Seit Wochen protestieren Menschen gegen Rechtsextremismus, Hetze und die
AfD. Bundesjustizminister Marco Buschmann hat jetzt eine
parteiübergreifende Initiative gefordert, um das
Bundesverfassungsgericht besser zu schützen. Dabei steht auch im Raum,
die wesentlichen Strukturen im Grundgesetz zu verankern. Doch das könnte
die Arbeit des Gerichtes nicht nur schützen, sondern auch blockieren.
Julian Sadeghi ist Volontär bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt
er, wie man die Demokratie rechtlich besser schützen kann und wo dabei
die Grenzen liegen.
2023 lag der Anteil aus erneuerbaren Energien bei 55 % des erzeugten
Stroms, 25 Windräder wurden allein dieses Jahr gebaut. Die Energiewende
scheint in vollem Gange zu sein. Im Januar wurde jedoch klar, dass sie
noch kostspieliger wird als bisher angenommen. Rund 7,8 Milliarden Euro
fordern die Betreiber der Stromübertragungsnetze von der
Bundesregierung. Warum die Energiebranche mit so hohen Kosten rechnet,
weiß Petra Pinzler. Sie ist Korrespondentin der Hauptstadtredaktion bei
DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie außerdem, wo Deutschland bei der
Energiewende gerade steht.
Und sonst so: Wegen Verdachts auf Spionage wurde eine Taube in Indien
acht Monate gefangen gehalten. Jetzt ist sie wieder frei.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sophia
Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Demonstrationen gegen rechts: "Alle zusammen gegen den Faschismus"
Bundesjustizminister: Buschmann für gemeinsamen Vorschlag zum Schutz des
Verfassungsgerichts
Bundesverfassungsgericht: Mehr Schutz für die Wächter der Demokratie
Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert
Erneuerbare Energien: Da klafft schon das nächste Finanzloch
Podcast: Auch das noch?
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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2000 Folgen
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Folge vom 05.02.2024Wie kann das Bundesverfassungsgericht geschützt werden?
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Folge vom 04.02.2024Hitze und Dürre mitten im spanischen WinterWegen anhaltender Wasserknappheit in Katalonien hat die spanische Regionalregierung den Notstand ausgerufen. Rund sechs Millionen Menschen, Einwohnerinnen und Einwohner sowie Touristen, sind seit Freitag von den Einschränkungen beim Wasserverbrauch betroffen. Wo der Wassermangel besonders bemerkbar ist und warum es mitten im Winter zu einem Notstand kommt, berichtet Julia Macher, Autorin für ZEIT ONLINE. Seit mehreren Wochen vermitteln die USA, Katar und Ägypten zwischen Israel und der Hamas-Führung um ein Geiselabkommen, ein vorläufiger Entwurf soll in Paris ausgehandelt worden sein. Für Israels Regierung wäre dieses Abkommen ein erhebliches Zugeständnis an die Terrororganisation – und könnte über die Zukunft von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu entscheiden. Steffi Hentschke, freie Nahostkorrespondentin und Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast die Stufen des Deals. Alles außer Putzen: Mal wieder kegeln gehen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wassermangel in Spanien: Eine Stadt sitzt auf dem Trockenen Klimakrise: Katalonien ruft wegen Wassermangels Notstand aus Benjamin Netanjahu: Wer hat Angst vor diesem Deal Liveblog: Krieg in Israel und Gaza [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 03.02.2024Spezial: Aber bei uns doch nicht!Eine neue Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat schwerwiegenden sexuellen Missbrauch aufgedeckt. Die Täter: Pfarrer, Religionslehrer, Küster und mächtige Menschen, die im Umfeld der Kirche wirkten und wirken. Die Opfer: häufig noch nicht mal in der Pubertät. Das Durchschnittsalter der Betroffenen ist laut der Studie elf Jahre. Insgesamt identifizierten die Forschenden für den Zeitraum von 1946 bis 2020 2.225 Opfer und 1.259 Beschuldigte – das ist jedoch nur die Zahl der aktenkundigen Fälle, zu denen die Forschenden Zugang hatten. 19 von 20 Landeskirchen haben ihre Akten jedoch gar nicht systematisch durchsucht, sodass bereits von den gemeldeten Fällen der Großteil fehlt. Dazu kommt das Dunkelfeld, also die Taten, die bisher nicht angezeigt oder gemeldet wurden. Gäbe es eine Dunkelfelderfassung, so müsste man von weit mehr als 100.000 Betroffenen ausgehen, schätzen Expertinnen und Experten. Das Forscherteam kam außerdem zu dem Schluss, dass die evangelische Kirche Täterschutz statt Aufklärung betrieben hat. Raoul Löbbert von ZEIT Christ und Welt und Karsten Polke-Majewski aus dem Investigativ-Team von ZEIT und ZEIT ONLINE haben monatelang zu Missbrauch in der evangelischen Kirche recherchiert. Sie haben Betroffene besucht, mit Forscherinnen und Forschern gesprochen und Zeitzeugen befragt. Im Podcast sprechen wir über die Recherchen der beiden. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Ole Pflüger Sprecherinnen und Sprecher: Nancy Mattstedt, Stefan Lehnen, Moses Fendel Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie sich anonym an die Redaktion wenden möchten, geht das über unseren anonymen Briefkasten. Das Hilfetelefon sexueller Missbrauch erreichen Sie unter 0800 22 55 530. Weitere Links zur Folge: Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die Sünden der Anderen Missbrauch in der evangelischen Kirche: Das protestantische Beben Studie zu sexuellen Übergriffen: Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der evangelischen Kirche Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die falschen Guten [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 03.02.2024Biden ohne GegnerWelche Kandidatinnen und Kandidaten bei den US-Präsidentschaftswahlen im kommenden September gegeneinander antreten werden, steht noch nicht fest. Im Vergleich zu den Republikanern scheinen die Demokraten ihre Kandidaten-Frage vergleichsweise einvernehmlich entschieden zu haben. Der 81-jährige Amtsinhaber Joe Biden wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut als Präsidentschaftskandidat der Demokraten bei den Wahlen antreten. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast die demokratische Konkurrenz bei den Vorwahlen und Bidens Rückhalt innerhalb der eigenen Partei. Wenn Kühlschränke, Waschmaschinen oder Handys den Geist aufgeben, kann das für Verbraucherinnen und Verbraucher kompliziert und teuer werden. Um Elektroschrott zu reduzieren, hat sich die EU in der Nacht auf Freitag auf ein "Recht auf Reparatur" geeinigt. Wie das neue Gesetz aussieht und was die EU sonst noch für Technik- und Technologieunternehmen plant, berichtet Jakob von Lindern aus dem Digital-Ressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Kommt dämlich von Dame und herrlich von Herr? Das erklärt der Fußballlinguist auf TikTok. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Vorwahlen 2024: Wer wird Präsidentschaftskandidat? Migration: Diese Grenze könnte Joe Biden die Wahl kosten Ok, America? Vorwahlen in den USA: Trumps Macht "Right to Repair": Apple schraubt an der Nachhaltigkeit Nokia G22: Heiles Display in 20 Minuten [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.