Mehr als 100 Tage ist der Angriff der Hamas auf Israel nun her, der den
Beginn des Krieges in Nahost markiert. Mehr als 100 Geiseln sollen die
Hamas nach wie vor gefangen halten, der Gazastreifen ist laut UN
größtenteils unbewohnbar. Über den Krieg sprach auch UN-Generalsekretär
António Guterres am Mittwoch in Davos auf dem Weltwirtschaftsforum. Er
sagte, die Kriegsparteien würden das Völkerrecht ignorieren und gegen
die UN-Charta verstoßen, und wiederholte seine Forderung nach einer
sofortigen Waffenruhe. Bereits im Vorhinein zeigte sich Guterres besorgt
über die Entwicklungen in der Region. Auch US-Außenministers Antony
Blinken sprach über das Leid in Nahost.
Nachdem letzte Woche der Bürgerrat Ernährung dem Bundestag seine
Empfehlungen für die Ernährungspolitik übergab, hat heute auch der
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir eine neue Ernährungsstrategie
vorgestellt. Der Entwurf enthält Leitlinien und einen Maßnahmenkatalog,
die mehr Menschen eine gesündere und nachhaltige Ernährung ermöglichen
sollen.
Außerdem im Update:
In der vergangenen Woche wurde ein rechtsextremes Geheimtreffen bekannt,
auf dem im November unter anderem die Vertreibung von Millionen Menschen
geplant wurde. Daran nahmen auch verschiedene AfD-Politiker teil.
Darunter Tim Krause, der Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger
Landtag. Laut Berichten des RBB hält die Fraktion trotzdem weiter an ihm
fest und distanziert sich auch inhaltlich nicht von den Positionen des
Treffens.
Was noch? Die bayerischen "Tatort"-Kommissare Batic und Leitmayr sagen
nach mehr als 30 Jahren Servus.
Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:
Gaza: 100 Tage nach Angriff der Hamas gedenken Menschen weltweit der
Geiseln
Liveblog: Krieg in Israel und Gaza
Ernährung: Bundesregierung beschließt neue Ernährungsstrategie
Bürgerrat Ernährung: Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks
ab 16
Kundgebungen: Zehntausende bei Demos gegen Rechts
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Folge vom 17.01.2024Update: Zwei Antonios in Davos
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Folge vom 17.01.2024Wie aussichtsreich ist ein AfD-Verbot?Seit dem Bekanntwerden eines rechtsextremen Geheimtreffens, an dem auch AfD-Politiker teilnahmen, wird ein mögliches Verbot der Partei wieder intensiv diskutiert. In dem Zuge bekommt eine Petition momentan viel Aufmerksamkeit, die die Grundrechtsverwirkung von Björn Höcke, dem AfD-Landesvorsitzenden Thüringens, fordert. Mehr als eine Million Menschen haben sie bisher unterzeichnet. Heinrich Wefing ist Jurist und Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, ob ein Parteiverbot politisch sinnvoll wäre und wie wahrscheinlich eine Grundrechtsverwirkung ist. Das von der Ampelkoalition geplante Klimageld wird wohl erst ab 2027 ausgezahlt. Eigentlich war das Klimageld als Ausgleich zu steigenden CO₂-Preisen gedacht und sollte noch in der aktuellen Legislaturperiode ausgezahlt werden. So ist es auch im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Mark Schieritz ist Politikredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, warum es so lange dauert, das Klimageld auszuzahlen. Und sonst so: Als Touristen, und mit ihnen die Snacks, während der Corona-Pandemie fernblieben, haben Makaken angefangen, Werkzeuge zu benutzen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Grundrechtsverwirkung: Kann man Björn Höcke bald nicht mehr wählen? Rechtsextremes Treffen in Potsdam: Juristische Verbände warnen vor "zweiter Wannseekonferenz" Ampelkoalition: Klimageld soll spätestens 2027 ausgezahlt werden Klimapolitik: Grüne kritisieren Verschiebung des Klimageldes Bürgergeld: Nach unten treten, ganz billig [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt vier Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.01.2024Update: Überleben im Gazastreifen – hungrig und hoffnungslosNach etwas mehr als drei Monaten Krieg zwischen Israel und der Hamas sind 85 Prozent der Bevölkerung im Gazastreifen aus ihren Häusern vertrieben worden. Aufgrund der katastrophalen humanitären Lage haben die Vereinten Nationen den Gazastreifen als unbewohnbar bezeichnet. Knapp ein Viertel der Bewohnerinnen und Bewohner ist von Hungersnot betroffen. Was die Menschen im Gazastreifen am meisten brauchen und woran die Hilfslieferungen scheitern, berichtet Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE. Die Zahl der Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Mit einer Reform der Notfallversorgung will Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die überlasteten Notaufnahmen und Krankenhäuser unterstützen. Kernpunkt der Reform ist eine engere Vernetzung der Notrufnummer 112 mit dem Terminservice der Kassenärzte (116 117). Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos angekündigt, mit der Schweizer Präsidentin Viola Amherd in Bern einen Friedensgipfel auf höchster Ebene organisieren zu wollen. Bei dem globalen Friedensgipfel sollen alle Staaten eingeladen werden, die Frieden und internationales Recht sowie die territoriale Integrität der Ukraine respektieren. Maxim Kireev ist Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er Selenskyjs Rede ein. Was noch? Ein Porträt von King Charles III soll in Zukunft in allen öffentlichen Gebäuden Großbritanniens hängen. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Olga Ellinghaus Weitere Links zur Folge: Gazastreifen: UN-Nothilfekoordinator nennt Gazastreifen "unbewohnbar" Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser GAZA STRIP: IPC Acute Food Insecurity Bundesgesundheitsminister: Karl Lauterbach präsentiert Reform für die Notfallversorgung Weltwirtschaftsforum in Davos: Die Getriebenen von Davos Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt vier Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.01.2024Radikaler Plan für den "Tag danach"Nach mehr als 100 Tagen Krieg zwischen Israel und der Hamas liegen weite Teile des Gazastreifens in Trümmern. Nach Angaben der UN haben mehr als eine halbe Million Menschen kein Zuhause mehr, in das sie nach dem Krieg zurückkehren könnten. Die israelische Regierung hat sich bisher nur vage zu ihren langfristigen Plänen für den Gazastreifen geäußert. Zuletzt gab es Hinweise darauf, dass Teile der israelischen Rechten eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gazastreifen planen. Quynh Trần berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, wer hinter solchen Plänen steckt – und wie realistisch es ist, dass die Vertreibung von mehr als zwei Millionen Menschen tatsächlich offizielle Regierungslinie wird. Immer mehr Menschen satteln im Alltag auf das Fahrrad um – gleichzeitig nimmt auch die Zahl der Fahrradunfälle zu. Das zeigen Daten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Die Zahl der meldepflichtigen Fahrradunfälle auf dem Weg zur Arbeit ist demnach in den vergangenen elf Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen, von 22.500 Unfällen im Jahr 2012 auf über 37.000 im Jahr 2022. 16 Radfahrerinnen und Radfahrer starben 2022 auf dem Arbeitsweg. Tina Groll aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, was sich politisch ändern muss, damit Radfahren in Deutschland sicherer wird. Und sonst so? Entspannter Urlaub jenseits des Massentourismus Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg in Israel und Gaza 100 Tage Hölle: Wie geht es nach dem Gaza-Krieg weiter? Fahrrad: Unterwegs auf zwei Rädern Wegeunfälle mit dem Fahrrad: Gefährliche Fahrt zur Arbeit [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.