Der internationale Zweig der globalen Protestbewegung Fridays for Future
hat sich zum Krieg in Israel und Gaza öffentlich Seiten der
Palästinenser positioniert und wirft der israelischen Regierung einen
Genozid vor. Die deutsche Gruppierung der Bewegung hat sich daraufhin
auf der Plattform X (vormals Twitter) von den Stellungnahmen der
internationalen Sektion und Thunbergs distanziert. Alisa Schellenberg
ist Autorin für ze.tt und ZEIT Campus ONLINE. Im Podcast erklärt sie,
warum sich die Klimaaktivisten der Fridays for Future Bewegung überhaupt
im Nahostkonflikt positionieren und berichtet über die Auswirkungen der
öffentlichen Stellungnahmen für die Bewegung.
Außerdem im Update:
Die israelische Armee hat in den vergangenen 24 Stunden mehr als 250
Raketenangriffe auf Ziele im Gazastreifen gemeldet. Außerdem sollen in
Vorbereitung auf eine Bodenoffensive in der Nacht auf Donnerstag bereits
einige israelische Bodentruppen in den Gazastreifen vorgedrungen sein.
Die Angaben lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen.
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Donnerstag in
Hannover für 60 Jahre SPD-Parteimitgliedschaft geehrt worden. Die
SPD-Parteiführungen kritisiert die Ehrung des umstrittenen
Altbundeskanzlers, denn Schröder gilt als Freund Putins und pflegt auch
nach dem russischen Angriff auf die Ukraine weiterhin enge Verbindungen
zu russischen Konzernen.
Und sonst so? Manatis pupsen, um sich fortzubewegen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge
Fridays for Future: Die Marke Fridays for Future ist kaputt
Nahost: Fridays for Future wirft Israel "Genozid" an Palästinensern vor
Greta Thunberg: Das große Schweigen
Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel
Liveblog: Krieg in Nahost
60-jährige Parteimitgliedschaft: SPD-Führung verärgert über Ehrung von
Altkanzler Gerhard Schröder
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Folge vom 27.10.2023Update: Wie sich Fridays for Future im Nahostkonflikt positioniert
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Folge vom 27.10.2023In Israel formiert sich eine Protestbewegung224 Geiseln sind laut der israelischen Armee von Terroristen der Hamas in den Gazastreifen verschleppt worden. Militärs und einzelne Kabinettsmitglieder der Netanjahu-Regierung sind sich bisher einig: Nur wenn man auf die Geiseln keine Rücksicht nimmt, kann die Hamas besiegt werden. Unter dem Motto "Bring Them Home" ("Bringt sie nach Hause") mobilisieren sich inzwischen aber die Unterstützer der Angehörigen der Geiseln. Kann die Debatte über die entführten Geiseln das Land spalten? ZEIT-Redakteur Paul Middelhoff hat mit Menschen gesprochen, die in Israel demonstrieren. Bis Ende des Jahres müssen alle deutschen Soldatinnen und Soldaten aus Mali abgezogen werden. Der Rückzug der UN-Mission Minusma gestaltet sich aber als schwierig. Warum hat sich die Sicherheitslage so verschärft? Diese und weitere Fragen beantwortet Issio Ehrich, Autor für die Sahelzone bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Hähne haben ein Selbstbewusstsein. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Das "Was jetzt?"-Probeabo finden Sie hier. Weitere Links zur Folge: Geiseln aus Israel: Heimholen oder aufgeben? Israel: "Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor" Ortskräfte in Mali: IS brüstet sich mit Mord an lokalem Mitarbeiter der Bundeswehr Mali: Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 26.10.2023Update: Ein unauffälliger Hardliner – mit Trump-GütesiegelDas US-Repräsentantenhaus hat einen neuen Sprecher. Die Abgeordneten wählten am Donnerstag den erzkonservativen Republikaner Mike Johnson ins Amt des Speakers. Johnsons Amtsvorgänger Kevin McCarthy war Anfang des Monats durch seine eigene Fraktion entmachtet worden. Mit Johnson im Amt wird das Repräsentantenhaus wieder handlungsfähig. Wie wackelig ist Johnsons Position? Diese und weitere Fragen beantwortet Johanna Roth, USA-Korrespondentin für ZEIT ONLINE. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind israelische Soldaten kurzzeitig in den Gazastreifen vorgerückt. Mit Panzern und Infanterie habe sie in einem gezielten Angriff im Norden des Gazastreifens Terroristen, Infrastruktur und Abschusspositionen für Panzerabwehrraketen getroffen, schrieb die israelische Armee. Die Truppen sollen laut Angaben der Armee das Gebiet nach der Aktion wieder verlassen haben. Was noch? Ein neuer Asterix-Komik ist erschienen. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Republikaner: Mike Johnson zum Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses gewählt Mike Johnson: Donald Trumps Schatten USA und Israel: Ein Aufbäumen Bayern: Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern steht [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 26.10.2023Europas begrenzte Macht im Nahen OstenHeute ist der erste Tag des EU-Gipfels. Die Staats- und Regierungschefs diskutieren darüber, ob sich die EU für eine humanitäre Feuerpause im Gazastreifen aussprechen soll oder nicht. Matthias Krupa ist ZEIT-Korrespondent in Frankreich und EU-Kenner. Er erklärt, warum ein EU-Beschluss höchstens symbolischen Wert hätte. Die Klimakrise ist den Menschen in diesem Jahr so nah gekommen wie kaum je zuvor – das betonen zwei wissenschaftliche Papiere, die in dieser Woche erschienen sind. Clara Vuillemin hat zu den Berichten recherchiert und berichtet: Sechs lebenswichtige Systeme der Welt stehen vor dem Kollaps, zum Beispiel die Wasserversorgung ist vielerorts bedroht. Und sonst so? Schnecken knabbern in England die Post an. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahostkrieg: EU-Außenminister uneinig über Forderung nach Feuerpause Israel: Ein grundlegendes Sicherheitsgefühl ist zerbrochen Israel: "Dann haben wir eine neue Chance auf Frieden" Der Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen Klimakrise: Die ungeschönte Diagnose [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.