Rund 1,1 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind seit Beginn des
russischen Angriffskriegs nach Deutschland geflohen, aber nur 18 Prozent
haben einen Job gefunden. Dabei sind die Geflüchteten sehr gut
ausgebildet, 69 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und Fachkräfte
werden in der Bundesrepublik gerade händeringend gesucht. Doch unter
anderem die langsamen Mühlen der deutschen Bürokratie hinderten sie an
der Integration auf dem Arbeitsmarkt, schreibt Henrik Rampe auf ZEIT
ONLINE. Bei Was jetzt? spricht er darüber, wie es besser klappen könnte.
Seit Wochen sucht eine noch nie da gewesene Hitzewelle weite Teile der
USA heim. Am stärksten betroffen sind die südlichen Bundesstaaten wie
Texas und Louisiana. Das Wetterphänomen, das dahinter steckt, wird als
heat dome, also als Hitzekuppel bezeichnet. Linda Fischer aus dem
Wissensressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie es entsteht.
Und sonst so? Die brasilianische Fußballnationalmannschaft setzt aus
Versehen ein Statement für die Protestierenden im Iran.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Ukrainische Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt: Die Hürden der
Byurokratiya
Hitzedom in den USA: Süden der USA bereitet sich auf extreme Hitze vor
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Folge vom 13.07.2023Ukrainische Geflüchtete: viele bürokratische Hürden, wenig Integration
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Folge vom 12.07.2023Update: Merz will mehr MerzCDU-Chef Friedrich Merz hat einen neuen Generalsekretär für seine Partei ernannt. Nach eineinhalb Jahren Amtszeit wird Mario Czaja, Vertreter des sozial-liberalen CDU-Flügels, von Carsten Linnemann abgelöst, der eine konservativere und wirtschaftsliberale Politik vertritt. In vielen Einstellungen ähnelt er Merz. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ist CDU-Experte und weiß mehr zu den Hintergründen des Personalwechsels. Im litauischen Vilnius geht das Gipfeltreffen der Nato-Mitgliedstaaten zu Ende. Die 31 Staats- und Regierungschefs haben zwei Tage lang über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses beraten, auch ein möglicher Beitritt der Ukraine wurde diskutiert. In der offiziellen Abschlusserklärung der Mitgliedstaaten heißt es zwar: "Die Zukunft der Ukraine liegt in der Nato", eine formelle Einladung bleibt jedoch vorerst aus. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE und fasst die Ergebnisse des Gipfels zusammen. Trotz des Widerstandes rechter und konservativer Abgeordneter hat das EU-Parlament in Straßburg ein neues Naturschutzgesetz verabschiedet. Durch das Gesetz sollen bedrohte Ökosysteme, wie Land- und Meeresgebiete, Moore und Mischwälder, wiederhergestellt werden. Gegner befürchten, das Gesetz könne der Landwirtschaft und dadurch auch der Lebensmittelsicherheit schaden. Was noch? Der tschechisch-französische Schriftsteller Milan Kundera ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: -CDU: Eine Partei in Aufruhr -Nato-Beschluss zu Ukraine: "Eine verpasste Chance für die europäische Sicherheit" -Nato: Das Verteidigungsbündnis -Naturschutz: EU-Parlament stimmt für umstrittenes Renaturierungsgesetz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 12.07.2023Jeder kennt ein Opfer, aber wer kennt eigentlich die Täter?Ein neuer Lagebericht des Bundeskriminalamts liefert Zahlen zu häuslicher Gewalt in Deutschland. 2022 haben über 240.000 Menschen häusliche Gewalt erlitten, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Über 70 Prozent der Opfer sind weiblich. Wie groß das Dunkelfeld ist, soll eine neue Studie herausfinden. ZEIT ONLINE-Redakteurin Wenke Husmann ordnet den Bericht ein. SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich dafür ausgesprochen, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Denn, so argumentieren Kritiker, es fördert traditionelle Rollenbilder fördert. Die FDP hat Klingbeils Vorstoß abgelehnt und warnt vor versteckten Steuererhöhungen. Tina Groll, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob es überhaupt möglich wäre, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Und sonst so? Wann Schafe geschubst werden müssen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen - Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns - Häusliche Gewalt: "Jeder kennt Betroffene. Aber niemand kennt einen Täter" - Häusliche Gewalt: Jede kann die Nächste sein - SPD-Chef: FDP lehnt Klingbeils Vorstoß zum Aus des Ehegattensplittings ab - Ehegattensplitting: Endlich mal ein guter Vorschlag Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 11.07.2023Update: Schweden in die Nato. Was bekommt die Türkei dafür?Beim zweitägigen Nato-Gipfel im litauischen Vilnius steht die Frage des Ukraine-Beitritts im Zentrum. Deutschland hat sich bislang nicht dafür ausgesprochen, die Ukraine aufzunehmen, will dem Land aber weitere Waffen im Wert von rund 700 Millionen Euro liefern. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ist in Vilnius beim Gipfeltreffen dabei und ordnet im Podcast ein, ob die Ukraine mit festen Beitrittszusagen rechnen kann. Gestern haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern auf ein Eckpunktepapier für die Krankenhausreform geeinigt. Nach der Sommerpause soll das Parlament über Gesetzesentwürfe entscheiden, sodass der Reformprozess im Januar 2024 beginnen kann. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was in dem Eckpunktepapier steht und welche Kritik es daran gibt. Häusliche Gewalt in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen. Das zeigt ein Lagebericht vom Bundeskriminalamt, den Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Familienministerin Lisa Paus (Grüne) heute in Berlin vorgestellt haben. Was noch? Seltener Schnee in Südafrika Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Nato-Gipfel: Wie die Nato-Staaten zum möglichen Beitritt der Ukraine stehen - Nato-Beitritt Schwedens: Jetzt muss die Nato zeigen, was Unterstützung heißt - Krankenhauspläne: Die Insolvenz wird künftig in Kauf genommen - Krankenhausreform: Was von Karl Lauterbachs Revolution übrig bleibt - Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.