Es ist der bisher längste Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn.
Sechs Tage lang will die Lokführergewerkschaft GDL dieses Mal in den
Arbeitskampf treten. Seit Mittwochmorgen wird der Personenverkehr
bestreikt. Bereits seit Dienstagabend liegt der Güterverkehr
größtenteils lahm. Welche Kosten das für die Wirtschaft verursacht, weiß
Jonas Schulze Pals. Er ist Redakteur im Wirtschaftsressort bei DIE ZEIT.
Im Podcast erklärt er außerdem, wie es um die Einigungsmöglichkeiten im
aktuellen Tarifstreit steht.
Bundesfinanzminister Christian Lindner möchte zwar den Kinderfreibetrag
anheben, nicht aber das Kindergeld. Und das sorgt für Streit in der
Regierungskoalition. Mal wieder. Kritik dafür kommt vor allem aus der
SPD. Das Vorhaben Lindners würde nur Spitzenverdiener entlasten, während
Geringverdiener leer ausgingen. Die FDP wies die Kritik zurück, die
Pläne seien mit Olaf Scholz abgesprochen. Katharina Schuler ist
Redakteurin im Politikressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie,
wen die Erhöhung der Kinderfreibeträge tatsächlich betreffen würde und
warum das so kontrovers ist.
Für alle, die aktuell wegen des Streiks am Bahnhof stranden, hat
Matthias Kreienbrink drei Spieleempfehlungen rund ums Thema Zug und
Bahn, um sich die Wartezeit zu vertreiben.
Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Güterverkehr: Industrie beklagt Einschränkungen durch Bahnstreik
Deutsche Bahn und GDL: Was fordern die Lokführer der GDL?
Kinderfreibetrag: SPD wendet sich gegen Christian Lindners
Kindergeldpläne
Erhöhung des Kinderfreibetrags: SPD-Fraktionschef plädiert für neuen
Ansatz beim Kindergeld
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2000 Folgen
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Folge vom 24.01.2024Bahnstreik der Superlative
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Folge vom 23.01.2024Update: Was das NPD-Urteil für die AfD bedeuten könnteDer rechtsextremen NPD, heute bekannt als Die Heimat, wurde in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe für die kommenden sechs Jahren die staatliche Parteienfinanzierung gestrichen. Obwohl die Partei nicht vom politischen Wettbewerb ausgeschlossen wird, könnte das Urteil auch Auswirkungen auf die Debatte über den Umgang mit der AfD haben. Julian Sadeghi ist Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Er erklärt im Podcast, welche Folgen das Urteil für die NPD-Nachfolgepartei haben könnte und ob ein ähnliches Verfahren auch für die AfD infrage käme. Berichten des Nachrichtenportals "Axios" zufolge, hat die israelische Regierung der Hamas eine zweimonatige Feuerpause vorgeschlagen, um über die Freilassung der 136 verbliebenen Hamas-Geiseln im Gazastreifen zu verhandeln. Im Gegenzug für die Freilassung der Geiseln sollen auch palästinensische Häftlinge befreit werden. Die zweimonatige Feuerpause wäre das bisher längste Angebot seitens Israel. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben westliche Staaten das Land durch millionenfache Waffenlieferungen unterstützt. Um die eigenen Bestände wieder aufzufüllen, hat die Nato einen Rüstungsdeal mit einem deutschen und einem französischen Hersteller geschlossen. Junghans Microtec aus Baden-Württemberg und der französische Rüstungskonzern Nexter sollen Artilleriemunition im Umfang von 1,1 Milliarden Euro liefern. Was noch? Die Oscar-Nominierungen sind da. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: NPD-Urteil: Politiker fordern Verfahren über Finanzierungsstopp auch gegen AfD NPD-Urteil: So funktioniert die Parteienfinanzierung in Deutschland Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Rüstungsindustrie: Nato bestellt Artilleriemunition in Milliardenwert [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 23.01.2024Wie neue Parteien sich durchsetzenAm vergangenen Wochenende sind erneut Hunderttausende Menschen in ganz Deutschland gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen, sowohl in den großen Metropolen als auch in kleineren