Migration: Zahl der Asylanträge in Europa könnte Höchstwert seit 2016 erreichen Bundeshaushalt: Einigung im Haushaltsstreit Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit Einigung im Haushaltsstreit: So will sich die Ampelkoalition aus der Krise sparen Bundeshaushalt 2024: Koalition legt Kürzungsliste für 2024 vor [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.12.2023Update: Die EU macht dichtDie EU hat einen Asylkompromiss erzielt. Asylverfahren können demnach schon an den EU-Außengrenzen stattfinden, abgelehnte Asylbewerber können leichter in sogenannte sichere Drittstaaten abgeschoben werden. Auch die Verteilung von Schutzsuchenden unter den EU-Staaten wird künftig anders geregelt. Mathis Gann vom Newsdesk bei ZEIT ONLINE hat sich das Paket genau angesehen. Das Oberste Gericht im US-Bundesstaat Colorado hat entschieden, den ehemaligen Präsidenten Donald Trump von den Vorwahlen der Republikanischen Partei im kommenden Jahr auszuschließen. Ob die Entscheidung Trump tatsächlich für die Präsidentschaftswahlen 2024 disqualifizieren könnte, erklärt Rieke Havertz. Sie berichtet als internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Außerdem im Update: In Frankreich wurde ein umstrittenes Einwanderungsgesetz verabschiedet. Die Vorsitzende der rechtsradikalen Partei Rassemblement National, Marine Le Pen, bezeichnete das Gesetz als "ideologischen Sieg". Was noch? Müde von "Last Christmas"? Dann hören Sie doch mal in dieses herrlich absurde Weihnachtslied für Hunde rein! Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Migration: EU einigt sich auf Asylreform Migration:Durchbruch bei EU-Asylreform – Verschärfungen geplant Donald Trump: Hofft nicht auf die Justiz Einwanderungsgesetz: Marine Le Pen gefällt das Reform: Ampel will der Bundespolizei mehr Kompetenzen geben [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.