„Bach in the Subway“ – natürlich war New York Vorreiter einer Aktion, die mittlerweile in Städten auf der ganzen Welt stattfindet und Bachs Musik dorthin bringt, wo sie sonst eher nicht zu finden ist: in Busse, auf Marktplätze oder in Kleidergeschäfte. So auch am vergangenen Wochenende in Luxemburg. Zu Bachs Geburtstag zogen Musikerinnen und Musiker durch die Stadt, um seine Musik an ungewöhnlichen Orten zu spielen. Marie Trussart hat sich für SWR Kultur auf den Weg gemacht.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
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Folge vom 24.03.2026Wenn Bach in den Kleiderladen kommt: In Luxemburg erklingt Bach jenseits des Konzertsaals
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Folge vom 23.03.2026Die SWR Big Band wird 75 Jahre altDie SWR Big Band feiert ihren 75. Geburtstag. Hervorgegangen ist das Ensemble 1998 aus dem Südfunk-Tanzorchester, das 1951 von Erwin Lehn gegründet wurde, und dem Nachfolger einer Bigband, die Kurt Edelhagen für den Südwestrundfunk ein Jahr später zusammenstellte. Die Aufträge waren gleich – nämlich Unterhaltungsmusik zu produzieren –, Mentalität und Methodik allerdings verschieden. Henry Altmann über die Geschichte und Geschicke zweier deutscher Kultur-Institutionen.
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Folge vom 20.03.2026Warum uns Musik glücklich machtWas macht Musik mit unserer Psyche und kann sie uns tatsächlich glücklicher machen? Der Musikpsychologe Gunter Kreutz geht diesen Fragen seit Jahren nach. Im Gespräch mit Ilona Hanning erklärt er zum Welttag des Glücks, inwiefern Musik unsere Stimmung beeinflusst, welche Energie in ihr steckt, und spricht über die überraschende Kraft des bewussten Zuhörens.
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Folge vom 20.03.2026Bachs Wille in der Johannes-Passion vom Ensemble Pygmalion mit Julian PrégardienIm Jahr 1724, rund ein Jahr, nachdem Johann Sebastian Bach zum neuen Thomaskantor in Leipzig bestellt worden ist, wird erstmals seine „Johannespassion“ aufgeführt. Hier spiegelt sich Bachs Wille, die Kirchenmusik aus einer allzu engen liturgischen Bindung herauszulösen. Die Musik gewinnt an Dramatik und nimmt den Charakter eines dramatisch erzählenten Oratoriums an. Mehrfach hat Bach die Johannes-Passion bearbeitet. Die letzte Fassung – entstanden rund ein Jahr vor seinem Tod – hat jetzt das französische Ensemble Pygmalion aufgenommen.