Der estnische Komponist Arvo Pärt gilt als einer der meistgespielten lebenden Komponisten. Seine Musik wird von einem breiten Publikum geschätzt und doch oder gerade deshalb scheiden sich an ihm die Geister. Mit Regine Müller hat der Komponist über Kritik, seine eigene Sicht auf die Rezeption seiner Werke und die siebenjährige Schaffenskrise gesprochen.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
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Folge vom 11.09.2025Arvo Pärt über sich als Komponist, Kritik und Krisen
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Folge vom 10.09.2025Der Bauplan hinter Arvo Pärts Klassiker „Spiegel im Spiegel“Es gibt Musik, die uns sofort mitreißt und es gibt Musik, die genau das Gegenteil tut: Diese Musik hält die Zeit an, schafft Ruhe und lässt uns nachdenklich in eine andere Welt schauen. Ein solches Werk hat Arvo Pärt im Jahr 1978 geschrieben. Es trägt den poetischen Titel „Spiegel im Spiegel“ – heute zählt es zu seinen bekanntesten Kompositionen. Die Musik zieht Zuhörer in ihren Bann, dabei ist sie gleichermaßen schlicht wie eindringlich. Jakob Roth erklärt in seiner Werkanalyse, was dieses Stück so fesselnd macht.
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Folge vom 10.09.2025Der Komponist Leopold Brauneiss über Arvo Pärt: „humorvoll und sehr herzlich“Der österreichische Komponist Leopold Brauneiss hat sich intensiv mit Arvo Pärt und seinem Werk auseinandergesetzt. Daraus entstand ein Buch, eine Freundschaft mit Arvo Pärt und auch in seinen eigenen Kompositionen setzt er sich zum Beispiel mit Pärts Tintinnabuli-Stil auseinander. Im Musikgespräch erzählt er, wie Arvo Pärt außerhalb der Musik und warum der Jubilar ein distanziertes Verhältnis zur Avantgarde hat.
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Folge vom 09.09.2025In passender Kulisse: Auftaktbericht vom Festival Bayreuth BaroqueDas Festival Bayreuth Baroque hat sich seit seiner Gründung 2020 zu einem bedeutenden Event der Alten Musik entwickelt. Im prachtvollen Markgräflichen Opernhaus von 1748 bringt Intendant Max Emanuel Cenčić selten gespielte Opern wie Cavallis „Pompeo Magno“ und hochklassige Konzerte auf die Bühne.