An diesem Donnerstag fliegt Bundeskanzler Olaf Scholz nach Washington.
Innerhalb von rund 24 Stunden Aufenthalt stehen für Scholz eine Reihe
von offiziellen Terminen auf dem Programm. Der wohl wichtigste: ein
Vieraugengespräch mit US-Präsident Joe Biden am Freitag. Biden und
Scholz wollen über die Lage im Nahen Osten und die Militärhilfe für die
Ukraine beraten, teilte das US-Präsidialamt mit. Davor trifft sich
Scholz am Donnerstagabend mit republikanischen und demokratischen
US-Kongressabgeordneten. Heinrich Wefing leitet das Ressort Politik bei
der ZEIT und begleitet Olaf Scholz auf seiner Reise. Im Podcast
analysiert er, welche Rolle eine mögliche Rückkehr Trumps ins Weiße Haus
bei dem Treffen mit Biden spielt.
Pakistan wählt am Donnerstag ein neues Parlament, noch erschüttert von
zwei tödlichen Anschlägen am Vortag. Einen Tag vor der Parlamentswahl
sind bei Bombenanschlägen auf Wahlkampfbüros mindestens 24 Menschen
getötet worden. Mehr als 25 weitere seien bei den Explosionen im
Südwesten des Landes verletzt worden, teilten die örtlichen Behörden
mit. Um weitere Gewalt zu verhindern, sind derzeit Zehntausende
Polizisten und paramilitärische Kräfte im ganzen Land im Einsatz. Sarah
Kohler vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk hat sich mit den Hintergründen der Wahl
beschäftigt. Im Podcast beantwortet sie, in welchem Kontext die Wahl
steht und welche Kandidaten zur Wahl stehen.
Und sonst so? Einfach mal schreien
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
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Weitere Links zur Folge:
Reise in die USA: Scholz in Washington: Trump als unsichtbarer Begleiter
USA: Olaf Scholz reist im Februar nach Washington
Ukraine-Hilfen: US-Senat legt Gesetzentwurf zu Ukraine-Hilfen und
Grenzsicherung vor
Pakistan: Mehr als 20 Tote bei Explosionen am Tag vor Wahl in Pakistan
Thema: Pakistan
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Folge vom 08.02.2024Scholz und Biden – ein Treffen unter Druck
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Folge vom 07.02.2024Update: Der Rückhalt für die Kriegsziele bröckeltDie USA, Israel, Ägypten und Katar haben eine Einigung vorgeschlagen, die eine längere Feuerpause zwischen der Hamas und Israel vorsieht, wenn im Gegenzug weitere Hamas-Geiseln freigelassen werden. Jetzt ist klar: 31 der Geiseln sind bereits tot. Das teilte der Sprecher der israelischen Armee, Daniel Hagari, mit. Wie die israelische Öffentlichkeit darauf reagiert, beschreibt Steffi Hentschke. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt sie, wie wahrscheinlich eine erneute Feuerpause momentan ist. Im September 2022 wurden mehrere Lecks an den Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 festgestellt, nachdem mehrere Explosionen nahe der Ostseeinsel Bornholm registriert worden waren. Der Verdacht: Sabotage. Schweden, Dänemark und Deutschland ermitteln seitdem. Jetzt stellt die schwedische Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen ein. Welche Auswirkungen das auf die deutschen Ermittlungen haben könnte, erklärt Holger Stark. Er leitet das Ressort Investigative Recherche von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast sagt er auch, warum der Rückzug Schwedens für die Untersuchungen insgesamt sogar hilfreich sein könnte. Beim Flugzeugbauer Boeing wurden erneut Qualitätsmängel festgestellt. Anfang des Jahres musste eine Boeing-Maschine notlanden, weil während des Fluges ein Teil der Kabinenwand herausgefallen war. Eine Untersuchung ergab jetzt, dass vier Bolzen fehlten. Was bei Boeing gerade schiefläuft, sagt Heike Buchter. Sie ist US-Korrespondentin für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, was hinter den neuerlichen Problemen steckt und welche Folgen sie für die US-Wirtschaft insgesamt haben können. Was noch? Kostenlos wohnen gegen Nachhilfe, und der Stadtteil hat auch noch was davon. