Täuschend echte Fake-Bilder, manipulierte Videos und pornografische Deep Fakes - digitale Gewalt nimmt drastisch zu. Besonders betroffen sind Frauen, oft ohne wirksamen rechtlichen Schutz. IT-Anwalt Chan-Jo Youn erklärt, warum die aktuelle Gesetzeslage in Deutschland große Lücken hat, was Betroffene tun können - und warum jetzt dringend strengere Regeln nötig sind.
PolitikTalk
Aktuelle Interviews Folgen
Täglich die wichtigsten Gespräche: aktuell und hintergründig. Mit Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben - Experten und Entscheider. Ganz exklusiv, hochkarätig und prominent. Die Themen sind breit gefächert: Von Politik, Gesellschaft und Kultur über Wirtschaft und Wissenschaft bis hin zu Sport.
Folgen von Aktuelle Interviews
556 Folgen
-
Folge vom 21.03.2026Deep Fakes und digitale Gewalt: Warum das Netz für Opfer zur Gefahr wird
-
Folge vom 21.03.2026Die Macht der Farbe Gelb – warum sie uns glücklich macht und auch ausgrenztGelb steht für Sonne, Frühling und gute Laune - doch die Farbe hat auch eine dunkle Seite. Wahrnehmungspsychologe Axel Büther erklärt, wie Gelb unser Denken, Fühlen und Verhalten beeinflusst, warum es als Glücksfarbe wirkt und gleichzeitig historisch zur Ausgrenzung genutzt wurde. Ein faszinierender Blick auf die emotionale und kulturelle Macht der Farben.
-
Folge vom 21.03.2026Warum Autoren anonym bleiben - Sigrid Löffler zu PseudonymenBanksy, Elena Ferrante oder George Orwell - viele Künstler und Schriftsteller veröffentlichen unter falschem Namen. Doch warum verstecken sich Autoren hinter Pseudonymen? Literaturkritikerin Sigrid Löffler erklärt, welche Rolle Marketing, Eitelkeit, politische Gründe und gesellschaftliche Zwänge dabei spielen - und warum Anonymität oft ein paradoxes Spiel ist: Wer verborgen bleiben will, wird erst recht interessant.
-
Folge vom 20.03.2026Müller Sepp: „Wir lassen uns nicht drohen“: Union drängt auf schärferes Kartellrecht gegen MineralölkonzerneMit neuen Regeln für Tankstellen will die Politik gegen mögliche Preistreiberei vorgehen. Unionsfraktionsvize Sepp Müller sagt: "Wir werden deutlich die Daumenschrauben anziehen." Weitere Maßnahmen schließt er nicht aus.