Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will bei den
Präsidentschaftswahlen 2024 erneut für die Republikaner antreten. Zur
gleichen Zeit könnte er vor Gericht stehen: In der Dokumentenaffäre
wurde das Strafverfahren gegen ihn gerade um drei Anklagepunkte
erweitert. Dabei geht es um den Besitz streng geheimer
Regierungsdokumente, die Trump nach seiner Präsidentschaft aus dem
Weißen Haus mitgenommen haben soll. Was die Ermittlungen für Trump
bedeuten könnten und warum er trotzdem immer noch so viele Menschen
anspricht, weiß Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in Washington,
D. C.
Ein Zeckenstich der Lone-Star-Zecke löst eine Immunreaktion aus, die bei
dem Verzehr von rotem Fleisch zu schweren allergischen Reaktionen führen
kann. In den USA wurden bereits 100.000 solcher Fälle registriert,
jedoch gehen Forscher und Forscherinnen des Center for Disease Control
and Prevention von einer Dunkelziffer aus, die mehr als viermal so hoch
ist, denn die Symptome treten oft erst Stunden nach dem Fleischverzehr
auf. Könnte die Zeckenart bald auch nach Deutschland kommen? Diese und
weitere Fragen beantwortet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort
von ZEIT ONLINE.
Alles außer Putzen: Der Film L'immensità – Meine fantastische Mutter mit
Penélope Cruz.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Ron DeSantis: War's das schon?
Dokumentenaffäre: Donald Trump in mehreren weiteren Punkten angeklagt
Alpha-Gal-Syndrom: Mehr als 100.000 Amerikaner nach Zeckenbiss
allergisch gegen Fleisch
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Folge vom 29.07.2023Der wichtigste Prozess steht Trump noch bevor
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Folge vom 28.07.2023Update: Die AfD will mehrDie AfD hat ihren Bundesparteitag in Magdeburg begonnen. Zum Auftakt des Treffens hat Parteichef Tino Chrupalla betont, dass die AfD künftig mitregieren will. Am Wochenende berät sich die Partei zur Europapolitik und der Europawahl 2024. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, begleitet den Parteitag und erklärt, was die AfD vorhat. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat heute gemeinsam mit Hausärzten den nationalen Hitzeschutzplan vorgestellt. Er will die Zahl der Hitzetoten, die 2022 bei rund 8.000 lag, dieses Jahr halbieren. Nach dem Putsch in Niger hat sich der Chef der Präsidentengarde, General Omar Tchiani, zum neuen Machthaber des Landes ernannt. Den bisherigen demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum halten die Putschisten weiterhin im Präsidentenpalast fest. Am zweiten Tag des Russland-Afrika-Gipfels hat der russische Präsident Wladimir Putin angekündigt, die diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen mit zahlreichen afrikanischen Staaten weiter auszubauen. Viele Länder Afrikas fordern weiterhin, dass Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine wieder aufnimmt. Was noch? Ehrenamt: Schildkrötenwächter. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Alternative für Deutschland: Tino Chrupalla strebt Regierungsbeteiligung an - Maximilian Krah: Der größte Provokateur von allen - Klima: Lauterbach will Zahl der Hitzetoten halbieren - Putsch in Niger: General ernennt sich zum neuen Präsidenten - Getreideabkommen: Putins übles Spiel mit dem Hunger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 28.07.2023"Europa wird solche Feuer häufiger erleben"Weltweit steigt die Anzahl der Waldbrände und vielerorts bricht die anhaltende Hitze Temperaturrekorde. Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Grund für die Hitzewellen in Südeuropa, China und den USA ist. Im Podcast erklärt Elena Erdmann, worauf man sich hierzulande und in Europa in den kommenden Jahren einstellen muss. China droht wiederholt dem Inselstaat Taiwan mit einer Invasion. Dennoch rechnet ein Großteil der Bevölkerung Taiwans nicht mit einem Angriff. Diese Sicherheit schöpfen die Menschen aus der heimischen Mikrochip-Produktion. Andreas Lorenz ordnet ein, wie sicher Taiwan wirklich vor China ist. Und sonst so? Gibt es Otternachwuchs im Saarland? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hitze und Dürre: Waldbrände führen zu Chaos auf Rhodos Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat TSMC: Taiwan ist der wichtigste Chiphersteller der Welt. Bisher war das auch ein Schutz im Konflikt mit China China und Taiwan: Darum geht es im Taiwan-Konflikt Taiwan: Sorglos vor der Invasion Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 27.07.2023Update: Der Putsch in Niger betrifft auch DeutschlandIn Niger haben Soldaten im Fernsehen den Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Präsident Mohamed Bazoum verkündet. Bisher galt das Land als politisch stabil und war ein wichtiger Partner für die EU und die USA im Kampf gegen die wachsende Instabilität in der Sahelzone. Inwieweit ein Putsch in Niger absehbar war und welche Folgen er für die Bundesregierung haben könnte, weiß Issio Ehrich. Als Journalist berichtet er regelmäßig aus der Sahelzone, unter anderem für die ZEIT und ZEIT ONLINE, und war bis vor Kurzem vor Ort. Ein mit rund 3.000 Autos beladenes Frachtschiff ist am Mittwoch vor der niederländischen Wattenmeerinsel Ameland in Brand geraten. Die Löscharbeiten könnten sich noch tagelang hinziehen. Wenn der Frachter sinkt, drohen große Umweltschäden. Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank die Zinsen zum neunten Mal in Folge angehoben. Der Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken Geld leihen, liegt nun bei 4,25 Prozent – das ist der höchste Stand seit 2008. Was noch? Warum in Hongkong ein Lied vor Gericht steht. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: TV-Ansprache: Soldaten in Niger verkünden im Fernsehen den Sturz der Regierung Nordsee: Frachtschiff vor Küste der Niederlande brennt weiterhin Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte Russland-Afrika-Gipfel: Eine PR-Chance für Putin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.