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Nahost: Angebliche Beweise für Geldflüsse aus Iran, 31 israelische Geiseln tot Krieg in Nahost: Israel erklärt 31 Geiseln der Hamas für tot Nord Stream: Schwedische Staatsanwaltschaft stellt Nord-Stream-Ermittlungen ein Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines: Wer hat Nord Stream gesprengt? Boeing: Schöne Zahlen fliegen schlecht Boeing: Erneute Qualitätsmängel bei 737 Max verzögern Produktion bei Boeing [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 07.02.2024Machtkampf in Kiew"Ein Neustart ist notwendig", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor wenigen Tagen in einem Interview mit dem italienischen Fernsehsender Rai. Damit gilt als sicher, worüber schon seit Längerem in den Medien und der Bevölkerung spekuliert wird: Selenskyj wird voraussichtlich seinen Armeechef Walerij Saluschnyj austauschen – und möglicherweise noch weitere zentrale Figuren der Staats- und Militärführung. Wen das noch betreffen könnte und warum Selenskyj den Schritt erwägt, weiß Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kiew. In den kommenden Jahrzehnten soll die Stromerzeugung in Deutschland vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Damit das auch gelingt, wenn Wolken die Sonne verdecken und kein Wind weht, braucht das Stromsystem flexible Reservekapazitäten. Für deren Ausbau hat die Bundesregierung am Montag eine neue Kraftwerksstrategie vorgestellt. Warum diese einen Kurswechsel in der Energiepolitik darstellt, erklärt Marc Widmann, Wirtschaftsredakteur bei DIE ZEIT. Und sonst so: Der Internetkonzern Meta warnt seine Investoren vor den Hobbys von Mark Zuckerberg. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Lage in der Ukraine: General Saluschnyjs ungewisse Zukunft, EU sichert ukrainische Finanzen Wolodymyr Selenskyj: Ukrainischer Präsident stellt Neuordnung der Staatsspitze in Aussicht Kraftwerksstrategie: Endlich wieder Marktwirtschaft Energie: Ampel will Stromsystem der Zukunft bauen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 06.02.2024Update: Gesichert "gesichert rechtsextremistisch"Die Nachwuchsorganisation der AfD, die Junge Alternative (JA), darf vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft werden. Das hat das Verwaltungsgericht Köln am Montag entschieden. Christian Parth ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er die möglichen Folgen des Urteils für die AfD und ihre Jugendorganisation. Das israelische Militär hat seine Angriffe im Süden des Gazastreifens nun auch mit Luftangriffen auf die Stadt Rafah ausgeweitet. Doch ein Großteil der Menschen im Gazastreifen war auf der Suche nach Schutz in den Süden geflüchtet. Über das Ausmaß der Zerstörung und die Folgen der Angriffe für die Menschen im Süden Gazas berichtet Stella Männer, Autorin für ZEIT ONLINE und Korrespondentin im Libanon. Die EU-Kommission will die Treibhausgasemissionen in Europa bis 2040 um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Erneuerbare Energien sollen weiter wachsen und feste fossile Brennstoffe schrittweise abgebaut werden. Elena Erdmann ist Autorin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast das neue Klimaziel der Kommission ein. Was noch? Das "scarf bombing" hat sich vor zehn Jahren in Kanada verbreitet, um Wohnungslose im Winter vor den eisigen Temperaturen zu schützen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Israel-Gaza-Krieg: Fast zwei Drittel der Gebäude in Gaza sind zerstört Israel: Krieg im Nahen Osten Junge Alternative: Verfassungsschutz darf AfD-Nachwuchs als rechtsextrem einstufen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.