Kommunen. Der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Maximilian Kall, sieht in der Protestwelle ein Signal an alle in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, "dass sie ganz klar dazugehören". Doch wird sich für die Menschen, die von rechtsextremer Bedrohung besonders betroffen sind, durch die Proteste tatsächlich etwas ändern? Vanessa Vu ist Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wer sich an den aktuellen Protesten nicht beteiligt – und warum das so ist. Der ultrakonservative Verein WerteUnion soll im Februar zu einer Partei werden und bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen sowie bei der Bundestagswahl 2025 antreten. Die WerteUnion-Partei wäre die zweite bedeutende Parteigründung im Jahr 2024. Zu Jahresbeginn ist bereits mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eine neue Partei in die deutsche Parteienlandschaft eingetreten. Wie stehen die Chancen, dass sich das BSW und die WerteUnion auf dem politischen Parkett tatsächlich durchsetzen? Das analysiert Prof. Dr. Constantin Wurthmann im Podcast. Er ist Politikwissenschaftler und Parteienforscher an der Universität Erlangen. Und sonst so? Bye-bye, heartbreak – die Wühlmaus weiß, wie. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rechtsextremismus: Demonstrationen gegen rechts Proteste gegen Rechtsextremismus: Polizei meldet mehr als 900.000 Demonstrierende am Wochenende Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen Engagement gegen Rechtsextremismus: Was kann ausgerechnet ich für die Demokratie tun? Mitgliederversammlung in Erfurt: Was Hans-Georg Maaßen mit der WerteUnion vorhat WerteUnion: Die Parteigründung kommt Bündnis Sahra Wagenknecht: Was das Wagenknecht-Bündnis für die Linkspartei bedeutet [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 22.01.2024Update: Ron DeSantis ist rausFloridas Gouverneur Ron DeSantis zieht sich aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner zurück. Stattdessen will er jetzt die Kandidatur des ehemaligen Präsidenten Donald Trump unterstützen. Größte Herausforderin Trumps ist damit die Ex-Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley. Woran die zeitweise aussichtsreiche Kandidatur DeSantis' gescheitert ist, analysiert Rieke Havertz. Im Nachrichtenpodcast erklärt die internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE außerdem, ob der Vorwahlkampf bei den Republikanern damit schon gelaufen ist, oder ob es nochmal spannend wird. Hunderttausende haben am Wochenende in allen 16 Bundesländern erneut gegen Rechtsextremismus und das Erstarken der AfD demonstriert. Laut Polizeiangaben haben sich insgesamt mehr als 900.000 Menschen an den Protesten beteiligt. Zum Teil war der Andrang so groß, dass die Demos abgebrochen werden mussten. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte in einer Videoansprache in der vergangenen Woche, dass er die Demonstrationen richtig und gut findet. Außerdem im Update: Die Lokführergewerkschaft GDL hat einen erneuten Bahnstreik angekündigt. Am Dienstagabend soll er beginnen und knapp sechs Tage dauern. Einen so langen Streik hat es in der Geschichte der Deutschen Bahn bisher nicht gegeben. Erst am Freitag hatte die Deutsche Bahn der GDL ein Angebot gemacht. Diese lehnte jedoch ab. GDL-Chef Claus Weselsky wirft der Deutschen Bahn Täuschung vor. Es ist die vierte Streikrunde in den aktuellen Tarifverhandlungen. Was noch? In Kamerun ist die weltweit erste Impfkampagne gegen Malaria gestartet. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: US-Präsidentschaftswahl 2024: Ron DeSantis kandidiert nicht als Präsident und unterstützt Trump Ron DeSantis: Der Trump-Kult kennt nur einen Gott Demos gegen Rechtsextremismus: Sie sichern die Deiche gegen die braune Brühe Proteste gegen Rechtsextremismus: Zahlreiche Politiker befürworten Demonstrationen gegen rechts Protest gegen rechts: Die Mitte erhebt sich. Endlich! Lokführergewerkschaft GDL: Claus Weselsky wirft Deutscher Bahn Täuschung vor [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.