In beiden Appenzeller Kantonen ist Milch auf PFAS getestet worden. Bei 58 Betrieben in Ausserrhoden und bei 22 in Innerrhoden zeigten die Messungen Werte, die über einem EU-Grenzwert liegen. In der Schweiz ist er bisher nicht verbindlich. Sollte er es werden, könnte dies zu Problemen führen.
Weiter in der Sendung:
· Untersuchungsbericht: Glarner Kantonspolizei gibt Fehler bei Geschwindigkeitskontrolle am Kerenzerberg zu
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Informationen für die Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
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Folge vom 26.03.2026Ausserrhoden macht wegen PFAS Druck beim Bund
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Folge vom 26.03.2026PFAS-Untersuchung in den Appenzeller Kantonen zeigt BelastungenIm Rahmen einer Untersuchungskampagne in Appenzell Ausserrhoden haben 169 Landwirtschaftsbetriebe freiwillig teilgenommen. Untersucht wurde die Milch und das Tränkewasser. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Rund einem Drittel der getesteten Betriebe die PFAS-Werte in der Milch erhöht sind. Weitere Themen: · Im Zusammenhang mit Geschwindigkeitsmessungen auf der Kerenzerbergstrasse im Frühling 2021 ordnete der Polizeikommandant eine interne Untersuchung an. Diese ist nun abgeschlossen. Im entsprechenden Untersuchungsbericht werden keine strafrechtlich relevanten Verstösse festgestellt. · Ein Brand in einem Ferienhaus in Sool, Glarus, führte zu starker Rauchentwicklung und einer Warnung durch die App Alert Swiss.
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Folge vom 26.03.2026St. Gallen möchte Umgang mit Regenwasser verbessernDie Stadt St. Gallen soll einst wie ein Schwamm funktionieren: Regenwasser aufnehmen, speichern und langsam wieder abgeben. So möchte die Stadt dem Klimawandel besser standhalten. Eine Analyse des St. Galler Wasserkreislaufs zeigt nun Verbesserungspotential etwa beim Sammeln von Regenwasser auf. Weitere Themen: · Thurgauer Notariate behandelten 2025 eine Rekordzahl an Erbfällen · Wegen der Quaggamuschel dürfen weiterhin keine Motorboote auf dem Linthkanal zwischen Zürich- und Walensee fahren
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Folge vom 25.03.2026Mit 34 Jahren zum Bundesrichter gewähltAm 1. Juli wird Arthur Brunner aus Zuckenriet vollamtlicher Richter am Bundesgericht in Lausanne. Er wird so zum jüngsten Mitglied des Gremiums. Im Interview spricht er unter anderem über seine Motivation für die Arbeit als Bundesrichter und darüber, was seine neue Arbeit für die Familie bedeutet. Weitere Themen: · Kanton St. Gallen schliesst das Jahr 2025 mit einem Gewinn von 10 Millionen Franken ab · Das Jahresergebnis 2025 der Stadt St. Gallen fällt ebenfalls deutlich positiver aus als erwartet, die Stadt meldet ein Plus von 1.9 Millionen Franken · Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden schrieb 2025 rote Zahlen, unter dem Strich resultiert ein Verlust von knapp 5 Millionen Franken · Kanton Thurgau erhält 7.5 Millionen Franken weniger vom Bund aus Finanzausgleich