Es ist eine aus heutiger Sicht skurrile Welt, die der Niederbayer Alois Brummer in seinen Lederhosen-Erotik-Filmen vor mehr als 40 Jahren erschuf. Eine Welt, in der Lust und Nacktheit erlaubt sind, aber doch alles immer schön seine Ordnung hat.
Kultur & Gesellschaft
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Geschichten mit Charme, Witz und Seele aus Bayern: Über echte Originale und einmalige Mentalitäten, Kunst und Kultur, Tradition und Gegenwart, immer mit weitem Blick übers Brotzeitbrettl hinaus. Wir erzählen von der wilden Lola Montez oder den visionären Bayern im Weltraum, verhandeln den Isar-Western genauso wie das Strawanzen. Das Bayerische Feuilleton ist das sympathischste aller Gscheidhaferl: verspielt und erhellend – alles, bloß nicht fad.
Folgen von Bayerisches Feuilleton
327 Folgen
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Folge vom 13.01.2021Nieder mit der Hocherotik! - Alois Brummers bumsfidele Filmfestspiele
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Folge vom 30.12.2020Kandinsky, Münter, Jawlensky, Werefkin und Co. - Die Neue Künstlervereinigung München (1909-1912)Die "Neue Künstlervereinigung München", wurde 1909 gegründet. Sie gilt als unmittelbarer Vorgänger des "Blauen Reiters". Kern der "NKVM" war eine Gruppe russischer Künstler, zu der führende Persönlichkeiten des späteren "Blauen Reiters" wie Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky, Marianne von Werefkin und Franz Marc zählten.
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Folge vom 29.12.2020LAND UND LEUTE: Der schwarze Weise - Wie König Balthasar nach Bayern kamDie Heiligen Drei Könige kennt in Bayern jedes Kind. Und alle glauben wir zu wissen, was über sie in der Bibel steht. Dass sie zum Beispiel Caspar, Melchior und Balthasar heißen - und dass einer von ihnen schwarz ist und aus Afrika kommt. Aber so steht das gar nicht in der Bibel. Wilhelm Warning erzählt von alten Mythen, von religiösen Bildern und Sinnbildern - und von den Glaubensgewissheiten der Volksfrömmigkeit. (BR 2016)
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Folge vom 22.12.2020LAND UND LEUTE: "Der teuerste Sperrmüll aller Zeiten" - Joseph Beuys im Münchner LenbachhausGroße Aufregung in München! Im Jahr 1979 kaufte die Städtischen Galerie im Lenbachhaus die Installation "zeige Deine Wunde" von Joseph Beuys auf. 270.000 DM - für nichts als, wie Kritiker sich empörten, "zwei Leichenbahren"?