China möchte nach eigenen Angaben eine Rolle bei der Beendigung des
russischen Angriffskriegs in der Ukraine spielen. Das kündigte der
chinesische Außenminister Qin Gang am Dienstag in Peking an. Welchen
Beitrag kann das Land tatsächlich leisten? Darüber spricht Azadê Peşmen
mit Finn Mayer-Kuckuck, dem Redaktionsleiter von China.Table.
Es war der 26. Februar 2022 gegen Viertel nach acht, als in der
Lobanowskij 6a eine Rakete einschlug. Das 27-stöckige Wohnhaus im Kiewer
Stadtteil Solomjanskij war das erste zivile Ziel eines russischen
Raketenangriffs auf die Hauptstadt der Ukraine. Andrea Jeska, freie
Mitarbeiterin von ZEIT und ZEIT ONLINE, ist vor kurzem dorthin gefahren.
Wie es den Bewohnerinnen und Bewohnern heute geht, davon berichtet sie
im Podcast.
Und sonst so? Ein TikTok-Video verhilft einem vietnamesischen Restaurant
zu mehr Gästen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Chinesischer Außenminister: China will sich in "politische Lösung" des
Ukraine-Kriegs einbringen
Thema: China
Krieg gegen die Ukraine: Ein Haus, in dem das Glück wohnte
Liveblog: Ukraine-News
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Folge vom 22.02.2023China spielt den Mediator
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Folge vom 21.02.2023Update: Putins finale Auseinandersetzung mit dem Westen?Kurz vor dem ersten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine, will Wladimir Putin das New-Start-Abkommen, den letzten großen Rüstungskontrollvertrag mit den USA, aussetzen. Was das zu bedeuten hat, weiß Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Nach seinem Besuch in der Ukraine ist US-Präsident Joe Biden am Montagabend mit dem Zug nach Polen zurückgekehrt. In Warschau trifft er heute auf den polnischen Staatschef Andrzej Duda und hält im Anschluss eine Rede im Warschauer Königsschloss. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sind gemeinsam in den Süden der Türkei geflogen,um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und Hilfe zu zu sichern. Im Iran ist der Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd wegen “Korruption auf Erden” zu Tode verurteilt worden. Außenministerin Baerbock sprach von einem "absolut inakzeptabelen" Urteil. Was noch? Elstern sind besser als ihr Ruf. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rede zur Lage der Nation: Wladimir Putin will den letzten großen Abrüstungsvertrag aussetzen Joe Biden in Kiew: Bidens Besuch zeigt Europas Versäumnisse Kampfpanzer: Polen hat langsam genug Türkisch-syrisches Grenzgebiet: Nach erneuten Erdbeben steigt die Zahl der Toten Türkei: Faeser und Baerbock reisen in türkisches Erdbebengebiet Iran: Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd in Teheran zum Tode verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.02.2023Deal or no Deal?Eines der großen Probleme der Brexit-Verhandlungen ist auch drei Jahre nach dem britischen EU-Austritt ungelöst: Wie können Kontrollen zwischen der Republik Irland und dem britischen Landesteil Nordirland vermieden werden, wenn das Vereinigte Königreich nicht mehr in der EU ist? Der britische Premier Rishi Sunak hat dazu einen Kompromiss vorgeschlagen. Ob dieser angenommen wird, ist unklar. Mehr dazu berichtet im Gespräch mit Erica Zingher ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz aus London. Am 24. Februar 2022 überfiel Russland in einer groß angelegten Invasion die Ukraine. In einem endlosen Konvoi bewegten sich bewaffnete Fahrzeuge und Versorgungswagen von der russischen und belarussischen Grenze aus nach Süden Richtung Kiew. Doch Putins Plan, die ukrainische Hauptstadt in drei Tagen einzunehmen, scheiterte. Fast ein Jahr danach ist ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Christian Vooren die Route entlang gereist, die damals die russischen Panzer genommen haben. Und sonst so? Whiskey ist das Nationalgetränk Schottlands. Doch ausgerechnet in seiner Heimat ist er nun von einem Werbeverbot bedroht. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos Nordirland: Das Problem mit der EU-Grenze Wirtschaftspolitik in Großbritannien: Langsam dämmert es Russlands Krieg: Die kommenden Monate sind entscheidend Krieg gegen die Ukraine: Ein Haus, in dem das Glück wohnte Wiederaufbau in der Ukraine: Bevor die große Kälte kommt Melden Sie sich für das ZEIT ONLINE Podcast-Festival am 30. April in Berlin an. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.02.2023Update: Boris Pistorius in der PanzerschuleIm niedersächsischen Munster werden seit Ende Januar ukrainische Soldaten ausgebildet. Am heutigen Montag ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in die Lüneburger Heide gereist, um sich vor Ort ein Bild davon zu machen. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat ihn begleitet und berichtet im Podcast, was das Training beinhaltet, welche Bedeutung es für die Ukraine hat und wo aktuell noch Ausbildungsmissionen laufen. US-Präsident Joe Biden ist überraschend nach Kiew gereist, um dort auf den Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, zu treffen. US-Außenminister Antony Blinken hat in Ankara an seinen türkischen Amtskollegen Mevlüt Çavuşoğlu appelliert, Schweden und Finnland so schnell wie möglich in die Nato aufzunehmen. Nach dem ersten Treffen am Freitag haben CDU und SPD ihre Gespräche heute fortgesetzt. Am Dienstag dann werden Grüne und Linke der Einladung der SPD zu Sondierungsgesprächen folgen. Was noch? Putzerfische zeigen Anzeichen der Selbsterkenntnis. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Sicherheitskonferenz: Suche Panzer und Granaten Thema: Krieg in der Ukraine Ukraine-Krieg: Joe Biden trifft Wolodymyr Selenskyj in Kiew Thema: Wolodymyr Selenskyj Antony Blinken: US-Außenminister spricht sich für Kampfjet-Lieferung an die Türkei aus Nato-Beitritt von Schweden: Der unendliche Nato-Streit Wahl in Berlin: SPD, Grüne und Linke sprechen über Fortführung der Berliner Koalition Bettina Jarasch: "Ich bin sehr gespannt, was die CDU uns anzubieten hat" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.